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Artikelarchiv für den Monat 12/1986

12/1986
Inhaltsverzeichnis
12/1986
Grußwort des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V.
Felix Zimmermann
12/1986
Grußwort des Kultusministers des Landes Nordrhein-Westfalen
Hans Schwier
12/1986
Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Düsseldorf
Klaus Bungert
12/1986
Die 10. Interbad 86 im Vorfeld der Ereignisse

Die 10. Interbad 86 im Vorfeld der Ereignisse Mit viel Spannung wird von der Fachwelt die größte diesjährige Messe des Bäderwesens erwartet; Mehr als 310 Aussteller der Branche werden in den Düsseldorfer Messehallen ihre aktuellen Produkte zeigen. Nach 20 Jahren kann die größte europäische Bädermesse Bilanz ziehen. Die Ausstellungsfläche hat sich auf 25 000 m² vervierfacht. Die Zahl der beteiligten Firmen kletterte um das Dreifache.

12/1986
Düsseldorf - das Stadtjubiläum

Düsseldorf hat 1988 einen runden Geburtstag, die Stadt wird 700 Jahre alt. Im Rheinland ist dies kein Alter. Aber Düsseldorf liegt am rechten Ufer des Stroms; die städtegründenden Römer waren linksrheinisch geblieben. Die Anfänge der Siedlung an der Mündung der Dussel in den Rhein liegen im Dunkel.

12/1986
20 Jahre Wellenbad an der Grünstraße - Düsseldorf

Wer 20 Jahre jung wird, hat schon eine besondere Feier verdient. Wenn es gar das Wellenbad an der Grünstraße ist, muß es eine ganz besonders tolle Feier werden. Die erste Überraschung für die Fans des Bades am 7. Juni waren die Eintrittspreise. Manch einer staunte, als er an der Kasse Preise wie vor zwanzig Jahren bezahlte: 2 DM für Erwachsene und 1 DM für Kinder und Jugendliche.

12/1986
Erlebniswelt Im Bürgerbad Kettwiger Straße - Düsseldorf

Erlebniswelt im Bürgerbad Kettwiger Straße - Düsseldorf Städtische Großräume wurden im Verlauf des zweiten Weltkrieges zum Teil derart gründlich zerstört, daß die durch die Jahrhunderte organisch gewachsenen Strukturen derselben nicht mehr feststellbar waren.

Pi
12/1986
Baden im Rhein

Im Rhein schwimmen - kaum vorstellbar für einen jungen Menschen von heute und doch berichten uns unsere Eltern und Großeltern begeistert und vielleicht auch ein wenig wehmütig aus der Zeit, als sie im Rhein badeten, sei es im Freibad oder in der Rheinbadeanstalt in Düsseldorf.

TWB
12/1986
Messe Düsseldorf - Basis für Business

Messe Düsseldorf - Basis für Business Düsseldorf ist im Vergleich zu anderen deutschen Messestädten eine junge Messestadt. Sie zählt heute unbestritten zu den international bedeutendsten Messeplätzen der Welt. Bereits 1811 fand in Düsseldorf die erste historisch belegte Ausstellung - prominentester Besucher war Napoleon - statt. Ein moderner Messeplatz wurde Düsseldorf mit Gründung der Düsseldorfer Messegesellschaft mbH - NOWEA - im Jahre 1947.

12/1986
Thermenpalast - eine bemerkenswerte Freizeitbad-Konzeption der Weimarer Zeit

Seit Ende der 70er Jahre werden in der Bundesrepublik zunehmend Bäder gebaut, sog. Spaß- oder Freizeitbäder, die mit ihrer Ausstattung deutlich von traditionellen Badeanstalten abweichen, die eher monofunktional auf das Schwimmen und Waschen ausgerichtet sind.

Gert Gröning, Joachim Wolschke
12/1986
Information und Kommunikation

Von Schwimmeistern hört man immer wieder Klagen darüber, daß sie von ihrer Bäderverwaltung gar nicht oder zu wenig informiert und daß sie in Gesprächen - sofern solche stattfinden - von der Verwaltung nicht ernstgenommen würden. Woran liegt das?

12/1986
Wie leben und arbeiten wir morgen?

Unser Bedürfnis nach geistiger Orientierung verleitet uns, vorschnell alte Werte aufzugeben, neuer habhaft werden zu wollen. Aber sicher ist nur, daß unsicher ist, wohin die Reise geht; daher ist Beweglichkeit die neue Tugend.

Marion Glück-Levi
12/1986
Baden gehen, damit die Gesundheit nicht baden geht!

Dieses patente Rezept möchte die Barmer Ersatzkasse (BEK) unter die Leute bringen. Zusammen mit vielen Partnern arbeitet die größte deutsche Krankenkasse für Angestellte daran, daß die Gesundheit Oberwasser behält.

