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Artikelarchiv für den Monat 05/1989

05/1989
Das aktuelle Thema Die Freizeitorientierung der Bäder im Umfeld anderer Marktaktivitäten

Es ist ein durchaus menschlicher Zug, daß wir Fachleute vielfach geneigt sind, unsere eigenen Erkenntnisse als den 'Mittelpunkt einer Welt' anzusehen. Diese doch sehr einseitige Betrachtungsweise ist der Sache aber nicht immer dienlich. Bei unserer täglichen Arbeit benötigen wir Denkanstöße und Anregungen von außen.

05/1989
Besucherrekord im Frankfurter Rebstockbad

Das Frankfurter Rebstockbad hat mit 915 861 Besuchern im Jahr 1988 den stärksten Besuch seit seiner Eröffnung im November 1982 zu verzeichnen. Gegenüber 1987 bedeutet dies eine Steigerung um 148 833 Besucher.

05/1989
Bäderpreiserhöhung - Radio Stuttgart geht der Sache nach ?

Vorbemerkungen Der Stuttgarter Gemeinderat hat zum 1. Februar 1989, obwohl im Oktober Gemeinderatswahlen anstehen, Bäderpreiserhöhungen für alle städtischen Bäder beschlossen. Stuttgarter Praxis ist es, in der Regel die vor einer Preiserhöhung verkauften Mehrfach karten und dgl. ohne Aufzahlung weitergelten zu lassen. Diese Mehrfachkarten (z.B. 100er- Karten) werden nicht nur an den Bäderkassen sondern auch über Firmen, Gewerkschaften, ADAC usw. verkauft.

Norbert Wolf
05/1989
Schwimmen liegt wieder im Trend

Pressespiegel

05/1989
Diskurs über Betriebsanweisungen für Chlorgasanlagen zur Aufbereitung und Desinfektion von Schwimmb

Die sanierende Wirkung des Chlors zur Aufbereitung und Desinfektion des Schwimmbadwassers ist unentbehrlich. Chlor (in aktiver Form) muß ständig in allen Teilen des Wasserkörpers nachweisbar sein.

Wilhelm Herschman
05/1989
Kongreß für das Badewesen 1988 Stuttgart Analyse der Energieverbrauchsdaten aus dem Überörtlichen

1. Einleitung Im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. führt die WIBERA jährlich einen Überörtlichen Betriebsvergleich von Bädern durch.

Roland Idler
05/1989
Kongreß für das Badewesen 1988 Stuttgart Die Bädersituation in den Niederlanden

Planung von Bädern Bau und Verwaltung von Bädern sind in den Niederlanden nicht gesetzlich geregelt. Die Kommunen sind also nicht verpflichtet Sportanlagen und Bäder zu bauen. Es gibt auch keine Sport-Carta wie den 'Goldenen Plan' in Deutschland. Bisher stehen nur empfehlende Richtlinien des holländischen Gemeindetages zur Verfügung.

Theo Albers
05/1989
Aus dem Ausland
05/1989
Drei Fragen vor der Tür: wollen wir sie 'reinlassen?

- Euro-Binnen-Markt 1992 - auch für Schwimmbadbau? - Gibt es das 'Genueser Modell' auch schon hier bei uns? - Was heißt hier Markt?

Wolf B. Hoelscher
05/1989
Leitgedanken: Von der Selbstverständlichkeit des Saunabadens

Sauna, ist in ihrem Heimatland, in Finnland, ein Lebensbestandteil, überliefert seit Urzeiten, soweit man in der Geschichte dieses Volkes zurückdenken kann. Mit der Kraft der Tradition und der Familiengewohnheiten nehmen Kinder und Jugendliche bereits zeitig diesen Brauch auf.

Werner Fritzsche
05/1989
Originalarbeiten Welche Herz- und Kreislaufpatienten dürfen, welche sollten nicht saunabaden?

Zusammenfassung Ein Saunabesuch bedeutet nur eine geringe Belastung von Herz- und Blutkreislauf, die u.U. unterhalb der physiologischen Belastungen des täglichen Lebens liegt. Nicht gewachsen wären dieser Belastung Patienten mit schwerer Herzleistungsschwäche Grad IV NYHA, ferner Patienten mit einer instabilen Angina pectoris mit Brustschmerz wegen der Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße.

K. D. Hüllemann
05/1989
Empfehlungen bzw. Begrenzungen des Saunagebrauchs unter neurophysiologischen Gesichtspunkten

Zusammenfassung Warm- und Kaltreize beim Saunabad wirken auf die ganze Körperoberfläche, und zwar über Thermorezeptoren zum Zentralnervensystem. Zum Teil laufen Meldungen über den Thalamus zum Großhirn, zum Teil beeinflussen sie hypothalamische Bereiche. Verbindungen des Hypothalamus zum limbischen System lassen Erlebniswerte erklären, andererseits werden auch vegetative Funktionen und Vorgänge beeinflußt.

W. Marktl
05/1989
Jahresbericht 1987 - Freizeitbad Neukirchen-Vluyn

Das Freizeitbad Neukirchen-Vluyn wurde 1972 in der 25 000 Einwohner zählenden Gemeinde Neukirchen-Vluyn als einfaches Sportbad mit einem Schwimmerbecken (15 x 25 m), einem Nichtschwimmerbecken sowie einem Kinderplanschbecken errichtet. Zum Angebot zählte ein nur für externe Besucher zugängliches Restaurant. Der Bau kostete rd. 1,9 Mio. DM.

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