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Artikelarchiv für den Monat 06/1991

06/1991
Leobad: Das neue Freizeitbad in Leonberg-Eltingen

Das aus dem Jahr 1939 stammende alte Eltinger Freibad genügte schon lange nicht mehr den gestiegenen Anforderungen an die Wasseraufbereitung. Außerdem geriet es bezüglich der gebotenen Attraktivität gegenüber der Konkurrenz immer mehr ins Hintertreffen.

06/1991
Öffentliche Schwimmbäder - ein fester Bestandteil der Lebensqualität und Infrastruktur jeder Kommune

Bäder sind nach wie vor - wie Theater, Museen, Sportplätze, Sporthallen, Kulturstätten usw. - Einrichtungen der kommunalen Infrastruktur, die nur sehr eingeschränkt an wirtschaftlichen Grundsätzen gemessen werden können.

F. R. Kunze
06/1991
Richtlinien für den Bäderbau - Nomenklatur

Der KOK-Kreis gibt folgende Definitionen der Bäderarten bekannt:

06/1991
Das Erlebnisbad als Freizeit-Markenartikel - was ist Erlebnis-Marketing?

In einer Dokumentation des Instituts für Freizeit-Wissenschaft der Universität Bielefeld finden wir einige Bemerkungen, die uns zunächst helfen, in diesen Markt der Spaß- und Freizeit-Bäder einzusteigen.

Siegfried Ueblacker
06/1991
Hygiene und Aufbereitung des Schwimm- und Badebeckenwassers

Die Beteiligung mit 115 Teilnehmern zeigte wieder das große Interesse, daß an dem Thema Schwimmbeckenwasseraufbereitung besteht. Referenten und Teilnehmer aus den neuen deutschen Bundesländern und anderen europäischen Ländern ermöglichten einen Überblick über die Grenzen hinweg.

Ferdinand Brummel
06/1991
Wasseraufbereitung und Wasserqualität in Schwimmbädern der ehemaligen DDR unter besonderer Berücksi

Im Gebiet der ehemaligen DDR, den jetzigen Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie im Ostteil der Stadt Berlin stehen gegenwärtig den etwa 16 Millionen Einwohnern dieser Gebiete 204 Hallenbäder und 1383 Becken-Freibäder zur Verfügung, wobei die Bausubstanz sehr differenzierte Qualität aufweist.

P.-M. Theus, K. Gunkel, R. Scharf
06/1991
Schwimmbadhygienische Probleme aus der Sicht der Sportmedizin unter Berücksichtigung der FINA-Regel

Das Schwimmbadwasser ist das täglich den Schwimmer umgebende Milieu, es ist somit das 'Trainings- und Wettkampfgerät' des Schwimmers. Aus diesem Grunde ist es notwendig, das Schwimmbadwasser laufend in solch einem Zustand zu erhalten, daß gesundheitliche Risiken für den Schwimmsportler ausgeschlossen werden können.

Lothar Kipke
06/1991
Anthropogene und nichtanthropogene Belastungsstoffe im Schwimm- Badebeckenwasser

Die Arbeiten des Instituts für Wasser-, Boden- und Lufthygiene in den 60er Jahren, die zur KOK-Richtlinie geführt haben, haben eine andere Philosophie der Wasseraufbereitung kreiert. Nicht die Oxidation der Verunreinigungen mittels hoher Chlorzugaben, sondern ihre Entfernung durch Flockung und Filtration wurde die Parole.

Ferdinand Brummel
06/1991
Untersuchungsergebnisse von Haloformenbestimmungen in Münchner Bädern

Zur Desinfektion von Schwimmbadwasser wird seit ca. 70 Jahren Chlor verwendet. Chlor reagiert aber mit organischen Stoffen, die entweder bereits im Füllwasser vorhanden sind oder von Badegästen eingebracht werden, zu Chloraminen und Trihalogenmethanen (Haloforme). 1976 wurde erkannt, daß Chloroform bei Ratten und Mäusen krebsauslösende Eigenschaften zeigte.

