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Artikelarchiv für den Monat 09/1976

09/1976
Inhaltsverzeichnis
09/1976
Kongreß für das Badewesen interbad 1976

Kongreß-Programm

09/1976
Grußwort von Oberbürgermeister Manfred Rommel
Manfred Rommel
09/1976
Grußwort des Präsidenten des Internationalen Arbeitskreises Sportstättenbau
Willi Weyer
09/1976
Grußwort des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen
Hans-Günther Weber
09/1976
Die Kongreß-Stadt und ihre Bädereinrichtungen Stuttgart - schöne Hauptstadt eines schönen Landes

Das meistbesuchte deutsche Ferienland nach Bayern ist seit vielen Jahren Baden-Württemberg mit seinen großartigen Erholungslandschaften. Aber dieses an Naturschönheiten reiche Land besitzt auch eine Hauptstadt, die seinen Charakter in vieler Hinsicht widerspiegelt.

09/1976
Zum 131. Mal 'Cannstatter Volksfest'

Am 25. September 1976 ist für alle Freunde von Frohsinn, Trubel und Ausgelassenheit wieder einmal die Wartezeit zu Ende: 16 Tage lang, bis zum 10. Oktober, gehört der Cannstatter 'Wasen', auf dem nach einem schwäbischen Volkslied früher einmal Hasen grasten, einem der größten Volksfeste deutscher Sprache.

09/1976
Baden und Schwimmen in Stuttgart - früher und heute -

Bei einem Streifzug durch die modernen Stuttgarter Bäder lohnt sich auch ein Rückblick In die interessant zu lesende Geschichte des heimischen Badewesens. Der aufmerksame Leser erkennt, daß Baden und Schwimmen sich in Stuttgart getrennt voneinander entwickelt haben: zum einen aus der Geschichte der Mineralquellen, zum anderen aus den Badehäusern des 15. Jahrhunderts.

09/1976
Die balneologische Bedeutung der Mineralquellen von Stuttgart-Berg und Bad Cannstatt

Inmitten der Großstadt Stuttgart strömen aus der Tiefe des Cannstatter Beckens gewaltige Mengen von Mineralwasser aus, die durch systematische Bohrungen im vorigen Jahrhundert gefaßt und der Bädertherapie zugeführt wurden. Doch nicht erst zu dieser Zeit hat man die heilkräftige Wirkung dieser Quellen erkannt.

H. Göpfert
09/1976
Grundsatzreferate Zur gegenwärtigen Situation im Bäderbau der Bundesrepublik

Die Bedeutung von Sport und Freizeit verlangt eine unvermindert fortgeführte gemeinsame Förderung durch Staat und Gemeinden.

Hans-Günther Weber
09/1976
Breitensportförderung als gemeinsame Aufgabe

Der Präsident des Deutschen Sportbundes, Minister a. D. Willi Weyer, Präsident des IAKS und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen, nutzte den 13. DSB-Bundestag im Juni in Kiel, um Bevölkerung, Behörden und Verbände zur Mitarbeit an seinem neuen freizeitpolitischen Konzept aufzurufen.

er.
09/1976
Die Aufwärtsentwicklung des Vereins Deutscher Badefachmänner e. V.

Bei einer kritischen aber auch selbstkritischen Bestandsaufnahme der Vereinsarbeit in den letzten zwei Jahren darf von einer guten Entwicklung gesprochen werden, zumal die zwei Jahre doch recht bewegt, z. T. schwer, wenngleich nicht minder interessant waren.

Wolfgang Ehlers
09/1976
Der medizinische Badebetrieb - heute und in der Zukunft -

Die medizinischen Badebetriebe sind seit 25 Jahren im 'Bundesverband Deutscher Badebetriebe' zusammengeschlossen. Seitdem ist der VDB einer der Trägerverbände der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen.

Paul Hendriock
09/1976
Die Erziehung der Bevölkerung zum Bädergebrauch als Verbandsaufgabe, dargestellt am Beispiel des S

Mein Bericht erstreckt sich auf eine der satzungsgemäßen Aufgaben, die in den letzten Jahren immer mehr Vorrang gewonnen hat, nämlich die Verbreitung des Saunagedankens in weiten Kreisen der Bevölkerung.

Werner Fritzsche
09/1976
Olympia-Sport- und Kongreßzentrum Seefeld/Tirol

Ein Beispiel dafür, wie ein Wintersportort sein Freizeitangebot erweitern kann, gibt Seefeld mit dem Bau des Olympia-Sport- und Kongreßzentrums.

