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Artikelarchiv für den Monat 07/1949

07/1949
Volksbäder-Kongreß 1949

Tagung und Ausstellung der Deutschen Gesellschaft für Volksbäder e. V. und der angeschlossenen Verbände Vom 24. bis 27. September 1949 in Hamburg

07/1949
Das Badewesen in den Deutschen Ländern

Der Vertreter der Landesregierung im Kuratorium der D. G. f. V. e. V., Herr Ministerialrat Buurmann , hat als Leiter der ärztlichen Abteilung des Niedersächsischen Ministers für Arbeit, Aufbau und Gesundheit die nachstehende Arbeit seines zuständigen Referenten übersandt. Bereits am 13. 10. 1947 - VI. 33. Nr. 63/1 schrieb er; 'Ich begrüße es sehr, daß die D.G.f.V. wieder zu neuem Leben erweckt wird. Die Fortsetzung ihrer Arbeit halte ich besonders heute für dringend notwendig

Mtz.
07/1949
Das Naholga Mengering-Verfahren: Nadelholzgas-Schwitzbäder für Gesunde und Kranke Therapie der Inha

Es ist seit langen Zeiten bekannt, daß Nadelhölzer Heilstoffe enthalten. Nicht ohne Grund legt man z. B. Heilstätten inmitten großer Nadelwälder an, und wer von uns glaubt nicht, bei einem Spaziergang durch die erfrischende Luft eines Tannen- oder Kiefernwaldes etwas von dieser Heilkraft zu verspüren.

Walter Schwanecke
07/1949
Haftung für eingebrachte Sachen der Badegäste

Kann nun der Badeanstaltsbesitzer seine Haftung ausschließen? Diese Frage ist grundsätzlich zu bejahen. In der Regel wird eine Ablehnung der Haftung durch Plakatanschläge bekanntgegeben. Sind die Anschläge im Bad an sofort in die Augen fallenden Stellen in deutlich lesbarer Schrift angebracht, so schließt jeder, der den Anschlag widerspruchslos ließt, den Badevertrag unter Ausschluß der Haftung ab. Es kann sich auch niemand, wenn der Anschlag in auffälliger Weise angebracht ist, darauf ...

Kraft
07/1949
Werbeerfahrungen mit einem Strandbad

Aus langjähriger Erfahrung heraus äußert sich eines unserer Mitglieder zu dieser interessanten Frage wie folgt. Immer wieder taucht die Propagandafrage im Kreise der Badefachmänner auf, aber selten kommt es zu Äußerungen über die praktische Arbeit in der Strandbad Propaganda. Um solche Äußerungen anzuregen, möchte ich meine eigenen Beobachtungen mitteilen.

07/1949
Bau- und Badetechnische Rundschau

Von den drei Krefelder Stadtbädern ist im Laufe des vergangenen Krieges die im Norden der Stadt gelegene Badeanstalt II mit 10 Wannen- und 20 Brausebädern völlig zerstört worden. Dais Stadtbad I in der Stadtmitte und das Stadtbad III im Stadtteil Urdingen sind dagegen, wenn auch stark beschädigt, erhalten geblieben.

A. Mallwitz
07/1949
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