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Artikelarchiv für den Monat 09/1986

09/1986
Inhaltsverzeichnis
09/1986
Wärmetherapie heute

Die Verfahren der Thermotherapie - sowohl der Wärme - als auch der Kälteanwendungen - können auf eine lange geschichtliche Entwicklung zurückblicken. Verfolgen wir diese in den uns überlieferten Zeugnissen von den Anfängen bis heute, so müssen wir - jedenfalls für die Wärmetherapie - feststellen, daß die gebräuchlichen Verfahren sich über Jahrhunderte hinweg im Prinzip gleichgeblieben sind.

Walther Rulffs
09/1986
Technischer Ausschuß Sachstandsbericht über die Ursachen für den Einsturz der abgehängten Zwischen

Das Hallenbad von Uster bei Zürich wurde Ende 1972 fertiggestellt. Im Abstand von rd. 1,5 m unter den Spannbetonbindern befand sich eine Zwischendecke, die an Hängestangen aus Rundstahl aufgehängt war. Über dieser Zwischendecke befand sich die Be- und Entlüftung des Hallenbades. Die Stahlbeton-Zwischendecke von rd. 25 x 35 m Fläche und ca. 8 cm Dicke wurde fugenlos in Ortbeton ausgeführt.

09/1986
Auswirkungen der verstärkten Radioaktivität der Außenwelt auf den Betrieb von Lüftungsanlagen in S

Im Zusammenhang mit der verstärkten Radioaktivität der Außenluft als Folge des Reaktorunfalles von Tschernobyl (UDSSR) ergaben sich Fragen hinsichtlich der zu wählenden Betriebsweise und des Verhaltens von raumlufttechnischen Anlagen, die auch Relevanz für gleichartige Anlagen in Bäderbetrieben haben.

Klaus Riedle
09/1986
Die Wasseraufbereitung in einem kleinen hoch belasteten Schwimmbecken

1. Einleitung Im Jahre 1984 wurde das Hallenbad, in dem diese Untersuchung durchgeführt wurde, von mehreren hunderttausenden Gästen besucht. Das Hallenbad besteht unter anderem aus: Einem Wellenbad mit einer grossen Rutsche, einem kombinierten Innen- und Aussenbecken mit Stromschnelle und Wasserfall, einem Warmsprudelbecken ähnliches Brausebecken, einem Kinderbecken, einer Sauna, einem türkischen Dampfbecken und zwei Warmsprudelbecken (Hot-whirl-pools), inklusiver Infrastruktur.

M. Keltjens, E. J. Jansen, u.a.
09/1986
Rentabilitätssteigerung durch Spiel und Animation

Die vergangenen Jahre brachten einen langsamen Wandel in der Benutzung der öffentliche Bäder. Besser ausgedrückt; eine Anzahl von Kommunen machte durch verschiedene Maßnahmen Bäder für einen größeren Publikumskreis interessanter als es bisher der Fall war.

09/1986
Entwicklung der Besucherzahlen im Mineralbad Leuze - Stuttgart
09/1986
Sitzung des Erweiterten Vorstandes des Vereins Deutscher Badefachmänner in Rotenburg/Fulda

In seinem Haus 'Waldborn', im Luftkurort Rotenburg a. d. Fulda, war das Vorstandsmitglied Karl-Rudolf Kwesch am 576. Juni d. J. Gastgeber für die Erweiterte Vorstandssitzung des Vereins Deutscher Badefachmänner.

Werner Güntheroth
09/1986
Der Schwimmeister-Ausschuß der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen tagte in Siegburg

Am 25/26. Juni 1986 traf sich der Schwimmeister- Ausschuß der DGfdB zu seiner 24. Sitzung in Siegburg, die von seinem Vorsitzenden, Badebetriebsleiter Kleimann, geleitet wurde.

Hoffmann
09/1986
Antikes Drama im Ostbad, Münster

'Mal was Neues' so kommentierte Holk Freytag, Intendant des Schloßtheaters Moers, die Idee, seine Theaterinszenierung 'Die Orestie des Aischylos' in einem Hallenbad zu zeigen.

B. Siemon
09/1986
Das Ausland und wir
09/1986
Referat über: Der gesundheitliche Wert des Schwimmens

Allgemein wird Schwimmen als gesundheitsfördernde Sportart gewertet, die ein breitgefächertes Wirkungsspektrum auf unterschiedliche Körperfunktionen ausübt. Um Schwimmen aber als gezielte Maßnahme empfehlen zu können, ist die Kenntnis der Wirkungen erforderlich. Auch wird man differenzieren müssen, ob Schwimmen in der Vorsorge, im Fitneßtraining, in der Therapie oder in der Rehabilitation zur Anwendung kommt.

Walther Rulffs
09/1986
Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V. Verein Deutscher Badefachmänner e. V. Niederschrift

Am 23.4.86 fanden folgende Sitzungen statt: - Arbeitsgruppe 'Wasseraufbereitung' - Fachgruppe 'Bäderbetrieb'

09/1986
Das Freizeitbad Dingolfing ohne Ermüdungserscheinungen

In den siebziger Jahren entstanden - nach einer beispiellosen Hallen- und Freibad- Bauorgie der Kommunen in den sechziger Jahren - die ersten 'Freizeitbäder' in der Bundesrepublik. Man verstand darunter Badeanlagen, in denen man nicht nur sportlich Schwimmen, sondern sich den ganzen Tag aufhalten, eben seine freie Zeit mit Genuß verbringen konnte.

09/1986
zu Seminar 8645 Regensburg Wartung und Instandhaltung der haustechnischen Gewerke

Es zeigt sich immer wieder, daß Störungen an den technischen Anlagen der Bäder auftreten können, die auf fehlerhafte Wartung und Instandhaltung zurückzuführen sind. Hierdurch entstehen den Badbetreibern Kosten, die bei fachgerechter und vor allem regelmäßiger Pflege der Einrichtungen nicht oder nur in geringem Maße anfallen.

09/1986
Kongreß für das Badewesen 1986 Düsseldorf

Kongreß-Programm

09/1986
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