Wir machen Schule!  
Wiederbelebung   Eine Initiative zur Nachwuchsförderung
Themenblöcke 3. Staffel
Sechs Themen zur Wahl
 

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Themenblöcke 6. Staffel
Fünf Themen zur Wahl

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Sechs Themen zur Wahl

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Deutsche Gesellschaft
für das Badewesen e. V.
www.baederportal.com
Impressum


1. Social-Media-Marketing
2. Sicherheit und Organisation bei der Durchführung von
    auf das Schwimmen vorbereitenden Kursen
    (neue Richtlinie im Blaudruck)

3. Ablauf einer Event-Planung,
    dargestellt an einem Praxisbeispiel

4. Energetische Optimierung des Betriebsablaufs
    (Lüftung, Beckenumwälzung, Sanitärtechnik)

5. Die Neuerungen der DIN 19 643 und
    deren Auswirkungen auf die Praxis

6. Dienstplangestaltung

• Rückschau 3. Staffel


Thema 1
Social-Media-Marketing


Die Vermarktung eines Schwimm- oder Freizeitbades wird in Zukunft vermehrt durch das Internet und die sozialen Netzwerke erfolgen. Die Mund-zu-Mund-Propaganda ist ein wichtiges Tool mit einem enormen Potential für die zukünftige Vermarktung. Hierbei ist der rechtssichere und gezielte Umgang mit den Medien erforderlich, damit eine Social-Media-Strategie zum Erfolg wird. Die Badmitarbeiter können mit ihrem Auftreten für positive Erlebnisse sorgen und sind somit die Marketingmitarbeiter Nr.1 im „gläsernen Bad”.

Schwerpunkte
• Einsatz von sozialen Netzwerken für die Vermarktung von Schwimmbädern
• Social-Media-Plattformen und ihre Stärken
• Risiken beim Einsatz der Plattformen durch Badmitarbeiter
• Bausteine einer Social-Media-Strategie für Mitarbeiter
• Social-Media-Marketing meets Eventmanagement

Zielgruppe
Auszubildende im Beruf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Leitung
 Timo Schirmer, Oberhausen

Methoden
• Lehrgespräche
• Fallbeispiele
• Gruppenarbeit
• Diskussion

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Thema 2
Sicherheit und Organisation bei der Durchführung von auf das Schwimmen vorbereitenden Kursen

(neue Richtlinie im Blaudruck)


Die Sicherheit bei der Durchführung von Kursen ist ein wichtiger Aspekt bei der Organisation. In den vergangenen Monaten haben sich Experten aus der Bäderwelt dieses Themas angenommen und eine Richtlinie entworfen.
Bereits Auszubildende organisieren zur Durchführung der Spiel- und Sportarrangement-Prüfung eine Kursstunde und sollten über die Kenntnisse verfügen, die zur Planung einer solchen Stunde relevant sind.

Schwerpunkte
• Eignung des Kursleiters
• Rahmenbedingungen und Ausstattung
• Betriebliche Voraussetzungen
• Organisation des Kurses
• Durchführung des Kurses

Zielgruppe
Auszubildende im Beruf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Leitung
 Eric Voß, Fulda

Methoden
• Lehrgespräch
• Gruppenarbeit
• Diskussionen

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Thema 3
Ablauf einer Event-Planung, dargestellt an einem Praxisbeispiel


Zur Stärkung der eigenen Marktposition werden die Bäder in Deutschland auch weiterhin neue Programme entwickeln und anbieten. Nach den Aqua-Fitness- und Gesundheitsangeboten nehmen Events in den Bädern einen der vorderen Programmplätze ein. Zum Beispiel sind Freibäder, bei entsprechender Lage, ideal für große und kleine Musik- oder Kinoevents. Hallenbäder bieten dem Bereich Spaßwettbewerb, wie Rutschmeisterschaften oder dem gerade aktuellen Badewannenrennen, einen idealen Raum. Gerade Bäder, die nicht in Ballungsräumen positioniert sind, können mit solchen Events eine erfolgreiche Kundenbindung erreichen.

Schwerpunkte
• Zuerst war die Idee, daraus folgt das Event.
• Bausteine für eine erfolgreiche Eventplanung
• behördliche Genehmigungen
• Partner, Sponsoren
• Eventbewertung, Prüfung auf Umsetzbarkeit
• Finanzierung/Sponsoring
• Werbung
• Sicherheit
• Mitarbeiterplanung
• Veranstaltungsdurchführung
• Nachbesprechung

Zielgruppe
Auszubildende im Beruf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Leitung
 Uwe Klatte, Stuttgart

Methoden
• Lehrgespräch
• Gruppenarbeit
• Umsetzung auf andere Projekte
• Diskussion

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Thema 4
Energetische Optimierung des Betriebsablaufs
(Lüftung, Beckenumwälzung, Sanitärtechnik)

Auf der Grundlage verschiedener Richtlinien zu diesen Themengebieten werden die Hintergründe und Inhalte als Handwerkszeug für die tägliche Praxis aufgezeigt. Praxisbeispiele sollen vermitteln, wie und wo Energieeinsparungen sinnvoll umgesetzt werden können, ohne dass in den Gewerken übergreifenden Disziplinen wie Hygiene, Bauphysik usw. Probleme entstehen.

