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Artikelarchiv für den Monat 08/1974

08/1974
26. Kongreß für das Badewesen - Kongreßthema: Freizeitstätten für jedermann

Kongreß-Programm

08/1974
Grußworte zur 4. interbad 1974 in Hamburg
08/1974
In Hamburg ist immer Saison

Hamburg hat es eilig. Ein Vierteljahrhundert nach dem Tage 'Null' wirkt die Stadt keineswegs gemächlich und geruhsam. Sie hat ihr Tempo auf einem für Jahrzehnte abgesteckten Kurs forciert, um ihre Stellung als Hafen- und Wirtschaftsplatz im europäischen Wettbewerb zu behaupten und noch weiter zu verbessern.

08/1974
Ein vielseitiges Angebot der Hamburger Wasserwerke GmbH Baden und Schwimmen in 42 Hallen- und Freib

Hamburger sind eifrige Schwimmer. Das ist exakt mit Zahlen zu belegen: Im letzten Jahr hatten die 42 Hallen- und Freibäder der Hamburger Wasserwerke mehr als zehn Millionen Badegäste zu verzeichnen.

08/1974
Kreuzfahrt durch französische Hallenbäder

Der Verfasser des nachstehenden Berichtes ist dänischer Beamter, der In seinem Beruf nichts mit Hallenbädern zu tun hat.

Edwin Gunder-Hansen
08/1974
Vorfabrizierte Lehrschwimmhallen aus glasfaserverstärktem Kunststoff

Schwimmen ist obligatorisch für Kinder von Altersgruppen von 6 bis 18 Jahren, entsprechend der Lehrpläne der ungarischen Elementar- und Mittelschulen, im Rahmen der Leibeserziehung und des Sports.

I. Kiss
08/1974
Neubau Dianabad, Wien 2 Architekten Friedrich Grünberger, Georg Lippert
08/1974
Die Kunst und Technik, während einer Tagung zu schlafen

Erzählen Sie mir nicht, Sie hätten bei einer Sitzung noch nie geschlafen. Ich erwarte von allen volles Verständnis, besonders von solchen, die gezwungen sind, aus Freundlichkeit oder von ihrem Beruf her, an Tagungen teilzunehmen.

08/1974
Integrierte Freizeitplanung für die Neue Stadt Craigavon

Kürzlich ist der integrierte Freizeitplan für die Neue Stadt Craigavon in Nordirland veröffentlicht worden. Diese Planung ist das Ergebnis einer gemeinsamen Arbeit der Craigavon Entwicklungsgesellschaft in Zusammenarbeit mit einem Planungsbüro für Erholungsplanung in Loughborough.

Hans-Karl Schönfeld
08/1974
Planungsprinzipien für Hallenbäder, Freibäder und Hallenfreibäder

Planung von Bädern und für Bäder ist nicht nur eine Tätigkeit für wenige Spezialisten, sondern ein Teilbereich planenden Handelns, dem sich fast jeder Bürger einer Industrienation im Laufe seines Lebens zu irgendeinem Zeitpunkt einmal zuwendet.

Hans-Günther Weber
08/1974
Planungsempfehlungen für Wellenbäder

Baden als Freizeltbeschäftigung Freizeit und Qualität des Lebens sind Begriffe, die in der Welt unserer Jahre einen immer breiteren Raum einzunehmen beginnen. In engem Zusammenhang damit ist die Entwicklung der sich ganz besonderer Beliebtheit erfreuenden Stätten für Freizeit und Erholung zu sehen, nämlich die unserer Bäder.

W. Teichmann
08/1974
Wann und wo sind Fertigteile im Bäderbau rationell und wirtschaftlich?

Mein Thema lautet,, Wann und wo sind Fertigteile im Bäderbau rationell und wirtschaftlich?' Es geht dabei um einen Problemkreis, mit dem wir uns als 'Männer vom Bau' auch in allen anderen Bereichen unseres Schaffens auseinandersetzen müssen.

K.H. Tischer
08/1974
Schwimmbäder-Einmessen und Anlegen

Bei einer keramischen Beckenauskleidung werden an die Ausführung fachlich und maßlich die höchsten Anforderungen gestellt. Die Nutzungsarten und Abmessungen von Schwimmbecken sind in den Richtlinien für den Bau von Hallen-, Frei-, Lehr- und Schulschwimmbädern angegeben.

M. Temmesfeld
08/1974
Baufehler im Bäderbau-Folgen und Verantwortlichkeit Schäden an Rohren und Leitungen

Die Seuche der Bauschäden Ist heutzutage weit verbreitet, aber wenn man von einigen grundsätzlichen Gewohnheitsschäden absieht, so sind die zahlreichsten und kostspieligsten Mängel und Schäden doch mit Sicherheit im Bereich des Bäderbaues zu finden.

Hans A. Link
08/1974
Anwendung der neuen Richtlinien 'Wasseraufbereitung für Schwimmbeckenwasser' in den Hamburger Bäder

Im Rahmen des Baubeginnes von 10 Bezirksschwimmhallen in Hamburg wurde auch die Konzeption der Wasseraufbereitung entsprechend den Hamburger Verhältnissen überprüft. Das Ergebnis wurde im Archiv des Badewesens , Heft 7, Juli 1971, veröffentlicht.

Volker Sachse
08/1974
Sind Wasserenthärtungsanlagen Bakterienherde?

Untersuchungsbericht aus den Lehrwerkstätten der Stadt Bern

08/1974
Rationelle Beheizung von Schwimmbädern mit Gas

Hallenbäder haben bekanntlich einen erheblichen Wärmeverbrauch. Aber auch die Beheizung von Freibädern hat sich in den vergangenen zehn Jahren durchgesetzt. Nicht nur die Neubauten werden mit Beckenwassertemperierung ausgestattet, sondern man rüstet auch viele Altanlagen mit entsprechenden Geräten nachträglich aus.

