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Artikelarchiv für den Monat 10/1991

10/1991
Kurzbericht Kongreß für das Badewesen vom 26.-29. September 1991 in Neckarsulm

Der dies jährige Kongreß für das Badewesen fand vom 26.-29. September in Neckarsulm statt. Für viele Teilnehmer Herkunftsort einer bekannten und beliebten Automarke, präsentierte sich die Stadt in reizender Umgebung mit einem hohen Freizeitwert, aber auch einem reichen Angebot an freundlichen, empfehlenswerten Lokalen sogenannten Besenwirtschaften als geeigneter Tagungsort, der die Erwartungen bei weitem übertraf. Besondere Bedeutung erhält die Auswahl des Tagungsortes Neckarsulm  ...

Manfred Heyartz
10/1991
AQUAtoll, Neckarsulm Betriebswirtschaftliche Entwicklung nach einem Jahr

Als der Gemeinderat 1987 den Beschluß faßte, ein freizeitorientiertes Bad zu bauen, stand fest, daß dieser Beschluß nur zustande kam, weil die Verwaltung theoretisch nachgewiesen hatte, daß es möglich ist, die anfallenden Betriebskosten aus den Erlösen zu erwirtschaften. Nach einem Betriebsjahr ist diese Vorgabe erfüllt, auch wenn die Eintrittspreise im AQUAtoll weit unter den Preisen liegen, die von privaten Investoren für gleichgelagerte Einrichtungen verlangt werden.

Dieter Mörlein
10/1991
Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V. - Sitzung Vorstand und Kuratorium Brühl 17.04.91 Vita

Erläuterungen zum Kommunalverband Ruhrgebiet Der Kommunalverband Ruhrgebiet ist Nachfolger des 1920 gegründeten Siedlungsverbandes Ruhrkohlenbezirk. Anlaß für dessen Gründung waren die chaotischen Siedlungsverhältnisse in Folge der großindustriellen Entwicklung des Montansektor, insbesondere in der Zeit von 1890 bis 1914. Als nach dem 1. Weltkrieg und dem Verlust der oberschlesischen Abbaugebiete die Kohleproduktion für Reparationsleistungen gesteigert werden sollte, erschien die ...

Wilhelm Pütter
10/1991
Kongreß für das Badewesen 1990 in Düsseldorf; öffentliche Bäder - Bäderbetrieb EDV-Anwendung in der

Betriebssteuerung Eine zweite völlig andere Dimension bietet die EDV zur Steuerung des Betriebes des Bades. Der Kunde, der z.B. eine Magnetkarte als Eintrittsausweis erhält, setzt mit ihr beim Eintritt bzw. beim Verlassen des Bades ein Zählwerk in Betrieb, so daß jederzeit ablesbar ist, wieviele Badegäste sich im Bad befinden.

H. Karl
10/1991
Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V. BUNDE5FACHVERBAND ÖFFENTLICHE BÄDER E.V. Auszug aus

Folgende Ausschüsse, Fachgruppen und Arbeitsgruppen tagten ergänzend zur Sitzung des Technischen Ausschusses in Borken: - Arbeitsgruppe Regeltechnik am 23.04.1991 - Betriebswirtschaftlicher Ausschuß am 24.04.1991 - Fachgruppe Bäderbetrieb am 24.04.1991 - Arbeitsgruppe Wasseraufbereitung 24. April 1991 - Sitzung der Fachgruppenleiter und Obmänner am 25.04.1991

10/1991
Neue Erkenntnisse über Legionellen - Round-table-Gespräch bei der Stadtwerke Düsseldorf AG

Da die Thematik der Legionellen weiterhin aktuell ist, wurde vom Verfasser ein zweites round-table-Gespräch initiiert, welches unter der Leitung von Herrn Bäderdirektor Seeling im März 1991 bei der Stadtwerke Düsseldorf AG stattfand.

J. Sacher
10/1991
Ehemaliger Bezirk Cottbus Zur Situation der Bäder und Badegewässer aus der Sicht des Hygienikers

Im Gebiet der ehemaligen DDR stehen gegenwärtig den etwa 16 Millionen Einwohnern 204 Hallenbäder und 1383 Becken- Freibäder zur Verfügung, wobei die Bausubstanz sehr differenzierte Qualität aufweist.

Rolf Scharf
10/1991
Schwimmen weiterhin beliebtester Freizeitsport

Ein Langzeitvergleich des Instituts für Demoskopie in Allensbach ergab, daß sich heute mehr Bewohner der alten Bundesrepublik sportlich betätigen als vor knapp 20 Jahren.

Claus Guhde
10/1991
Geschäftsbericht 1990: Stadtwerke Wolfsburg AG
10/1991
Bekanntmachung des BGA Merkblatt für Betreiber von Schwimmbädern zur Vorbeugung gegen Warzen

Allgemeines über Warzen und Dellwarzen Die gewöhnlichen Warzen und Plantarwarzen ('Dornwarzen', 'Stechwarzen') sind runde oder unregelmäßige Warzen von grau bis gelb-schwarzer Farbe, die bevorzugt an Streckseiten der Hände, Finger, auf den Handtellern und Fußsohlen vorkommen und hier wie bei den Plantarwarzen Schwielen und Hühneraugen vortäuschen können.

10/1991
Amüsantes zum Mineralbad Leuze in Stuttgart

1992 wird das Mineralbad Leuze 150 Jahre alt. Von Anfang an hatte dieses Mineralbad treue, gesundheitsbewußte Besucher, die das Mineralwasserbaden zelebrieren. Als 1983 das Mineralbad attraktiv und zeitgerecht ausgebaut wurde und sich seitdem zum besucherstärksten kommunalen Schwimmbad unserer Republik mauserte, war dies den alten Leuzeanern gar nicht recht.

10/1991
Ein hydrochemischer Reisebericht aus Kaschmir und Zanskar im indischen Himalaya

Einige Bereiche des indischen Himalayas sind noch völlig unerschlossen und nicht einmal für Tragtiere, sondern nur den Ziegenhirten und Rucksackwanderern zugänglich, die alles Lebensnotwendige selber tragen.

S. Hille, G. Heise
10/1991
Aus dem Ausland
10/1991
Rubriken
10/1991
Mitgliedsfirmen des Bundesfachverband öffentliche Bäder E.V. stellen sich vor
10/1991
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