Schwerpunkte
• Der richtige Umwälzstrom und Beckenauslastungsfall
• Warum ist die Beckenhydraulik auch beim Energiesparen so wichtig?
• Wie kann die Klimaanlage das Wohlbefinden im Hallenbad sichern, aber trotzdem energiesparend arbeiten?
• Welche Grenzen müssen bei Energieeinsparungen in den o.g. technischen Gewerken beachtet werden, um z.B:
   keine mikrobiolologischen Probleme im Becken, Filter Lüftungsanlage oder der Sanitärtechnik zu bekommen?
• Welches energetisch effiziente Anlagensystem ist das Richtige, welche Randbedingungen sind bei der Auswahl zu beachten?
• Maßnahmen zur Energieeinsparung ohne bzw. mit kleinen Investitionen

Zielgruppe
Auszubildende im Beruf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Leitung
 Dr.-Ing. Nicole Riedle, Wiesbaden

Methoden
• Lehrgespräch
• Bildpräsentation
• Praxisbeispiele
• Diskussion

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Thema 5
Die Neuerungen der DIN 19 643 und deren Auswirkungen auf die Praxis


Die neue DIN 19 643 „Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser” erlaubt eine Vielzahl von neuen Verfahren und Berechnungsmethoden zur Aufbereitung von Schwimmbadwasser. Hierdurch werden neue Möglichkeiten zur Verbesserung der Wasserqualität und zur Einsparung von Betriebskosten geschaffen, gleichzeitig steigen jedoch auch die Anforderungen und die Verantwortung an Fachangestellte für Bäderbetriebe. Der Schulungstag soll durch praktische Beispiele Orientierung im „Dschungel der Vorschriften” geben und die Angst vor der Arbeit mit Regelwerken abbauen.

Schwerpunkte
• Neue Verfahren für sauberes Wasser
• Regelwerke lesen ist Theorie, Regelwerke leben ist Praxis
• Einsparen von Wasser, Wärme und Chemie
• Wasseranalyse mit Hilfe der Fotometrie
• Berechnungen helfen, ein Schwimmbad sicher zu betreiben.
• Gefahren vermeiden mit Hilfe von Regelwerken und Routinekontrollen

Zielgruppe
Auszubildende im Beruf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Leitung
 Stefan Mersmann, Essen

Methoden
• Grundlagenabgleich in einem Dialogspiel
• Gruppenarbeit „Was ist wichtig?“
• Vortrag mit Bild- und Filmpräsentation
• praktische Übung Wasseranalyse
• Berechnungsübung
• Film- und Fotopräsentation zu Gefahren im Schwimmbad

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Thema 6
Dienstplangestaltung


Dienstpläne stellen die Grundlage eines reibungslosen Betriebes dar. Personelle Ressourcen sind zu planen und zu optimieren.
Ausschlaggebend für die Dienstplangestaltung in den Bädern sind neben den Öffnungs-, Vor- und Nachbereitungszeiten der Personalbedarf nach Größe und baulichen Gegebenheiten sowie die Qualifikation der Mitarbeiter. Der Arbeitgeber entscheidet, in welchem Umfang (Mindestbesetzung) und wer die Stelle besetzt.
Arbeitsrechtliche Bestimmungen in Form von Gesetzen oder tariflichen Vereinbarungen sind bei der Gestaltung des Dienstplanes von großer Bedeutung und dürfen nicht außer Acht gelassen werden.
Arbeitgeber sowie Betriebs-/Personalräte stehen in der Verantwortung, wenn es darum geht, die Grundstruktur des Rahmendienstplanes zu bestimmen und zu vereinbaren. Oft wird in Unternehmen die praktische Umsetzung der Dienstplangestaltung an die Fachangestellten und Meister für Bäderbetriebe delegiert, verbunden mit der Hoffnung, damit auch die Verantwortung zu delegieren.

Schwerpunkte
• die Rolle des Dienstplankoordinatoren
• Faktoren der Dienstplangestaltung
• Formelle/Informelle Gruppen
• Bevorzugung/Benachteiligung
• Interessen der Mitarbeiter

Zielgruppe
Auszubildende im Beruf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Leitung
 Eric Voß, Fulda

Methoden
Lehrgespräch
Gruppenarbeit
Diskussionen

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