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Artikelarchiv für den Monat 09/1981

09/1981
Inhaltsverzeichnis
09/1981
Nachruf

Finkemeyer

09/1981
Kongreß für das Badewesen 1981 24.-26. September 1981 Bremen

Kongreß-Programm

09/1981
Grußwort des Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Bürgermeister Hans Koschnick
Koschnick
09/1981
Grußwort der Gesellschaft für öffentliche Bäder mbH, Bremen
Bernhard Thiele
09/1981
Grußwort des Präsidenten der Deutschen Gesellschaf für das Badewesen e. V. zum 33. Kongreß für das
Ernst Finkemeyer
09/1981
Bremer Informationen Schiffe, Schulen, Schrebergärten Wissenswertes und 'Merk'-würdiges über das B

Die Freie Hansestadt Bremen ist das kleinste unter den deutschen Bundesländern. Seine Fläche: 400 Quadratkilometer, seine Einwohnerzahl: 705 000. Es besteht aus den beiden Großstädten Bremen (565 000 Einwohner) und Bremerhaven (140 000 Einwohner).

09/1981
Baden und Schwimmen in Bremen Anfänge durch Initiativen Bremer Bürger - Heute modernes und breites

Mit besonderen finanziellen Anstrengungen haben die Städte Bremen und Bremerhaven in den vergangenen Jahren das Netz der Kindertagesheime verdichtet.

Bernhard Thiele
09/1981
Aller Anfang ist schwer Baden und Schwimmen im Freiwasser unter Aufsicht der Deutschen Lebensrettun

Wenn vor dem Zweiten Weltkrieg in Bremen vom Baden gesprochen wurde, so war damit hauptsächlich die Weser mit ihren Flußbadeanstalten und Freistränden gemeint. Es gab mindestens zehn Flußbadeanstalten, die vorwiegend privat betrieben wurden.

W. Hickstein
09/1981
Freizeithallenbad Brunsbüttel

Der Entwurf basiert auf folgenden Überlegungen: Schaffung einer vielseitig nutzbaren Wasserfläche unter voller Berücksichtigung der sportlichen Belange. Durch Zusammenfassung der geforderten Becken und mit zusätzlichen Einrichtungen wird das Bad zu einer freizeitbezogenen Erholungsstätte mit einem vielseitigen Kinder-Abenteuer-Wasser- Spielbereich.

09/1981
Entwicklung im freizeitorientierten Bäderbau

Die Anfänge freizeitgerechten Bäderbaues liegen viel früher, als heutige Freizeitexperten es wahrhaben wollen. Es begann in den 70er Jahren mit der allmählichen Abkehr vom Mehrzweckbecken und Zuwendung zum Mehrbeckenbad, bei dem die unterschiedlichen Funktionen der Wasseraktivitäten getrennt wurden, differenzierte Umgänge und Verweilzonen entstanden und neue Dimensionen der Hallen zu atmosphärisch anspruchsvolleren Lösungen führten.

Peter Fischer
09/1981
Elektrische Wärmepumpen für die Beheizung von öffentlichen Freibädern

Von dem gesamten Endenergieangebot in der Bundesrepublik von 260 Mio t SKE ' im Jahre 1978 wurden von den drei Verbrauchsgruppen Haushalt + Kleinverbraucher Verkehr Industrie nur etwa 116 Mio t SKE in Nutzenergie umgewandelt.

K. Lehringer
09/1981
Wer schwimmt, bleibt auch 1981 oben!
09/1981
Schwimmeisterprüfung 1981 in Baden-Württemberg Nach zwei Semestern Fachschule erste vollständige Me
09/1981
Das Ausland und wir Die Entwicklung der Badeorte und Erholungsbäder in Südafrika

Das Vorhandensein einer heißen Mineralquelle in Warmbad war seit langem bekannt und ein kleiner Teil der Bevölkerung glaubte an die heilsame Wirkung des Wassers und besuchte Warmbad deswegen regelmäßig, mit dem Resultat, daß im Laufe der Zeit ein Ferienort um die Quelle entstand, wobei aber Ferien- und Freizeitgestaltung von größerer Bedeutung waren als eine therapeutische Behandlung.

Jan Bosch, u.a.
09/1981
'Richtlinien für Mutter- und Kleinkind-Schwimmen' (Inhaltliche Zusammenfassung)

Es sind ganz einfach Vorschläge, die dem Nationalrat zur Erwägung und Entscheidung vorgelegt werden sollen mit dem Ziel, auf Anfrage unseren Mitgliedern Richtlinien zur Verfügung stellen zu können.

09/1981
Das offene Gespräch Badegäste mit künstlichem Darmausgang in öffentlichen Bädern

In der Bundesrepublik Deutschland leben z. Zt. etwa 100 000 Menschen mit einem künstlichen Darmausgang bzw. mit einer künstlichen Harnableitung. Die weitere Verbreitung von u. a. bösartigen Erkrankungen lassen vermuten, daß die Zahl dieser Personen künftig noch steigen wird.

Günther Böhmer
09/1981
Geschäftsbericht 1980: Hamburger Wasserwerke GmbH Bericht der Geschäftsführung
09/1981
Reinigungsmittel für keramische Beläge in Schwimmbädern Liste geprüfter Reinigungsmittel für kerami

Für die Aufnahme in die Liste geprüfter Reinigungsmittel für keramische Beläge in Schwimmbädern (Liste RK), hatten 14 weitere Hersteller insgesamt 18 Produkte angemeldet. Das Kuratorium stimmte allen Aufnahmeanträgen zu, so daß zum heutigen Zeitpunkt 164 geprüfte Reinigungsmittel aufgelistet sind, deren chemische Einwirkung auf keramische Beläge und Zementfugenmörtel untersucht worden ist.

09/1981
Es war einmal 'Lehrschwimmbecken' für DM 6543,-?

Es war schon immer das Bestreben führender Bäder- und Beckenbauer, besonders wirtschaftliche Konstruktionen zu entwickeln. Vor allem kleineren Gemeinden sollte die Möglichkeit zur Schwimmausbildung ihrer heranwachsenden Jugend gegeben werden

Jürgen Hoffmeyer
09/1981
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