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DGfdB-Befragung zum Umgang mit Foto-Handys in Freibädern

Wegen der vermehrten Anfragen von Medien und Badbetreibern zum Umgang mit Foto-Handys in Freibädern (siehe den DGfdB-Newsletter vom 14. Juni 2017) hat die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V. (DGfdB), Essen, im Rahmen der Freibadbefragung die Betreiber von Freibädern gefragt, ob und wenn ja, welche Maßnahmen sie im Zusammenhang mit dem ungewollten Fotografieren im Bad treffen.

Die DGfdB-Befragung, an der 158 (von 2691) Freibäder teilgenommen haben, hat ein ziemlich ausgewogenes Bild gezeigt, was die Sensibilisierung der Betreiber betrifft: So stimmten 33,5 % der Antwort „Das Thema spielt bei uns keine Rolle“ zu, 32,3 % meinten, „Das Thema wird diskutiert“, und auf die Antwort „Maßnahmen werden bereits umgesetzt“ entfielen 34,2 %.

Von den Freibädern, die bereits Maßnahmen umgesetzt haben, gaben wiederum 74,1 % an, ein „Fotografierverbot für alle im Bad / in Teilbereichen“ durchzusetzen. Ein generelles „Handy-/Smartphone-Nutzungsverbot für alle im Bad / in Teilbereichen“ wurde nur für 1,9 % der Bäder angegeben. Auf 24,1 % kamen „Sonstige Maßnahmen“, die das Fotografieren mit definierten Einschränkungen zulassen.

Die DGfdB hat bereits Mitte Juni eine ausführliche Information zu diesem Thema auf ihrer Website zur Verfügung gestellt. Dazu gehören auch zwei Druckvorlagen für ein spezielles Hinweisschild (deutsch, englisch, französisch und arabisch), um auf das Fotografierverbot der Haus- und Badeordnung ausdrücklich hinzuweisen. Diese Vorlagen stehen hier kostenlos zum Download bereit.




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