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Artikelarchiv für den Monat 06/1995

06/1995
Inhalt
06/1995
Neue Saunalandschaft in Bad Aibling

In der Nähe der Stadt Rosenheim in Oberbayern finden wir den Kurort Bad Aibling (rund 16.000 EW). Er ist das älteste bayerische Moorheilbad in der anmutigen Voralpenlandschaft zwischen Salzburg und München. Trotz der Gebirgsnähe muß ihm ein relativ reizarmes Klima zugestanden werden, ein besonderes Merkmal ist die bäuerliche Umgebung. Die jährlichen Zahlen der Kurgäste werden mit rd. 17500 angegeben und die der Übernachtungen mit rd. 500.000.

06/1995
Betriebsführung: Neue Steuerungsmodelle für kommunale Verwaltungen - Modell Sportamt Osnabrück

Die niedersächsische Stadt Osnabrück ist Vorreiter eines Reformprozesses für neue Steuerungsmodelle in kommunalen Verwaltungen. Damit öffnet sich das strenge Reglement des Verwaltungsaufbaues den Strukturen eines marktorientierten Dienstleistungsunternehmens.

Dieter Beckmann
06/1995
Organisations- und Führungsstruktur zur marktorientierten Steuerung kommunaler Badebetriebe

'Die Vorstellungen über die Struktur erfolgreicher Führungsorganisationen befinden sich in einem revolutionär erscheinenden Wandel', so stellt der Referent einführend fest. In seinen weiteren Ausführungen plädiert der Vortragende für die Neugestaltung der Organisation in Richtung ausgleichender Strukturen unter Abbau der Hierarchie sowie der Einbindung der Mitarbeiter als Erfolgsfaktor. Ergänzt und erläutert wird diese Aussage durch Beschreibungen der Inhalte dieses ...

Richard Preusser
06/1995
Die Entwicklung der Kommunalhaushaite und ihr Einfluß auf die Bäderpolitik

Dieses Referat beschäftigt sich mit der aktuellen Situation der kommunalen Haushalte und ihren Auswirkungen auf die Bäderpolitik. Es gibt Einblick in die Zusammenhänge zwischen den Haushalten von Bund, Ländern und Kommunen, die bei geringen Einnahmen und höheren Verpflichtungen zur äußersten Sparsamkeit gezwungen sind. Nachhaltig wirken sich dabei nicht nur das Sozialpaket der 'Deutschen Einheit', sondern auch neue gemeinsame Aufgaben und die problembelastete Weltwirtschaftslage  ...

Jürgen Lemmer
06/1995
Betriebskosten Bäder - Analysen und Schlußfolgerungen

Mit diesem Referat über die Betriebskosten der Bäder wird dem Leser eine differenzierte Betrachtungsweise aus kommunaler und gesamtheitlicher Sicht geboten. Die verschiedenen Perspektiven orientieren sich sowohl an den Folgekosten als auch an den Produktionskosten, die sich aus der Gesamtrechnung ergeben und im Kostendeckungsgrad ihren Niederschlag finden.

Reinhard Lenk
06/1995
Zur Problematik des Urineintrages in das Badewasser

Während des Badebetriebes werden von den Besuchern Urin und Schweiß als Verunreinigungen in das Wasser eingebracht. Die wichtigsten darin enthaltenen Stickstoffverbindungen sind Harnstoff und Ammonium, wobei die Konzentrationen im Urin deutlich höher sind.

H. J. J , K. Cunkel
06/1995
Rechtsfragen: Verkehrssicherungspflicht Besondere Aufsicht bei Spielgeräten im Wasser

Nach einem Urteil des OLG Koblenz vom 21. September 1994 (AZ.: 1 U 502/93) reicht in einem Hallenbad (hier Schwimmbecken 10 x 25 m) die Aufsicht durch einen Schwimmeister bzw. Schwimmeistergehilfen dann nicht aus, wenn besondere Gefahrenmomente vorliegen, die von den Benutzern des Schwimmbades nur unzureichend in ihrer Gefährlichkeit eingeschätzt werden können.

Claus Guhde
06/1995
Unfallgefahren auf Spielplätzen

Nach einem Bericht der Zeitschrift Sicherheit in Heim + Freizeit der AKTION DAS SICHERE HAUS (September 1994) genügen Kinderspielplätze oft nicht den erforderlichen Sicherheitsanforderungen.

Claus Guhde
06/1995
Einsatz von nichtrostenden Stählen in Schwimmhallen

Stellungnahme des Technischen Ausschusses der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen und des Bundesfachverband öffentliche Bäder e. V. (Fachgruppe Bäderbau) zur Anwendung und Unterhaltung von rostfreien Edelstahlen in Schwimmhallen. Beschluß vom 17. Mai 1995 Karlsruhe

06/1995
20 Jahre Landesfachklassen für Schwimmeistergehilfen in Mannheim

Am 24. Februar 1995 jährte sich zum 20. Mal an der Heinrich- Lanz-Schule I in Mannheim die Aufnahme des Unterrichts für Schwimmeistergehilfen in den Landesfachklassen für Baden- Württemberg.

06/1995
Die finnische Sauna-Tradition

Die kanadische Anthropologin L. M. Edeisward (1991) sieht die finnische Sauna als ein Symbol des Finnischtums und argumentiert, daß sie bewußt geschaffen worden sei durch die finnische Intelligenz während der Periode der nationalen Bewegung im 19. Jahrhundert. Ich stimme der ersten Aussage zu, muß aber dem weiteren Argument widersprechen.

Pekka Leimu
06/1995
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