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Artikelarchiv für den Monat 06/1998

06/1998
50 Jahre Archiv
Peter Fischer
06/1998
50 Jahre 'Archiv des Badewesens' Herausgeber - Deutscher Sauna-Bund

Glückwünsche

06/1998
Glückwünsche aus dem Ausland
06/1998
Partnerschaftlicher Dank und Anerkennung vom Verlag
06/1998
Neugestaltung und Erweiterung des Sommerbades in Berlin-Neukölln

Im Rahmen eines sogenannten 'Notstandsprogramms' (etwa vergleichbar mit dem ABM-Programm) wurden in den Jahren 1951/1952 mit den Sommerbädern (Beckenbäder) Neukölln, Columbiadamm und Humboldthain (Wedding) in den seinerzeit bevölkerungsreichsten Verwaltungsbezirken Westberlins die ersten beiden Bäderneubauten nach dem 2. Weltkrieg errichtet. Es waren zugleich die ersten Freibäder in diesen Bezirken. Auch andere, z. T. angrenzende innerstädtische westliche Bezirke besaßen zu diesem Zeitpunkt ...

Peter Stürzebecher
06/1998
Künstliche 'Bioteiche' und 'Naturteiche' zum Baden

Ulrich Hässelbarth, Berlin, formuliert einige Gedanken zu den künstlichen Bio- und Naturteichen zum Baden, um vor einer leichtfertigen Umwandlung von Freibädern in Naturteiche zu warnen.

Ulrich Hässelbarth
06/1998
Fragen bei der Planung von künstlichen 'Naturseen'

Das Erfordernis, öffentliche Bäder zu sanieren, erwächst am häufigsten aus der Notwendigkeit, den Badbesuchern hygienisch einwandfreies Badewasser vorzuhalten. Die hierfür erforderlichen Regelwerke bezüglich Anlagentechnik und Beckenhydraulik sind bekannt und werden im Sanierungsfall umgesetzt.

Günther Gansloser
06/1998
Kosteneinsparungen durch eine Kreislaufführung bzw. Teilaufbereitung des Schlammwassers von Kies- od

Im Freizeitbad 'DELFINA' in Delmenhorst befinden sich 8 Filteranlagen für folgende Beckenkreisläufe: 1. Nichtschwimmer- und Abenteuerbecken 2. Sprudelbecken 3. Warmsprudelbecken 4. Planschbecken 5. Wasserrutschbecken 6. Sportbecken 7. Schwimmerbecken-Freibad 8. Nichtschwimmerbecken-Freibad

Detlef Cordes
06/1998
Ist die THM-Konzentration im Badewasser und in der Luft der Schwimmhalle ein Gefährdungspotential?

Baden und Schwimmen gelten als Sport und Freizeitbetätigung mit einem besonders hohen gesundheitlichen Wert. Die Vorzüge des Badens und Schwimmens können nur erhalten werden, wenn die hygienischen Bedingungen in den Badeeinrichtungen und deren regelmäßige Überwachung eingehalten und die gesundheitliche Unbedenklichkeit des Schwimm- und Badebeckenwassers mit ständiger und ausreichender Desinfektion gesichert werden. Als geeignetes Desinfektionsmittel ist nach wie vor das Chlor nicht zu ersetzen. ...

Klaus Gunkel
06/1998
Überwachung des Bäderbetriebes mit Hilfe der EDV-Technik

Anfang der 60er Jahre wurde im Zentrum von Delmenhorst ein Hallen- und Freibad mit einem 25-m-Hallen-Kombibecken sowie im Freibadbereich mit einem Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken gebaut. Vom Architekturbüro Geller + Müller wurde dieses Bad dann Anfang der 80er Jahre in ein freizeitgerechtes Hallenbad - DELFINA - umgebaut. Die Investitionskosten betrugen rd. 13-14 Mio. DM. Das Kombibecken wurde technisch saniert, während fünf weitere Mehrzweck- und Außenschwimmerbecken mit entsprechenden ...

D. Cordsen
06/1998
Beispielhafte Sport- und Freizeitbauten im Wettbewerb

Im 6. IAKS Award 1997, einem vom Internationalen Arbeitskreis Sportstättenbau in Zusammenarbeit mit dem Bundessekretariat des Bundes Deutscher Architekten (BDA) als Sektion Deutschland der Internationalen Architekten Union (UIA) im Abstand von zwei Jahren ausgeschriebenen Wettbewerb für vorbildliche Sport- und Freizeitbauten, wurde dem Sommerbad Neukölln in Berlin in der Kategorie C, Anlagen auf innerstädtischen Standorten, eine Silbermedaille zuerkannt. Gold wurde hier nicht vergeben.

Claus Guhde
06/1998
Überörtlicher Betriebsvergleich der Bäderbetriebe - Workshop zur Ausweitung der Gruppe 'Freizeitbä

Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. und der WIBERA Wirtschaftsberatung AG trafen sich am 12. Februar 1998 in Kassel verschiedene Vertreter von Freizeitbädern zur Aussprache über den Betriebsvergleich des Abrechnungsjahres 1996. Die Moderation der Tagesveranstaltung übernahm Michael Schäffer, bei der WIBERA AG zuständig für die Auswertung des Betriebsvergleichs.

Dirk Hoffmann
06/1998
Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V.; Bundesfachverband öffentliche Bäder e. V. Regelwerk

Merkblätter

06/1998
Frühjahrsmüdigkeit - Sauna weckt die Lebensgeister
06/1998
Fremdenverkehr/ Tourismus in Europa/ Niederlande: PRIMEA-Projekt - Stand der Dinge (Stand van zaken)
06/1998
Gute Wasserqualität an Nord- und Ostsee

Nach einem ausführlichen Bericht der ADAC-Motorwelt (4/1998) bestand 1997 wenig Anlaß zur Sorge um eine mindere Wasserqualität zum Baden in offenen Gewässern. Im Auftrag des ADAC hatten die Mitarbeiter des Konstanzer Hydra-Instituts während der Sommerbadesaison 1997 bei den zuständigen Behörden Meßergebnisse gesammelt und ausgewertet. In Abständen von maximal 2 Wochen wurden an den offiziellen Badestellen Wasserproben entnommen und auf Bakterien untersucht. Grundlage für die Auswertung waren die ...

Claus Guhde
06/1998
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