Michael Prachensky, Walter Frenes
09/1976
Schlüsselfertiger Bau des Hallenbades Goch

Der Standort des Hallenbades wurde durch das im Flächennutzungsplan ausgewiesene Sportgelände bestimmt, ebenso die Ausrichtung der Fensterfront der Schwimmhalle nach Süden. Die Zuwege erfolgen von Norden, wobei das Vorgelände ausreichende Parkmöglichkeiten bietet.

Dyckerhoff & Widmann
09/1976
Alpamare Freizeit-Center

In den vergangenen Jahren ist das Freizeit-Zentrum ALPAMARE im bayrischen Staatsbad TÖLZ in mehreren Bauabschnitten im Anschluß an das Hotel Jodquellenhof errichtet worden.

Fritz Aufschläger
09/1976
Das Freizeitbad 'Trimini' am Kochelsee

Welch fröstelnder Gedanke, eine 'Freibadeanstalt' am Seeufer zu besuchen, um im kristallklaren jedoch eiskalten Wasser zu schwimmen!

Hans-Karl Schönfeld
09/1976
Kurzentrum Bevensen/Lüneburger Heide

Die Stadt Bevensen war seinerzeit gut beraten, daß sie nach der Erbohrung der Thermalsole im Jahre 1964 auf ein Provisorium verzichtete und statt dessen dem Rat der Fachleute folgend vor Beginn der ersten Baumaßnahme eine Entwicklungsplanung aufstellen ließ.

Geier + Geier
09/1976
Hotelbäder Schwimmbäder und Freizeiteinrichtungen im Hotelbereich

Mein Auftrag lautete: 'Erzählen Sie alles über das Bad.' So jedenfalls wünschte es sich der Auftraggeber.

Gerhard Kirchner
09/1976
Planung und Bau von Hotelbädern

Vorüberlegungen Bei Hotelneuplanungen ist das Schwimmbad heute ein fester Bestandteil des Raumprogrammes. In den bereits bestehenden Hotels werden für die Schwimmbadplanung eine ganze Reihe von Überlegungen notwendig. Der Bau eines Schwimmbades ist normalerweise erst den Hotels mit mehr als 50 Betten anzuempfehlen.

E. W. Löffler
09/1976
Gesundheits-, Wärme- und Lüftungstechnik Möglichkeiten der Wärmerückgewinnung und ihre jeweiligen

Wärmerückgewinn verlängert die Nutzung des konventionellen Energievorrates auf der Erde Von Anbeginn ihrer Existenz hat die Erde durch Speicherung von Sonnenenergie in Form fossiler Brennstoffe gewaltige Energiereserven geschaffen. Wir nutzen diese fossilen Brennstoffe vorwiegend in Form der Kohle, des Erdgases und des Erdöles.

Klaus Riedle
09/1976
Sonnenbeheizte Hallenbäder in der Schweiz Die Nutzung der Sonnenenergie - eine Notwendigkeit

Die Sonne bildet die Grundlage aller Lebensvorgänge. Bis in die letzten Jahre Ist die Sonnenenergie weder industriell noch privat für die Beheizung von Wohnräumen und Bädern genutzt worden; denn als einzige ins Gewicht fallende Energiequellen werden bis heute (außer der Wasserkraft) noch immer Öl und Kernenergie angesehen.

Roland Hübner
09/1976
Erholungszentrum Hoher Odenwald Konzeption der Haustechnik
Laux, Kaiser
09/1976
Die balneologische Bedeutung der Mineralquellen von Stuttgart-Berg und Bad Cannstatt

Inmitten der Großstadt Stuttgart strömen aus der Tiefe des Cannstatter Beckens gewaltige Mengen von Mineralwasser aus, die durch systematische Bohrungen im vorigen Jahrhundert gefaßt und der Bädertherapie zugeführt wurden.

H. Göpfert
09/1976
Hygienische Beurteilung des Meerwassers in Küstengewässern

Wenn man über das Meerwasser in Küstengewässern spricht, sollte man zunächst den positiven Aspekt voranstellen, d. h. den Wert für die Gesundheitsförderung und die Gesunderhaltung der Erholungssuchenden ansprechen.

