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Artikelarchiv für den Monat 02/1981

02/1981
Inhaltsverzeichnis
02/1981
Aus 'Deutscher Medizinischer Informationsdienst e. V. (DMI)': Resolution anläßlich des ersten deuts

Pilzinfektionen der Haut und der Schleimhäute (Mykosen) nehmen in allen Industrieländern in den letzten Jahren in erschreckendem Maße - insbesondere in der warmen Jahreszeit - zu.

02/1981
Pilzinfektionen in der warmen Jahreszeit Erkennung - Bekämpfung und Verhütung

Pilze lieben feuchte Wärme, tropisches Kleinklima in feuchten Falten, den Dunst in Schwimmhallen, Umkleidekabinen, in Sportzentren und anderen Begegnungsstätten. Auf feuchtem Schmutz siedeln sich Pilze aller Art an, darunter auch einige, die imstande sind, beim Menschen Krankheiten zu verursachen.

H. Rieth
02/1981
Über das Vorkommen und die Verbreitung von verschiedenen pathogenen Pilzen in der Umwelt des Mensch

Eine grundlegende Änderung hinsichtlich der Massenvorstellung über Mykologie wurde in den letzten beiden Jahrzehnten herbeigeführt. Der Grund hierfür war die weltweite Zunahme der mykotischen Infektionen bei Menschen und Tieren.

S.-A. Quadripur
02/1981
Infektionen der Haut, Haare und Nägel durch Dermatophyten, Hefen und sonstige Pilze

Die Dermatomykosen sind Infektionskrankheiten, deren die Medizin bisher nicht recht Herr wird. Dieses liegt weniger daran, daß es etwa an geeigneten Methoden oder Medikamenten für die Behandlung der Dermatomykosen fehlte.

W. Meinhof
02/1981
Pilzerkrankungen im Genitalbereich Wie erkennen - wie behandeln - wie vermeiden?

Als Erreger kommen hauptsächlich Hefepilze infrage. In der warmen Jahreszeit ist durch Milieuverbesserung ein deutlicher Anstieg dieser Erkrankungen zu verzeichnen.

H. Malicke
02/1981
Elektronenmikroskopische Untersuchungen über die Wirksamkeit von Arzneimitteln auf Imidazolbasis ge

Seit einigen Jahren werden zur Behandlung von Pilzerkrankungen beim Menschen in zunehmendem Maße Chemotherapeutika eingesetzt, deren aktive Wirksubstanz das Imidazol ist.

H.-J. Preusser
02/1981
Die Dermatomykosen in den Tropen

Aus den Statistiken einiger Länder in den Tropen und Subtropen kann geschlossen werden, daß die oberflächlichen Mykosen in den warmen Ländern das Vorkommen in den gemäßigten Regionen noch übertreffen.

Karl Friedrich Schaller
02/1981
Stopp den Pilzinfektionen Perspektiven gezielter Massenaufklärung hierzulande

Die Entwicklung und Verordnung hochwirksamer Medikamente gegen Pilzinfektionen hat noch nicht dazu geführt, daß ein nennenswerter Rückgang dieser Infektionen zu verzeichnen wäre. Auf der Suche nach den Gründen für die noch fortdauernde Zunahme der Pilzverseuchung gerät der Faktor 'Verhalten des Patienten' allmählich stärker ins Blickfeld.

H. Rieth
02/1981
Möglichkeiten der Rationalisierung im medizinischen Badebetrieb - Betriebswirtschaftliche Überlegun

Ich unterstelle, daß Sie keine planungswütigen Bauherren von med. Badebetrieben sind, weshalb ich den Komplex der reinen Baukosten in diesem Zusammenhang nicht anspreche. Vielmehr weiß ich, daß Sie als Pächter oder Inhaber med. Badebetriebe oder ähnlicher Einrichtungen sich mit den akuten betriebswirtschaftlichen Problemen, genau wie ich, beschäftigen müssen.

H. Weitzel
02/1981
Physikalische Grundlagen der Kältetherapie.

Das Einwirkenlassen von Kältemitteln auf biologische Strukturen ist beileibe nicht physikalisch-therapeutischen Fragestellungen vorbehalten. Es gibt über den medizinischen Bereich hinaus eine Reihe von Anwendungen mit zunehmend wirtschaftlich-technischer Bedeutung.

W. Schnitzer
02/1981
Physiologische Wirkungsweise der Kryotherapie

Unter Kryotherapie im Rahmen der Physikalischen Therapie versteht man die lokale Eisapplikation zu Hellzwecken. Die systemische Kälteanwendung, bei welcher fast Immer eine Körpertemperaturherabsetzung stattfindet, sollte als Hypothermie bezeichnet werden.

Gerald Tmavsky
02/1981
Zur Anwendung der Kryotherapie in der Praxis

Seit dem Altertum wird Eis therapeutisch eingesetzt. Viele Therapieformen bei den verschiedensten Indikationen sind entwickelt worden. Erst in den letzten 30-40 Jahren wurden Anstrengungen unternommen, die empirischen Erfahrungen auch wissenschaftlich zu untermauern und die physiologischen Vorgänge zu erkunden.

Helmut Kern
02/1981
Eisbehandlung bei Sportverletzungen

In meiner Jugend war es üblich, vor einem sportlichen Wettkampf, z. B. nach dem Aufstehen am Morgen, kalt zu duschen. Wir haben dann ein Frühstück, bestehend aus Milch, frischen Brötchen und Honig eingenommen und sind zum Wettkampf gefahren. So glaubten wir, uns optimal vorbereitet zu haben.

H. Schoberth
02/1981
Kryotherapie Indikationen und Kontraindikationen

Die Heilanzeigen lassen sich aus den bisher im Rahmen dieses Vortragszyklus geschilderten physikalischen Grundlagen und der physiologischen Wirkungsweise der Kryotherapie unschwer ableiten.

Walther Rulffs
02/1981
Schmerzbehandlung durch Sauna

Die Erforschung des Schmerzes wird auf vielen Ebenen vorangetrieben. Beim Versuch, das Problem SCHMERZ zu lösen und dadurch ein großes Elend für die Menschen erträglich zu machen, sind wir auf dem Weg zu einem koordinierten Vorgehen.

F. M. Meissner
02/1981
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