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Artikelarchiv für den Monat 10/1986

10/1986
Inhaltsverzeichnis
10/1986
Zur Hygiene der Bäder

Definition Hygieia war die Göttin der Gesundheit. Hygiene ist die Wissenschaft von der Gesundheit des Menschen. Gesundheit ist nach der - wenn auch umstrittenen - Regel der Weltgesundheitsorganisation der 'Zustand körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens'. Hygiene ist daher die Lehre von der Erhaltung und Förderung des Wohlbefindens des Menschen. Die Wissenschaft der Hygiene erforscht insbesondere die Wechselwirkungen zwischen Menschen und Umwelt und deren Einflüsse auf die ...

Joachim Albrecht
10/1986
Überwachung des Badebetriebes durch Eigenkontrolle

Der Hygiene des Schwimmbeckenwassers ist beim Betrieb eines Bades Priorität einzuräumen. Diese Forderung umfaßt die berechtigten Erwartungen des Badegastes und die Verantwortlichkeit des Betreibers eines Bades. Hygiene bedeutet mehr als Reinlichkeit und Sterilität, sie schließt Wohlbefinden ein. Schwimmbeckenwasser muß in gesundheitlicher Sicht einwandfrei - also frei von Erregern übertragbarer Krankheiten - sein, dennoch sollte es keine haut- und augenreizende Desinfektionslösung ...

Erich Klein
10/1986
Die Wasseraufbereitung in einem kleinen hoch belasteten Schwimmbecken

2. Mitteilung: Der Verlauf einiger physikalischer und chemischer Parameter und eine Modellbeschreibung der Abhängigkeit zwischen der Trübung des Rohwassers, der Besucherbelastung und dem Volumenstrom.

M. Keltjens, E. J. Jansen, u.a.
10/1986
Spaß- und Freizeitbad badlantic Ahrensburg

Mit seinem Spaß- und Freizeitbad badlantic hat die Stadt Ahrensburg auf holsteinischem Boden - vor den Toren Hamburgs gelegen - einen Volltreffer gelandet. Im Juni 1983 eröffnet, hat die 4-Seen-Landschaft unter einem Dach bis zum 31. Juli 1986 bereits ihren 1,4 Millionsten Besucher begrüßt. Der mutige Einsatz von 23,6 Mio. DM (Ind. Infrastrukturmaßnahmen) zum Bau des Bades durch die Stadtväter hat sich also gelohnt.

10/1986
Was ist nachträglich zu tun, um ein Bad attraktiver zu gestalten?

Wasserrutschen sind im Augenblick die Renner. Sie locken die Gäste in großer Zahl ins Bad. Nicht nur die jüngeren. Doch auch die Attraktionen im Wasser wirken sich günstig auf die Besucherfrequenzen aus. Vergnügliche Aspekte im Wasser finden sich so auch für die nicht mehr ganz jungen. In ihrer Vielzahl geben sie Anregungen zu fröhlichem Spiel im und am Becken.

Zn
10/1986
Verwüstungen im Schwimmbad

Gefährliche Gegenstände im Wasser Chaoten hausten in der Nacht zum Donnerstag im Kirchenbergfreibad im Stadtteil Hohenlimburg; der Schaden geht in die zigtausende: Bänke, zentnerschwere Umkleidepilze und ein Dutzend Mülleimer wurden in die Becken gestürzt, Laufleisten aufgerissen und Rettungsstangen verbogen.

10/1986
Auswirkungen der verstärkten Radioaktivität der Außenwelt auf das Schwimm- und Badebeckenwasser in

Die aus Tschernobyl nach dem Reaktorunfall über die Atmosphäre in unsere Freibäder transportierten Radionuklide werden als feine Stäube mit dem Regen auf der Wasseroberfläche niedergeschlagen.

Klaus Dieter W. Roennefahrt
10/1986
Trinkwasser ist vor Strahlen sicher

Chemiker der Stadtwerke kontrollierten nach dem Reaktorunglück rund um die Uhr.

SWM-Inform 2/86
10/1986
Das Ausland und wir
10/1986
Die Aufsichtspflichten des Saunabetreibers

Bevor wir uns in einer Podiumsdiskussion über die Aufsichtspflichten des Saunabetreibers unterhalten, sollten wir zum Themenkonzept eine verständliche Übersicht geben. Die Bäderfachleute - als Koordinatoren der verschiedenen Perspektiven - sehen diesen Fragenkatalog aus ihrer Erfahrung in folgendem Rahmen:

Gerhard Kirchner
10/1986
Rubriken
10/1986
Kongreß für das Badewesen 1986 Düsseldorf

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10/1986
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