G. Havemeister
09/1976
Messung und Registrierung von pH-Werten und Redoxpotentialen in Schwimmbädern

Wasser für öffentliche und private Schwimmbecken muß in bakteriologischer Hinsicht Trinkwasserqualität haben, und es muß auch bei starker Belastung sauber und vor allem keimfrei bleiben, obwohl Trübstoffe, Kolloide, echt gelöste Stoffe sowie Mikroorganismen und Viren fortlaufend eingeschleppt werden.

E. Lein
09/1976
Aus dem Heilbäderwesen Sind Bäderkuren heute noch zeitgemäß?

Die Entdeckung zahlreicher neuer Heilmittel in den letzten Jahren, die sich um das Penicillin und die Sulfonamide gruppieren - man faßt sie unter dem Begriff der 'Antibiotica' zusammen -, lassen die Frage auftauchen, ob die Anwendung von Bäderkuren heute noch berechtigt ist und ob man mit den chemotherapeutischen Mitteln nicht schneller zum Ziele, nämlich zur Heilung, kommt.

Luise Geller
09/1976
Elektrotherapie

Die Anwendung der Elektrizität in verschiedener Form auf den menschlichen Organismus wird unter dem Begriff Elektrotherapie zusammengefaßt. Dabei wird der elektrische Strom selbst oder das elektromagnetische Feld benutzt, um Heilwirkungen zu erzielen, ohne daß die Elektrizität vorher in Wärme, Licht, Schall- oder Bewegungsenergie umgewandelt wird.

Luise Geller
09/1976
Allgemeine Beiträge 100 Jahre Deutsches Badewesen

Schon weit vor 100 Jahren, eigentlich schon solange Kulturvölker die Erde bewohnen, findet sich stets das Badewesen in bestimmten Formen und Gebräuchen. Das Baden war den Völkern Bedürfnis und Sitte, meist in Form von Waschungen.

Wilhelm Ohlwein
09/1976
Erarbeitung der III. Fassung der DOG-Richtlinien für den Goldenen Plan durch eine Kommission der Sp

Zur Erstellung der III. Fassung der Richtlinien für die Schaffung von Erholungs-, Spiel- und Sportanlagen (Goldener Plan) haben der Deutsche Städtetag und die Deutsche Olympische Gesellschaft eine gemischte Kommission zusammengestellt, der Vertreter des Sportausschusses, des Bauausschusses und des Finanzausschusses des Deutschen Städtetages sowie Vertreter der Konferenz und Dienststellen für Stadtentwicklungsplanung und für Gartenbauamtsleiter angehören.

er.
09/1976
Können Sportzentren den Wettkampfsport fördern?

Vorwort Die schwierigste Aufgabe des Leiters eines Sportzentrums ist es, die Bedürfnisse der Wettkampfschwimmer und die Ansprüche der Öffentlichkeit abzustimmen. In diesem Artikel untersucht Herr Clarance dieses Problem und bemüht sich, einige Antworten zu geben; Spezialeinrichtungen sind unbedingt nötig, aber wo, wie und von wem sind sie zu verwalten?

Brian Clarance
09/1976
Erfahrungsbericht über vollautomatische Kassenanlagen in Hallenbädern

Das Sport- und Bäderamt meiner Stadt hatte schon frühzeitig Überlegungen angestellt, welcher Weg einzuschlagen ist, um die Personalkosten spürbar zu senken.

Siegfried Straube
09/1976
Symbolzeichen für das Badewesen

Zum 27. Bäderkongreß in Saarbrücken sind den Kongreßteilnehmern die ersten 28 Symbolschilder für das Badewesen durch einen Prospekt der Firma PLAKAT- INDUSTRIE Berlin erstmals vorgestellt worden.

Günther Böhmer
09/1976
Blick über die Grenze Die Insel Malta hat ganzjährigen Badebetrieb

Die Bundesbürger bleiben reisefreudig. 56% aller Bundesbürger über 14 Jahre unternahmen 1975 eine Urlaubsreise, davon wiederum reisten 57 %, das sind 13,5 Mio. Mitbürger ins Ausland.

er.
09/1976
Rubriken
09/1976
Stellenmarkt
09/1976
Aluminiumchlorid als Flockungsmittel bei der Schwimmbadwasseraufbereitung

Durch die Flockung eines Schwimmbadwassers sollen feine ungelöste sowie kolloidal gelöste Stoffe in Form voluminöser Teilchen ausscheidbar gemacht werden. Die Flockung ist das Ergebnis von Entstabilisierungs- und Teilchenwachstumsvorgängen.

Walter Mevius
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