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Artikelarchiv für den Monat 01/1995

01/1995
Sind wir den Lesern auf dem Fersen?
01/1995
Ein gelungenes Freizeitbad an der Nordsee: Die 'Sylter Welle' in Westerland

Auf der nordfriesischen Insel Sylt ist in Westerland ein neues Wellen-Freizeitbad entstanden, das in einem hohen Maße dem Charakter der Landschaft angepaßt ist. Unter Berücksichtigung des Urlaubs- und Feriendomizils auf der Insel Sylt war eine Ausführung als Gesundheits- und Erholungsbad gefordert. Die gewählte Lösung einer Integrierung in die Dünenlandschaft bringt einen besonderen Reiz. Aus dieser Sicht ist die 'Sylter Welle' ein gutes Beispiel für eine ortsspezifische und ...

01/1995
Kongreß für das Badewesen 1995 in Düsseldorf: Fachtagung Öffentliche Bäder

Standards des deutschen Badewesens begrenzen oder fortentwickeln? Deutsche Hygienestandards - notwendig und bezahlbar ? Die geltenden und auch die bereits in der Diskussion befindlichen (Stichwort: neue DIN 19643) deutschen Standards wurden in den Vorträgen und auch in Beiträgen aus der Zuhörerschaft engagiert verteidigt und genauso heftig in Frage gestellt. Erfreulicherweise zeichnet sich eine Versachlichung der Diskussion ab.

Walter J. Richtsteig
01/1995
Kongreß für das Badewesen 1995 in Düsseldorf: Ehrungen/ Tag des Schwimmeisters

Gesundheitliche Aspekte, ein Bericht über die DIN 19 643, das Thema Umweltschutz sowie Berufsfragen standen im Mittelpunkt am traditionellen 'Tag des Schwimmeisters', der im Rahmen des Kongresses für das Badewesen in Düsseldorf durchgeführt wurde.

Walter J. Richtsteig
01/1995
Überörtlicher Betriebsvergleich für die Bäderbetriebe 1993

Die Bäder sind wesentliche kommunale Einrichtungen und spielen für die Infrastruktur einer Stadt oder einer Gemeinde eine große Rolle. Der durch sie verbesserte Wohnwert darf keineswegs von den Verantwortlichen unterschätzt werden. Hinzu kommt die volkswirtschaftliche Bedeutung der Bäder in sozialer, gesundheitlicher, schulischer, sportlicher und freizeitpolitischer Hinsicht.

Jost Stolten
01/1995
27/ 28. April in Nürnberg Sitzung von Vorstand und Kuratorium der Deutschen Gesellschaft für das

Tagungs-Bericht

01/1995
Stadtwerke Göppingen: Einsatz von BHKW im Bereich der Göppinger Bäder

Der wirtschaftliche Einsatz von Blockheizkraftwerken ist im wesentlichen von einem ausreichenden und möglichst gleichmäßigen Wärme- und Strombedarf abhängig. In Hallenbädern sind diese Bedingungen meist gegeben. In Freibädern ist bei einem reinen Saisonbetrieb für das BHKW im allgemeinen eine Wirtschaftlichkeit nicht zu erreichen. In Göppingen werden im Freibad und im Stadtbad Blockheizkraftwerke betrieben.

Johannes Paul
01/1995
Eine Idee schwimmt oben 10 Jahre Treffpunkt Bad

Riesengetümmel in einem Schwimmbad, Spiel- und Sportaktionen, gute Laune über und unter Wasser, das kann nur eine Veranstaltung von Treffpunkt Bad sein.

01/1995
Rechtsfragen: Neues Urteil zur Verkehrssicherungspflicht in öffentlichen Bädern

1. Die Verkehrssicherungspflicht einer Gemeinde in einem Hallenbad ist regelmäßig nicht den hoheitlich zu erfüllenden Amtspflichten zugeordnet. 2. Bei einem Unfall in einem Schwimmbad muß die auf Hilfe gerichtete Meldung unverzüglich vorgenommen werden, an den richtigen Adressaten gerichtet sein und diejenigen Angaben enthalten, die erforderlich sind, um das einzusetzende Rettungsmittel sachgerecht auswählen zu können. ...

Claus Guhde
01/1995
Raesfelder Badebus rollt schon über 16 Jahre

Die Gemeinde Raesfeld im südlichen Münsterland mit rd. 10.050 EW richtete 1978 für ihre Bürger einen kostenlosen Busdienst ein, mit dem zweimal in der Woche (Dienstag und Donnerstag) bestehende Bäder in den Nachbargemeinden angefahren werden. Während der Sommerzeiten fährt der Badebus das Heidener Wellenfreibad (WTemp. 28° C) an und in den übrigen Monaten das Freizeitbad AQUARIUS in der Kreisstadt Borken.

01/1995
Die Wirkungen des Saunabades bei saunagewohnten und -ungewohnten Menschen im Alter zwischen 62 und

Zwei Gruppen von alten Menschen (62 bis 82 Jahre) führten ein Saunabad (Saunahitze: 10 min liegend und 2 min sitzend; Temperatur 85°C und 5% rel. Feuchte), eine Abkühlperiode mit verschiedenen Anwendungen und eine Nachruheperiode durch. Eine Gruppe (n = 16) war an regelmäßiges Saunabaden gewöhnt, die andere Gruppe (n = 15) nicht. Es wurden die Änderungen der Herzfrequenz, des systolischen und diastolischen Blutdrucks und der Körpertemperatur gemessen

P. Engel, A. Fritzsche
01/1995
Wußten Sie? Chemisch-technische Fachausdrucke
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