12/1986
Sich bewegen bringt Segen

Von seinen biologischen Grundlagen her ist der Mensch als Langstreckengeher über unebene Böden angelegt. Die wirtschaftliche und gesellschaftlich Entwicklung macht ihn aber mehr und mehr zu einem Dauersitzer. Und das ist seiner Gesundheit wenig dienlich.

Hartmut Volk
12/1986
Nymphe lockte schon 1903 zum Bade
Carlotta Engels, Manfred Strate
12/1986
Das Ausland und wir
12/1986
Chlorid in der Raumluft von Schwimmhallen

Die Arbeitsgruppe 'Bautechnik' der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen hat sich in mehreren Sitzungen mit dem Deckeneinsturz des Hallenbades in Uster/Schweiz beschäftigt. In den Veröffentlichungen zu diesem Unglück (s. auch Archiv des Badewesens 9/86, S. 326) wurde das korrosionsbedingte Versagen der Aufhängebügel aus Chrom-Nickel-Stahl als Ursache genannt

12/1986
Gibt es noch Innovationen bei der Aufbereitung und Desinfektion von Schwimmbeckenwasser?

Nach dem Erscheinen der endgültigen Form der DIN 19 643 - Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm- und Badebeckenwasser - im April 1984 war die gesamte Fachwelt bis auf wenige Ausnahmen der Auffassung, daß das höchste Ziel - das Erfüllen der Anforderungen an die Badewassergüte - mit den unter Ziffern 7.1.1 bis 7.1.4 in der DIN 19 643 genannten Verfahrenskombinationen 'Aufbereitung + Chlorung' bis zur Nennbelastung (s. Def. gem. Ziffer 4.21 der DIN 19 643) bzw. darüber hinaus ...

Helmuth Althaus, Daniel Pacik
12/1986
Technischer Ausschuß - Arbeitsgruppe Bautechnik Merkblatt - Entwurf: August 1986, Wiesbaden Überwi

Die Entleerung von Schwimm- und Badebecken vor Beginn des Winters ist zur Vermeidung von Schäden nicht zu empfehlen. Unter Berücksichtigung der Beckenkonstruktion und der Installationsbauteile ist es jedoch erforderlich, vor Frostbeginn den Wasserspiegel im Becken um ca. 30 cm unter die Überlauf kante abzusenken und frostgefährdete Installationsteile zu entleeren. Die Beckenwände sind vor Eisdruck, der von dem gefrierenden Beckenwasser ausgeht, zu schützen.

12/1986
Technischer Ausschuß - Arbeitsgruppe Bautechnik Merkblatt - Entwurf: September 1986, Schwarzenfeld

1. Allgemeines und Aufgabe Die Arbeitsgruppe 'Bautechnik' im Technischen Ausschuß der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen hat im Interesse wirtschaftlicher Ausführungsvorschläge im Bäderbau eine Naßraumdefinition erarbeitet, die in naßbelasteten Bereichen von Schwimmbädern unter der Voraussetzung von feuchtigkeitsempfindlichen Baustoffen in der Unterkonstruktion auch den Einsatz von Alternativ-Abdichtungen zulassen soll.

12/1986
Über die 'richtigen' Temperaturen und Feuchtewerte der Sauna

Es gibt kaum ein Thema, das unter Saunabesuchern so heftig diskutiert wird, wie das Klima in der Saunakabine. Nicht wenige Bäderleiter haben deswegen schon in der Geschäftsstelle des Deutschen Sauna- Bundes e. V. angefragt, ob man ihnen nicht etwas 'Offizielles' an die Hand geben könnte, um die im wahrsten Sinne des Wortes 'erhitzten Gemüter' zu beruhigen. Dabei ist das gar nicht so einfach.

Rolf-Andreas Pieper
12/1986
Das Bad im Dienste der Gesundheit Heilbäder - Schwimmbäder - Medizinische Bäder

Das Bad hat in seinen Ursprüngen schon seit jeher eine zentrale Stellung in der Körperpflege, zur Gesunderhaltung, zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und zur Förderung der Beweglichkeit des Menschen eingenommen.

Walther Rulffs
12/1986
Geschäftsbericht der Stadtwerke Wolfsburg AG
12/1986
Neujahrswunsch

Den Leserinnen und Lesern des 'Archiv's' ein gesundes, friedliches und erfolgreiches Jahr 1987! Dank all denen, die tatkräftig dazu beigetragen haben, unsere Fachzeitschrift lesenswert und sachkundig zu gestalten

12/1986
100 Jahre Meyer-Hagen

100 Jahre Meyer-Hagen Im Mai 1886 gründete Heinrich Meyer in der Lange Straße in Hagen eine Fabrik für Turngeräte. Sein Ziel war die Herstellung von Turn- und Spielplatzgeräten aus Eisen als Ablösung der 'plumpen und unzweckmäßigen Geräte' (Zitat Heinrich Meyer) aus Holz.

12/1986
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12/1986
Kongreß für das Badewesen 1986 Düsseldorf

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