Deutlich mehr Bewerbungen als beim ersten Wettbewerb

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist für den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2012“ am 15. Mai liegen der Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. (DGfdB), Essen, 31 Einreichungen vor. Damit hat der „PVA“, wie er inzwischen im täglichen Umgang genannt wird, neun Teilnehmer mehr als beim ersten Wettbewerb 2010, die anhand diverser Unterlagen den Mehrwert ihres Bades mit seinem gesellschaftlichen Auftrag darstellen.

„Mit diesem Ergebnis hat der „Public Value Award für das öffentliche Bad“ seine eigentliche Feuertaufe bestanden. Ähnlich wie nach der Eröffnung eines Bades lassen meist erst die Besucherzahlen des zweiten Betriebsjahres den Erfolg der Baumaßnahme erkennen. Und beim PVA kommt hinzu, dass wir eine Betrachtungsweise von Bewertungskriterien haben, die erst im Bewusstsein der Beteiligten wachsen muss. Umso mehr freuen wir uns, dass sich so viele Bäderbetriebe die Mühe gemacht, die zahlreichen Fragebogen ausgefüllt und Pläne und Fotos zusammengestellt haben“, resümiert PVA-Projektleiterin Konstanze Ziemke-Jerrentrup.

Nach einer Vorprüfung bei der DGfdB wird eine kompetente Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Timo Meynhardt, Zentrum für Führung und Werte in der Gesellschaft, Universität St. Gallen, Schweiz, die Bewertung der eingereichten Unterlagen vornehmen. Die Jurysitzung ist nicht öffentlich. Die Gewinner werden im Oktober auf der Messe interbad in Stuttgart ausgezeichnet. Deren Unterlagen werden am DGfdB-Messestand präsentiert.

 

Public Value Award für das öffentliche Bad 2012

Zur Einstimmung können Sie hier zwei Artikel lesen:

„Öffentlicher Mehrwert“ stärkt ausgezeichneten Bädern den Rücken
(Rückblick der Preisträger des „Public Value Award für das öffentliche Bad 2010“)

Das Ganze sehen.
(Aufsatz des Jury-Vorsitzenden Prof. Dr. Timo Meynhardt, Zentrum für Führung und Werte in der Gesellschaft der Schweizer Universität St. Gallen)

 

 

Public Value Award 2010 geht nach Bremen, Berlin und Filderstadt

Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung wurden am 14. Oktober auf der interbad in Stuttgart die Preisträger des „Public Value Award für das öffentliche Bad“ ausgezeichnet. Aus den 23 Teilnehmern des erstmalig ausgeschriebenen bundesweiten Wettbewerbs entschied sich die Jury für die Vergabe von drei gleichrangigen undotierten Preisen, die die Breite der Wertschöpfung zum Gemeinwohl abbilden und sich jeweils am überzeugendsten für die Steigerung des Public Value eingesetzt haben. 

Die Preise erhielten: das OTeBad in Bremen, die Schwimmhalle am Helene-Weigel-Platz in Berlin-Marzahn und das Freizeitbad Fildorado in Filderstadt bei Stuttgart. Der Wettbewerb wird fortan im zweijährigen Rhythmus ausgelobt und auf der interbad vergeben.

Weitere Informationen zu den Preisträgern und den Begründungen der Jury finden Sie hier ...... 

Einige Impressionen von der Preisverleihung finden Sie hier ......