Wir machen Schule!  
Wiederbelebung   Eine Initiative zur Nachwuchsförderung
Themenblöcke 5. Staffel
Sechs Themen zur Wahl
 

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Themenblöcke 6. Staffel
Fünf Themen zur Wahl

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Themenblöcke 5. Staffel
Sechs Themen zur Wahl

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Deutsche Gesellschaft
für das Badewesen e. V.
www.baederportal.com
Impressum


1. Ablauf einer Eventplanung, dargestellt an einem Praxisbeispiel
2. Energetische Optimierung des Betriebsablaufs
    (Lüftung, Beckenumwälzung, Sanitärtechnik)

3. Erwartungen der Badbetreiber an die Ausbildung und Zukunftsperspektiven
    im Berufsbild „Fachangestellte/r für Bäderbetriebe”

4. Die DGfdB Richtlinie 94.05 „Verkehrssicherungs- und Aufsichtspflicht
    in öffentlichen Bädern während des Badebetriebes”

5. Verhalten bei/nach traumatischen Ereignissen
6. Grundlagen der Animation – Spiel und Spaß mit Erfolg

• Rückschau 5. Staffel


Thema 1
Ablauf einer Event-Planung, dargestellt an einem Praxisbeispiel


Zur Stärkung der eigenen Marktposition werden die Bäder in Deutschland auch weiterhin neue Programme entwickeln und anbieten. Nach den Aqua-Fitness- und Gesundheitsangeboten nehmen Events in den Bädern einen der vorderen Programmplätze ein. Zum Beispiel sind Freibäder, bei entsprechender Lage, ideal für große und kleine Musik- oder Kinoevents. Hallenbäder bieten dem Bereich Spaßwettbewerb, wie Rutschmeisterschaften oder dem gerade aktuellen Badewannenrennen, einen idealen Raum. Gerade Bäder, die nicht in Ballungsräumen positioniert sind, können mit solchen Events eine erfolgreiche Kundenbindung erreichen.

Schwerpunkte
• Zuerst war die Idee, daraus folgt das Event.
• Bausteine für eine erfolgreiche Eventplanung
• behördliche Genehmigungen
• Partner, Sponsoren
• Eventbewertung, Prüfung auf Umsetzbarkeit
• Finanzierung/Sponsoring
• Werbung
• Sicherheit
• Mitarbeiterplanung
• Veranstaltungsdurchführung
• Nachbesprechung

Zielgruppe
Auszubildende im Beruf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Leitung
 Uwe Klatte, Stuttgart

Methoden
• Lehrgespräch
• Gruppenarbeit
• Umsetzung auf andere Projekte
• Diskussion

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Thema 2
Energetische Optimierung des Betriebsablaufs
(Lüftung, Beckenumwälzung, Sanitärtechnik)

Auf der Grundlage verschiedener Richtlinien zu diesen Themengebieten werden die Hintergründe und Inhalte als Handwerkszeug für die tägliche Praxis aufgezeigt. Praxisbeispiele sollen vermitteln, wie und wo Energieeinsparungen sinnvoll umgesetzt werden können, ohne dass in den Gewerken übergreifenden Disziplinen wie Hygiene, Bauphysik usw. Probleme entstehen.

Schwerpunkte
• Der richtige Umwälzstrom und Beckenauslastungsfall
• Warum ist die Beckenhydraulik auch beim Energiesparen so wichtig?
• Wie kann die Klimaanlage das Wohlbefinden im Hallenbad sichern, aber trotzdem energiesparend arbeiten?
• Welche Grenzen müssen bei Energieeinsparungen in den o.g. technischen Gewerken beachtet werden, um z.B:
   keine mikrobiolologischen Probleme im Becken, Filter Lüftungsanlage oder der Sanitärtechnik zu bekommen?
• Welches energetisch effiziente Anlagensystem ist das Richtige, welche Randbedingungen sind bei der Auswahl zu beachten?
• Maßnahmen zur Energieeinsparung ohne bzw. mit kleinen Investitionen

Zielgruppe
Auszubildende im Beruf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Leitung
 Dr.-Ing. Nicole Riedle, Wiesbaden

Methoden
• Lehrgespräch
• Bildpräsentation
• Praxisbeispiele
• Diskussion

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Thema 3
Erwartungen der Badbetreiber an die Ausbildung und Zukunftsperspektiven im Berufsbild „Fachangestellte/r für Bäderbetriebe”


Bäderbetriebe bilden aus, in der Hoffnung, qualifiziertes und motiviertes Personal zu erhalten. Junge Menschen erlernen den Beruf, weil sie ihre Zukunft gestalten und planen möchten.

