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Artikelarchiv für den Monat 08/1995

08/1995
Vom Umgang mit Farbe
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08/1995
Ein Beispiel zur Teilprivatisierung monte mare Freizeitbad Reichshof-Eckenhagen

Die Gemeinde Reichshof-Eckenhagen ist 1993 für ihr Freizeitbad eine Kooperation mit der monte mare Unternehmensgruppe eingegangen. Das seit 1976 bestehende Freizeitbad hatte in einem weiten Einzugsgebiet einen guten Ruf und wurde jährlich von über 300.000 Badegästen aufgesucht. Nach einer Betriebszeit von fast 20 Jahren gingen die Besucherzahlen zurück und es stand eine Erneuerung und Attraktivierung an, die von der Gemeinde nicht mehr getragen werden konnte. Es waren also ...

08/1995
Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen bei Bädersanierungen

Anläßlich von Bädersanierungen wird - meistens mit Erfolg - versucht durch Verbesserung der Technik und der Funktion sowie durch Steigerung der Attraktivität das Angebot zu optimieren. Gleichzeitig sollen derartige Malinahmen zu einer Verbesserung der Wirtschaftlichkeit mit Erhöhung der Einnahmen und Reduzierung des Defizits führen. Solche Sanierungen sind allerdings nur dann verantwortbar, wenn zuverlässige Prognosen zu einem positiven Ergebnis führen.

Volker Sachse
08/1995
Krebs im Hallenbad - eine unverantwortliche Parole: Diese Meinung vertrat der bekannte Kieler Toxi

Zur Erinnerung: Kruse wurde im Rahmen der ersten Kampagne der Regenbogenpresse zu diesem Thema im Jahr 1994 regelmäßig zitiert. Seine Forschungsergebnisse wurden nach Kruses Angaben jedoch immer nur einseitig und aus dem Zusammenhang gerissen dargestellt.

Hermann Kruse
08/1995
Arbeitsmedizinische Aspekte beim Schwimmbadpersonal Körperliche Belastung, Umwelteinflüsse, Haltun

In der Diskussion um die Zukunft der öffentlichen Bäder werden die gesundheitlichen Vorteile des Schwimmens gegen die zunehmenden finanziellen Schwierigkeiten der kommunalen Träger abgewogen. Das Ringen um die Umsetzung der Badewasser-Verordnung ist der Ausdruck der zunehmenden Bedeutung der finanziellen Vorbehalte. Im Zentrum der Argumentation steht die Frage, welche Sicherheitsstandards wirklich notwendig sind, um die Gesundheit der Badegäste zu schützen.

Hans-Joachim Boschek
08/1995
Was kann der Schwimmeister für den Umweltschutz tun?

Jeder spricht von der Umwelt, jeder ist der Meinung daß 'man' ihr helfen muß. Dabei wird leicht vergessen, was eigentlich Umwelt, was Natur ist. Das ist eben nicht allein das Wattenmeer, das sind nicht allein die Gewässer, der Wald, die Wiesen, die Tiere. Die Umwelt, das sind auch Sie, Ihre Familie, Ihre Kollegen usw. Denn jeder ist Teil dieser Umwelt, kann sich in ihr wohlfühlen oder kann von ihr und mit ihr gefährdet sein. Und darum sind alle - und nicht 'man' - aufgefordert,  ...

Wilfried Meyer
08/1995
Pro und Contra der Nachprüfung auf Rettungsfähigkeit

Die Diskussion um eine Nachprüfung auf Rettungsfähigkeit ist in Fachkreisen nie verstummt. Deshalb möchte dieses Referat etwas zur Klärung beitragen und zum Erfahrungsaustausch anregen.

Werner Gerhards
08/1995
Badebekleidung in Freibädern

Bedingt durch das heiße Sommerwetter der letzten Tage besteht bei vielen Badegästen in Freibädern das Bedürfnis, auch im Wasser zusätzlich zur 'normalen' Badebekleidung ein T-Shirt zu tragen. Insbesondere Eltern von Kleinkindern möchten auf diese Weise ihre Kinder vor zuviel Sonnenlicht schützen.

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08/1995
Vereine - Mitglieder - Ehrenämter: Eine Würdigung der freiwilligen Mitarbeit in gemeinnützigen Ve

Das Leben in den Vereinen hat in Deutschland eine lange Tradition und entspricht in besonderem Maße der Wesensart deutscher Bürger. Ihr hohes Interesse an verbindenden Gemeinsamkeiten begründete diese Entwicklung, die in Stadt und Land gleichermaßen zu beobachten war. Zuerst waren es die Faschings- und Karnevalsgesellschaften sowie Schützenvereine und Volkstumsgruppen.

Gerhard Kirchner
08/1995
Originalarbeiten: Die geschichtliche Entwicklung des finnischen Saunabaues

Die finnische Sauna leitet sich aus vorgeschichtlichen Zeiten her. In ihrer einfachsten Form war sie als eine in die Erde versenkte Grube konstruiert. Die aus Holzstämmen gebaute Sauna hat sich wahrscheinlich erst in der späteren Eisenzeit entwickelt. In ihrer einfachsten Form war sie auch als Erdsauna in den Boden versenkt gebaut.

T. Korhonen
08/1995
Die physiologischen Wirkungen hoher Temperaturen

Wenn Menschen einer hohen Temperatur ausgesetzt werden, führt das zu verschiedenen Herz-Kreislauf- und Stoffwechselanpassungen. Es werden die Hautdurchblutung gesteigert, die Verdunstungsrate, Herzfrequenz und -minutenvolumen erhöht, während arterieller Blutdruck und peripherer Widerstand eine abnehmende Tendenz zeigen. Um Hitzewirkungen auf den Körper zu untersuchen, wurden früher oft körperliche Übungen benutzt, was aber zu unterschiedlichen Formen der Anpassung geführt hat.

J. Hassi, J. Leppäluoto
08/1995
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