Ottmar Hofmann
06/1991
Einsatz von Aktivkohlepulver in einem öffentlichen Hallenbad
H. Bartel, A. Grohmann
06/1991
Reduzierung der Trihalogenmethanbelastung in der Hallenbadluft unter besonderer Berücksichtigung de

Entwicklung der raumlufttechnischen Richtlinien für Hallenbäder Solche Richtlinien wurden erstmals in den siebziger Jahren vom Koordinierungskreis der drei, das Badewesen tragenden Verbände aufgestellt. Sie fanden ihre Fortsetzung in der VDI Richtlinie 2089 Blatt 1 'Heizungs-, Raumlufttechnik und Brauchwarmwasserbereitung in Hallenbädern', die 1977 als Entwurf und im Dezember 1978 in der endgültigen Fassung veröffentlicht wurde. Sie befindet sich zur Zeit in Überarbeitung und steht ...

Klaus Riedle
06/1991
UV, Jod und Peroxodisulfat zur Desinfektion von Schwimmbadwasser

In der jüngsten Vergangenheit häufen sich Anfragen sowohl aus politischen Parteien (Grüne) als auch interessierter Öffentlichkeit, ob es nicht möglich wäre, das Baden und Schwimmen mit chlorfreien Desinfektionsmitteln durchzuführen.

Daniel Pacik
06/1991
Zersetzung von Wasserstoffperoxid mit Natriumhypochlorit - eine Alternative zur Ozonung?

Das Badewasser einer 25-m-Schwimmhalle wurde mit geringfügigen Abweichungen nach DIN 19 643 und dem Verfahren Flockung-Filtration-Chlorung aufbereitet. In das Reinwasser wurde zusätzlich 20-30 %iges Wasserstoffperoxid bzw. eine Lösung von Kaliumperoxidsulfat dosiert.

Hans-Jürgen Jessen
06/1991
Erfahrungen mit der SIA-Norm 385/1 'Anforderungen an die Wasseraufbereitungsanlagen in Gemeinschaft

Bereits im Jahre 1968 gab der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein (SIA) in Ermangelung einer entsprechenden gesetzlichen Regelung auf Bundesebene eine schweizerische Bädernorm, die SIA-Norm 173, heraus. Dieses sehr pragmatisch gestaltete Werk definierte die wichtigsten Anforderungen an die Badewasserqualität und legte Parameter fest für Konzeption und Technik der Badewasseraufbereitung.

Paul Schaetzle
06/1991
Bericht des Beraterstabes für die Behandlung des Schwimmbeckenwassers in Großbritannien

Das Beraterteam 'Pool Water Treatment Advisory Group' (PWTAG) für eine sachgemäße Behandlung von Schwimmbad- Wasser ist dem englischen Sportrat (English Sports Council) zugeordnet bzw. ihm unterstellt.

06/1991
Hygienevorschriften für Schwimmbäder: Normen für Schwimmbäder und die Qualität des Schwimmbeckenwas

Es wird über die gesetzlichen Regelungen für den Betrieb von Schwimmbädern in Frankreich berichtet.

Jacques Peerney
06/1991
Unverantwortliche Panikmache: SPIEGEL-Interview mit dem Hygiene-Professor Franz Daschner über die L

Daschner, 50, ist der Chef der Abteilung Klinikhygiene des Universitätsklinikums Freiburg. Daschner gilt international als Autorität auf dem Gebiet der Hygiene und der Bekämpfung von Krankenhaus-Infektionen.

06/1991
Neue BAT-Studie: Freizeit-Konsumenten kommen kaum zur Besinnung

Die Freizeit wird In den kommenden Jahren eine immer größere Rolle spielen - nach dem 'Zeitgeist'-Motto: 'Es ist eine Lust zu leben'. Die Schattenseite: Die Menschen hasten womöglich immer schneller von einem Konsumangebot zum nächsten und kommen dabei nicht mehr zur Besinnung, zur Muße.

06/1991
Kuren & Kneippen: Kostproben aus einem 'Fröhlichen Wörterbuch'
06/1991
Physikalische Therapie: Noch blicken die deutschen Krankengymnasten sorgenvoll nach Europa
06/1991
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