Welche Erwartungen haben die Betriebe an ihre zukünftigen Mitarbeiter/innen. Welche Fähigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen sind für die Betriebe ausschlaggebend, damit die Bäder die Bedürfnisse der Gäste erfüllen? Welche Möglichkeiten haben Betriebe, ihren Mitarbeiter/innen einen sicheren und abwechslungsreichen Job zu bieten? Welche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und welche Aufstiegschancen haben junge Fachkräfte heutzutage?

Schwerpunkte
• Erwartungen der Betriebe
• Erwartungen der Mitarbeiter/innen
• Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
• Aufstiegschancen
• „Welche Verantwortung trage ich als FAB, wenn ich später mal als Schichtführer oder gar als Bäderleiter eingesetzt werde und wie werde ich dieser Verantwortung gerecht?”

Zielgruppe
Auszubildende im Beruf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Leitung
 Eric Voß, Fulda
 Thomas Schmitt, Trier

Methoden
• Lehrgespräch
• Diskussion
• Forum

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Thema 4
Die DGfdB Richtlinie 94.05 „Verkehrssicherungs- und Aufsichtspflicht in öffentlichen Bädern während des Badebetriebes”


Im April 2015 wurde die „Richtlinie 94.05” nach einer Überarbeitung veröffentlicht. Diese Richtlinie ist die Handlungsanweisung und Grundlage für die Beckenaufsicht. Das Thema soll verdeutlichen, in welcher Verantwortung der Betrieb und die Aufsichtspersonen stehen. Welche organisatorischen Voraussetzungen müssen geschaffen sein, um das Haftungsrisiko des Betreibers und des Personals zu minimieren?

Schwerpunkte
• Aufsichtsarten
• Durchführung der Wasseraufsicht
• Organisation der Beaufsichtigung des Badebetriebes
• Verkehrssicherungspflicht
• Fallbeispiele
• Qualifikation des Personals
• Rettungsfähigkeit
• Vereins-, Schul- und Gruppenschwimmen

Zielgruppe
Auszubildende im Beruf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Leitung
 Eric Voß, Fulda
 Frank Achtzehn, Oberursel

Methoden
• Lehrgespräch
• Fallbeispiele
• Gruppenarbeit
• Diskussion
• Forum

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Thema 5
Verhalten bei/nach traumatischen Ereignissen


Krisensituationen können auch in unseren Schwimmbädern auftreten. Bei Verletzungen, Gewalttaten, Chlorgasausbruch oder Ertrinkungsfällen. Diese stressbelastenden Ereignisse können sich auf die Psyche der Betroffenen auswirken und das Verhalten beeinflussen.

Die Bearbeitung dieses Themas soll dazu dienen, schon Auszubildende im Hinblick auf diese Situationen zu sensibilisieren. Erfahrungsberichte sollen Einblick in mögliche Szenarien geben und den „richtigen“ Umgang mit sich selbst und der Situation gewährleisten. Dieser interaktive Vortrag ist daher eine Ergänzung zum Erste-Hilfe-Unterricht und dient zur Prävention.

Schwerpunkte
• Psychologische Rettungskette
• Verhalten gegenüber Behörden (Polizei / Mitarbeiter)
• Kriseninterventionsteam

Zielgruppe
Auszubildende im Beruf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Leitung
 Eric Voß, Fulda

Methoden
• Lehrgespräch
• Diskussion
• Forum
• Fallbeispiele aus der Praxis

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Thema 6
Grundlagen der Animation – Spiel und Spaß mit Erfolg


Animation steigert die Attraktivität jedes Bades, schafft Begeisterung und bindet Kunden auf emotionaler Ebene.

Praxisnah werden die Grundlagen eines erfolgreichen Animationsangebotes step by step vermittelt, von der Konzeption bis zur Umsetzung, begleitet von der Motivation zur Selbstgestaltung und dem Spaß an der Sache.

Schwerpunkte
• Animationsangebote in ihrer Vielfalt
• Marketing und Zielgruppendefinition
• Konzeption
• Preisgestaltung
• Materialien
• Rahmenbedingungen (Musik/GEMA)
• Erfolgskontrolle

Zielgruppe
Auszubildende im Beruf Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Leitung
 Thomas Schmitt, Trier
 Frank Achtzehn, Oberursel

Methoden
• Gruppenarbeit
• Präsentation
• Diskussion
• Forum

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