Geschichte
Die Bäderdirektoren und Bäderleiter der großen Städte des Deutschen Reiches gründeten 1897 den Verein Deutscher Badefachmänner e. V. in Köln. Nach dem letzten Krieg wurde der Verein 1948 in Duisburg wiedergegründet. Mit dem 1. Kongress für das Badewesen, der 1949 in Hamburg durchgeführt wurde, begann eine enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V., was anschließend zur Einrichtung einer gemeinsamen Geschäftsstelle in Gladbeck führte. Im Jahre 1964 wurde die Geschäftsstelle nach Essen verlegt. Um die Jahreswende 1988/1989 wurde der Verein Deutscher Badefachmänner e. V. in Bundesfachverband Öffentliche Bäder e. V. umbenannt. Im Herbst 2009 wurde von den Mitgliederversammlung beider Verbände die Verschmelzung der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. auf den Bundesfachverband öffentliche Bäder e. V. und dessen Umbennung auf Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V. beschlossen. Seit Januar 2010 ist die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V. der Fachverband und die Interessenvertreterin der öffentlichen Bäder, deren Betreiber, Planer, der Hersteller und aller Instituionen und Verbände im Bereich des Badewesens.


