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Artikelarchiv für den Monat 06/1989

06/1989
Kongreß für das Badewesen 1988 Stuttgart Muß die Bädertechnik aufwendig sein? Aus der Sicht des Ar

Normen und Regelwerke Alle erforderlichen technischen und hygienischen Forderungen sind geregelt und festgelegt in DIN-Normen und Regelwerken, die bei der Planung und Ausführung von Hallen- und Freibäder für die Belange der Öffentlichkeit, der Schulen und der Vereine zu beachten und einzuhalten sind.

Friedhelm Krieger
06/1989
Kongreß für das Badewesen 1988 Stuttgart Muß die Bädertechnik aufwendig sein? Aus der Sicht des Be

Einleitung Die Fragestellung des Themas unterstellt die Tatsache, daß Bädertechnik aufwendig, vielleicht sogar unnötig aufwendig ist, sowohl im Hinblick auf die Investitionskosten für die Installation als auch im Hinblick auf die Folgekosten beim Betreiben der technischen Anlagen. Hierzu können weitschweifige philosophische Betrachtungen angestellt werden, die dem Fragenden aber keine im technischen Detail verwertbare Antwort geben.

Günther Gansloser
06/1989
Neues Freizeitbad in Borken/Westf. eröffnet Aus dem Tagebuch der Stadt Borken 1882 Erste Privatbad

Bereits 1882 schlossen sich fortschrittliche Bürger zu einer 'Aktiengesellschaft' zusammen und betrieben eine Privatbadeanstalt am Klemens-Kühlken in der Nähe der Kanonenbrücke. Sie wurde aber so wenig benutzt, daß die Initiatoren schon 1885 den Betrieb einstellen und das vorhandene Material an Ort und Stelle versteigern mußten.

Gerhard Kirchner
06/1989
Die Entwicklung der Besucherzahlen in den öffentlichen Hallen- und Freibädern 1984 bis 1987 (Folge

Auswertung einer weiteren Erhebung des Betriebswirtschaftlichen Ausschusses der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen

Gerd Bohle
06/1989
Aus dem Ausland
06/1989
HEIAN-KYO-Sauna Rebstock Bad - Frankfurts Freizeitparadies

Rot und schwarz setzen die farblichen Akzente, die fernöstliche Atmosphäre wird von der Einrichtung der Ruhebereiche, mit einem neuen Wintergarten, einem Lotusteich inmitten eines japanischen Miniaturgartens mit der dafür typischen, unverkennbaren Bepflanzung und einem 'sprechenden' Brunnen (Shikaodoshi) aus Bambus verstärkt. Jahrhunderte alte japanische Badetradition stand bei der Gestaltung Pate.

06/1989
Erfahrungsaustausch mit der Kriminalpolizei

Darüber konnten die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft der Bäderamtsleiter Baden-Württembergs in ihrer Herbstsitzung im November 1988 in der Barockstadt Ludwigsburg ausgiebig diskutieren.

06/1989
Schwimmeisterausschuß der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V.

Am 2. und 3. März 1989 tagte in Viersen der Schwimmeisterausschuß der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. Der Ausschuß war Gast der Stadtwerke Viersen, deren Geschäftsführer, Herr Schade, die Teilnehmer begrüßte und einen Überblick über die Bädersituation in der Stadt Viersen gab. Auch der Betriebsleiter für die Viersener Bäder, Herr Schmidt, nahm and er Sitzung teil und leitete die Ortsbesichtigung des Hallenbades in Dülken-Ransberg.

Herbert Hansen
06/1989
Die Überwachung des Schwimmbeckenwassers nach §11 Bundes-Seuchengesetz

Vom Schwimmbeckenwasser, daß von vielen Menschen gemeinsam benutzt wird, darf keine gesundheitliche Gefahr ausgehen. Bei der Novellierung des Bundesseuchengesetzes im Jahr 1979 wurde die Überwachung der Schwimmbäder in den § 11 des Bundesseuchengesetz einbezogen:

Ferdinand Brummel
06/1989
Sauna Leitgedanken Von der Selbstverständlichkeit des Saunabadens (weitere Empfehlungen zu A.B. 5/9

Die Autoren verfolgten den Einfluß des Saunabades, angewandt sechsmal im Zeitraum von 6 Wochen, auf den Verlauf der chronischen Bronchitis und des Bronchialasthmas bei erwachsenen Patienten. Die Sauna beeinflußte vorteilhaft die subjektiven Beschwerden (Dyspnoe), verbesserte die Expektoration und den physikalischen Befund.

S. Litomericky, J. Pindurovä, P. Kristüf
06/1989
Saunabehandlung und Calcium-Antagonisten-Therapie bei Hypertonie

Die Verfasser untersuchten in einer vergleichenden Studie den Einfluß der finnischen Sauna und eines Calcium-Antagonisten (Nifedipine) bei einer mittleren Dosierung von 120 mg/die auf den Blutdruck, die Herzfrequenz sowie die Parameter der peripheren und zentralen Hämodynamik.

H.-J. Winterfeld, H. Siewert u. D. Stran
06/1989
Physikalische Therapie Gesundheitsreform in der Praxis Aufklärung der Patienten ist notwendig

Informationsveranstaltungen zum Gesundheitsreformgesetz An drei aufeinander folgenden Abenden, am 4. Januar In Lübeck, am 5. Januar in Silberstedt/Schleswig und am 6. Januar 1989 in Kiel, informierte der Landesverband seine Mitglieder über die Auswirkungen des Gesundheits-Reformgesetzes

06/1989
Geschäftsbericht 1987: Stadtwerke München
06/1989
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06/1989
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