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Artikelarchiv für den Monat 02/1992

02/1992
TAURIS Mülheim-Kärlich - Fortune und Future Freizeitbad mit kleinen und großen Unterschieden

Etwas Glück gehört schon dazu, wenn man mit futuristisch anmutenden Plänen und Konzepten die Realisierung einer Vision angeht. Am Anfang bestand in der Gemeinde Mülheim-Kärlich bei Koblenz die Idee, den Erlebnis- und Freizeitwert für die Einwohner im gesamten Einzugsgebiet des sogenannten Neuwieder Beckens zu erhöhen. Hier am Mittelrhein leben mehrere hunderttausend Menschen, die in dieser Region arbeiten, wohnen und natürlich auch ihre Freizeit abwechslungsreich gestalten wollen.

02/1992
Neuwahl des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V.
02/1992
Organisation und Bäderbetrieb - Referate Organisationsverschulden - Ein neues Kriterium in der Rech

Baden macht Spaß! Baden ist gesund! Schwimmen hält fit! Aber Baden und Schwimmen können auch gefährlich sein, besonders für Kinder! Zu denken ist nur an den tödlichen Unfall eines Kindes, das in ein Absaugrohr geraten ist, oder an den Jungen, der in einem Baggersee ertrunken ist, oder auch an das Mädchen, das infolge eines Badeunfalls eine schwere Gehirnschädigung erlitten hat.

Brigitte Treuer
02/1992
Wirtschaftlicher Badebetrieb: Betriebskostenrechnung - eine Notwendigkeit?

Da in jedem Betrieb und in jeder Einrichtung Kosten entstehen, ist ihre Erfassung und Aufbereitung mit Hilfe einer Kostenrechnung auf jeden Fall eine Notwendigkeit. Die Kostenrechnung ist ein wesentlicher Bestandteil des betrieblichen Informationssystems und zählt zu den Steuerungsinstrumenten für eine wirtschaftliche Betriebsführung.

Otto Sickel
02/1992
Das Freizeitbad AQUAtoll nach einjähriger Betriebszeit aus betriebswirtschaftlicher Sicht

Wenn sich finanzstarke Kommunen Gedanken darüber machen, mit welchen Einrichtungen sie die Infrastruktur verbessern können, wird häufig mit dem Bau eines Freizeitbades geliebäugelt, zumindest werden Überlegungen angestellt, wie evtl. vorhandene Bäder attraktiver gestaltet werden können.

Dieter Mörlein
02/1992
Aus der Geschichte des Badewesens: Entwicklung und Bedeutung der Flußbäder

Das Baden und Schwimmen im heutigen Sinne war bereits bei den alten Germanen sehr beliebt. Schon Cäsar berichtete von der Kunst des Schwimmens der in seinen Diensten stehenden Germanen.

Jürgen Lehner
02/1992
Betriebliche Ausbildung für Schwimmeistergehilfen: Planung - Gliederung - Ausbildungsplan (NRW)

Die Anforderungen in der modernen Arbeitswelt haben sich in den letzten Jahren bedeutend verändert. Körperliche Schwerarbeit wird immer weniger verlangt, auch von den Mitarbeitern in Schwimmbadbetrieben. Dafür sind Wissen, Können und geistige Beweglichkeit immer mehr gefragt. Die Grundlagen für die berufliche Qualifizierung wird während der Ausbildung in die beiden Lernorte Betrieb und Schule gelegt.

Heinz Schäfers
02/1992
Auftakt zur Aktionswoche 'Treffpunkt Bad' 1991 im Hallenbad Warburg

Die Aktionswoche 'Treffpunkt Bad' hat uns schon immer gereizt. Deshalb haben wir uns in Warburg seit 1985 regelmäßig und erfolgreich an dieser landesweiten Aktion beteiligt.

Stefan Bosse
02/1992
Geschäftsbericht 1990: Viersener Bäder GmbH
02/1992
fsb Köln 1991 zeigt deutliche Impulse: Internationale Fachmesse für Freizeit-, Sport- und Bäderanla

Vier Tage, vom 6. bis 9. November 1991, hatten die Planer, Bauherren und Betreiber von Freizeit-, Sport- und Bäderanlagen wieder Saison auf der fsb in Köln. Die Mehrzahl der Aussteller sprach von einer guten bis sehr guten Messe. Das Angebot war vielseitig, ansprechend bunt und sehr informativ.

re
02/1992
Fachbeirat interbad in Stuttgart: Wichtige Weichen für die 13. Internationale Bäderfachmesse geste

Bei der Messe Stuttgart International kam in der ersten Dezemberwoche der FBI, wie sich der Fachbeirat interbad nennt, zu seiner zweiten vorbereitenden Arbeitstagung für die 'interbad 92' vom 10. bis 14. Oktober 1992 in Stuttgart zusammen.

02/1992
25 Jahre 1966-1991 Untersuchungs- und Beratungsinstitut für Wand- und Bodenbeläge, Großburgwedel

Im Oktober 1991 konnte das Untersuchungs- und Beratungsinstitut für Wand- und Bodenbeläge in Großburgwedel (Nds) sein 25jähriges Jubiläum begehen. Aufbau und Leitung dieses Instituts lagen in den bewährten Händen von Dipl.-Ing. Erhard Hopp.

re
02/1992
Physikalische Therapie: Zu den Begriffen: Physikalische Therapie - Physiotherapie - Naturheilverfah

Mancherlei aktuelle Anlässe legen nahe, sich mit den Inhalten der genannten und anderer konkurrierender Begriffe auseinanderzusetzen. Die Geschichte des ältesten Lehrstuhls in Deutschland, der sich mit diesen Gebieten zu befassen hat, spiegelt die Entwicklung wider.

Herbert Krauß
02/1992
Bestand und Wandel im Saunawesen

Günstige Wirkungen des Saunabades, mit denen wir uns vorwiegend zu beschäftigen pflegen, setzen eine geeignete Anlage voraus. Bei der Einführung der Sauna bei uns und unseren Nachbarn wurde dafür eine eigene Form gefunden, die sich von dem Beispiel Finnland damals und bis heute unterscheidet.

Werner Fritzsche
02/1992
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02/1992
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