Ludwig Rado
08/1974
Beleuchtungsanlagen, teil- und vollelektrische Versorgung in Bädern

Der Grundstein für eine einwandfreie Beleuchtung und eine reibungslos funktionierende elektr. Anlage wird bereits bei der Planung gelegt.

Manfred Strate
08/1974
Gestaltung und Pflege der Freiflächen in Freibädern

Bei allen landschaftlichen und gärtnerischen Anlagen sollten gestalterische und pflegetechnische Gesichtspunkte immer in einem gesehen werden. Das trifft insbesondere für intensiv genutzte Freiflächen von Sport- und Freizeitanlagen zu.

W. Blendermann
08/1974
Förderung und Speicherung von gashaltigen Mineralwässern unter Luftabschluß

Die Förderung und Speicherung gashaltiger Quellwasser ist ein uraltes Problem, oft behandelt und heute gerade wieder besonders aktuell, denn immer wieder werden Planer und Betreiber von Kuranlagen vor die Frage gestellt, wie und wo kann man die ortsgebundenen Kurmittel nutzen.

Louis Grönke
08/1974
Aus dem Bäderheilwesen

Zu den ältesten und bewährtesten Behandlungsarten beim Menschen gehört das Bäderheilwesen, das sich mit der Anwendung von Heilwässern, Bädern, Heilerden und Gasen, die den Quellen oder dem Boden eines Kurortes entströmen, befaßt.

Luise Geller
08/1974
Rechtsfolgen bei unterlassener Hilfeleistung

Unter einer strafbaren Handlung ist jedes widerrechtliche und schuldhafte Verhalten einer zurechnungsfähigen Person zu verstehen, wodurch ein von der Rechtsordnung geschütztes Lebens- oder Rechtsgut gefährdet oder verletzt wird.

Wilhelm Weimar
08/1974
Was bringt das Bundes-Immissionsschutzgesetz?

Das Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes- Immissionsschutzgesetz) strebt eine grundlegende Neuordnung des Immissionsschutzrechts an.

Helmut Wegner
08/1974
Reinigungsmittel und Ihre Anwendung

Reinigen bedeutet säubern - vom Schmutz befreien - um den Zustand rein-sauber - zu erreichen (Werbeslogan). Was ist nun eigentlich Schmutz? Schmutz ist schwer zu definieren. Schmutz ist ein Sammelbegriff für unerwünschte Fremdstoffe auf einem Untergrund.

Margarete Debus
08/1974
Aus der Arbeit der Trägerverbände Das Badewesen und der Verein Deutscher Badefachmänner e. V.

Einer der Hauptträgerverbände der Verein Deutscher Badefachmänner, kann auf eine über 76 Jahre zählende Geschichte zurückblicken. Am 13. Januar 1897 zu Köln a. Rh. gegründet, wurde er der Motor der Idee der Gesellschaft: 'Jedem Deutschen wöchentlich ein Bad' durch Förderung des Baues von Badeanlagen aller Art und Erhaltung eines sicheren und wirtschaftlichen Badebetriebes.

Wilhelm Ohlwein
08/1974
VDB unter neuem Vorsitz Paul Hendriock für neue, dynamische Impulse des Verbandes

Der VDB - Verband Deutscher Badebetriebe e. V., Hamburg - wählte für die Amtszeit von drei Jahren seinen neuen Bundesvorsitzenden: Paul Hendriock (59), kaufmännischer Geschäftsführer der Hamburger Wasserwerke GmbH.

08/1974
Der Deutsche Sauna-Bund Über die Möglichkeit, unzutreffende Behauptungen in Veröffentlichungen über
Werner Fritzsche
08/1974
Aus der Arbeit der korrespondierenden Verbände
08/1974
Die Seite für den Schwimmeister Einführung in das Strecken- und Tieftauchen

Neben den anderen Übungen bei einem Lehrgang der Deutschen Lebens-Rettungsgesellschaft zwecks Erwerbs des Grund- und Leistungsscheines oder bei Wiederholungslehrgängen ist das Strecken- und Tieftauchen die wichtigste Übung.

Bruno Michael
08/1974
Durch Spielen zum Schwimmen Vorschwimmwassergewöhnung

Erschreckend ist, daß jährlich über 1000 Menschen ertrinken, darunter zwischen 500 und 700 Kinder. Diese Tatsache macht es dringend notwendig, daß auf dem Gebiet des Schwimmenlernens noch viel mehr als bisher getan werden muß.

Bruno Michael
08/1974
Aus der Arbeit der Ausschüsse Aus der Sitzung des Technischen Ausschusses am 12./13. März 1974 in

Tagungs-Bericht

08/1974
Braunschweig -badefreudige Stadt der Europabäder

Braunschweig, das in den 50er Jahren Schwimmerhochburg in der Bundesrepublik war und die alten Traditionen zurückerstrebt, ist eine sehr badefreudige Stadt geworden.

er.
08/1974
Willi Weyer wurde Präsident des Deutschen Sport-Bundes

Der Sport der Bundesrepublik hat eine neue Führungsspitze. Der Bundestag des Deutschen Sport-Bundes (DSB) wählte am 24. Mai in Essen den 57 Jahre alten Vorsitzenden des Landessportbundes Nordrhein-Westfalens, Innenminister Willi Weyer, Vizepräsident unserer Gesellschaft und Präsident des IAKS, für vier Jahre zu seinem neuen Präsidenten.

08/1974
Vor dem Kongreß interbad
08/1974
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08/1974
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