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Artikelarchiv für den Monat 11/1995

11/1995
Albert Isenbeck
kg
11/1995
Kongreß für das Badewesen 1995 - Kurzbericht

Zum zweiten Mal fand ein von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. veranstalteter Kongreß in den neuen Bundesländern statt. Nach Erfurt war Schwerin, der Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns, die Gastgeberrolle zugefallen.

Walter J. Richtsteig
11/1995
Einrichtungen für die Physikalische Therapie

Der Begriff 'Physikalische Therapie' bedeutet nach J. Grober [1] 'die Wissenschaft von der Anwendung physikalischer Energien für die Behandlung von Krankheitszuständen'. Außer der heilenden Wirkung dieser Anwendungen werden heute besonders die gesundheitsfördernden Erfolge hervorgehoben. Dazu finden wir in den modernen Lexiken folgende Beschreibung: 'Physikalische Therapie' (= Physiotherapie) bedeutet die Verwendung physikalischer Kräfte (Mechanik, Wärme, Wasser, Strom sowie Strahlen ...

Geier + Geier
11/1995
Treffpunkt Bad: Ausschreibung 'Schwerpunktveranstaltung 1996'

Treffpunkt Bad ist Teil des Programms 'Breitensportentwicklung in Nordrhein- Westfalen'. 'Treffpunkt Bad' ist mit Baden und Schwimmen sowie anderen sportlichen und kulturellen Inhalten ein regelmäßiges Angebot für gesellige Freizeitgestaltung und Kommunikation an die Bevölkerung. 'Treffpunkt Bad' macht deutlich, daß auch im Zeichen leerer werdender öffentlicher Kassen die Bäder nicht geschlossen werden dürfen.

11/1995
Flexibles Betriebsmodell für ein Freibad Beispiel: Würzburger Dallenbergbad

Die Stadtwerke Würzburg AG - als Tochtergesellschaft der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WW) - ist Eigentümer und Betreiber des Freibades Dillenbergbad. Das Bad hat eine Gesamtfläche von 6,40 ha, eine Wasserfläche von 3800 m² und verfügt über ein 50-m-Schwimmerbecken, Springerbecken mit 10-m- Sprunganlage, Nichtschwimmerbecken mit Breitrutsche, Kinderbecken und eine 135 m lange Riesenrutsche. Das Beckenwasser wird über eine Solaranlage beheizt.

Egon Kitz
11/1995
Regelungen zur Benutzung von Wasserrutschbahnen

Wasserrutschbahnen sind in den Hallen-, Freizeit- und Freibädern eine interessante und publikumswirksame Attraktion und erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit. Sie werden in offener und geschlossener Ausführung, in Längen von z. T. mehr als 100 m und in verschiedenen Variationen angeboten. Die konstruktiven Erfordernisse dieser Anlagen können heute als beherrschbar eingestuft werden. Der Betrieb und die Nutzung von Wasserrutschbahnen ist jedoch nicht ohne Risiko. Deshalb ist es ...

11/1995
Delphine lieben Solewasser ohne Chlor: Neues Delphinarium im Duisburger Zoo

Mit einem Festakt konnte im Juni 1995 das neue Delphinarium eingeweiht werden. Nun haben die geselligen Meeressäuger und äußerst gewandten Schwimmer im Duisburger Zoo ein eigenes Solebecken von 640 m² mit Wassertiefen zwischen 3,50 m und 5,50 m sowie 3 Flachwasserzonen. Der Salzgehalt des Wassers liegt bei 2,8 bis 3,0 %.

11/1995
Landkreis Ansbach - Freibad Herrieden

Das heute etwa 6300 Einwohner zählende bayerische Allmühlstädtchen Herrieden liegt ca. 5 km südlich von Ansbach an der Autobahn A6 Heilbronn-Nürnberg. Die Stadt konnte sich nach dem 2. Weltkrieg aufgrund von Handel- und Gewerbeansiedlungen so eigenständig entwickeln, daß sie heute zu den prosperierendsten Städten und Gemeinden des Landkreises Ansbach zählt.

11/1995
Der Bundesfachverband öffentliche Bäder teilt mit: Information für die Betreiber von öffentlichen

Die Firma ORISA - Umweltconsulting GmbH (Tübingen) bietet in Zusammenarbeit mit einem Untersuchungsinstitut BIFAU - Umwelt-Analytik GmbH (Berlin) den Badbetreibern eine 'Analyse des Schwimmbeckenwassers und der Schwimmbeckenluft inklusive Auswertung und Zertifizierung' an.

11/1995
Rechtsfragen: Verkehrssicherungspflicht Beaufsichtigung des Lehrschwimmbeckens

Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln (Az. 7 U 19/94) stellt die fehlende Aufsicht an einem Lehrschwimmbecken eine grobe Pflichtverletzung dar, für die ein Badbetreiber einzustehen hat. Eine mögliche Entlastung nach § 831 BGB (Verantwortung des Erfüllungsgehilfen) setzt nach diesem Urteil u. a. voraus, daß neben der qualifizierten Ausbildung des Schwimmeisters und seiner Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen der Badbetreiber verpflichtet ist, die Arbeitsweise durch ...

Claus Guhde
11/1995
Vor 25 Jahren: Sitzung Technischer Ausschuß

Vor 25 Jahren, nämlich am 25. und 26. Februar 1975, tagte der Technische Ausschuß in Mettlach.

11/1995
Stadt Rheinbach

Jahresstatistik Wellenbad 199A

11/1995
Geschäftsbericht 1994 Stadtwerke Goslar
11/1995
Aus dem Fachgebiet für Arbeitsphysiologie und Rehabilitationsforschung der Universität Marburg/Lahn

30 untrainierte, gesunde Frauen führten eine 50minütige, exzentrisch-dynamische Muskelarbeit (30 % der Maximalkraft) mit beiden Armen durch, die eine Muskelüberlastung ('Muskelkater') bewirkte.

P. Engel, C. Mütter
11/1995
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11/1995
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