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Artikelarchiv für den Monat 03/2002

03/2002
Arbeit wird wegen Ehrenamt nicht vernachlässigt
Joachim Heuser
03/2002
Startblock 03/2002
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03/2002
Freizeit- und Gesundheitsbad Wonnemar

Im Juli 2001 wurde in der südlichsten Stadt Deutschlands in Sonthofen im Allgäu nach dem Projekt in Wismar das zweite Bad mit der „Wonnemar-Philosophie“ (s. A.B. 11/2001 S. 637 ff.) eingeweiht. Erste Erfahrungen, die aus dem Betrieb des Freizeitbades in Wismar resultieren, konnten beim Bau noch eingebracht werden. Die InterSPA-Gruppe Stuttgart hat das neue Bad nach dem gleichen Investor- und Betreiberkonzept erstellt. Im Rahmen eines Erbbaurechtsvertrages wurde es errichtet und wird nach einem ...

cg
03/2002
Reduzierung von Energieverbräuchen

Seit die hohen Preise für Energie die Aufwendungen für den Unterhalt der Bäder deutlich erhöht haben, gewinnen alle technisch und betriebswirtschaftlich relevanten Maßnahmen zur rationellen Energieverwendung an Bedeutung. Ressourcen schonender Umgang mit Energie in Bädern hat seit etwa 1980 dazu geführt, dass ca. 1000 kommunale Bäder mit Abdeckungen ausgerüstet wurden.

Paul A. Müller
03/2002
Umsatzsteuerrechtliche Behandlung der Nutzungsüberlassung von Sportstätten

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem Urteil vom 31. Mai 2001 – AZ.: V R 97/98 – (BStBl. 2001 11 S. 658) seine bisherige Rechtsprechung,wonach die Vermietung von Sportanlagen in eine steuerfreie Grundstücksvermietung und eine steuerpflichtige Vermietung von Betriebsvorrichtungen aufzuteilen ist, aufgegeben. Für Badbetreiber bedeutet das Urteil, dass die Vermietung des Bades z. B. an Vereine als einheitliche Leistung dem allgemeinen Steuersatz unterliegt (16 v. H.). Dementsprechend kann nun für ...

03/2002
Im World Wide Web gefunden (10): Bäder & Co. im Internet

Eine weitere Empfehlung,wie Badbetreiber ihren Internet-Auftritt als Mittel der Kundenpflege nutzen können: Gäste stellen doch oft Fragen, sei es im Bad selbst, auf „Meckerkarten“, per E-Mail, im Gästebuch, oder sie kommen per Post. Sofern die Fragen – und natürlich auch die Antworten darauf – von allgemeinem Interesse sind, kann wie bei den Softwareunternehmen eine Rubrik „FAQ“ (allgemein interessierende Fragen) eingerichtet werden. Beispiele: Wann ist eine günstige Zeit zum Bahnenschwimmen, ...

Walter J. Richtsteig
03/2002
Schwimmbeckenwasseraufbereitung mit Pulveraktivkohle

Bei der für öffentliche Schwimmbäder vorgeschriebenen Chlorung des Beckenwassers ist die Entstehung von unerwünschten halogenierten Chlorungsnebenprodukten wie Trihalogenmethanen, Chloraminen (gebundenes Chlor), AOX und anderen unvermeidbar. Die Kreislaufführung bedingt eine zusätzliche Anreicherung. In einem vom DVGW geförderten Forschungsprojekt wurde nicht nur die Wirksamkeit der Pulveraktivkohleanwendung im Hinblick auf ein breites Spektrum bekannter Desinfektionsnebenprodukte geprüft, ...

Lars Bardenhagen,Christoph Czekalla,Stef
03/2002
Optimierung des Wasserverbrauchs durch Schlammwasseraufbereitung

Wer bei steigenden Kosten ein Erlebnisbad weiter wirtschaftlich betreiben will, muss ständig alle Möglichkeiten nutzen, die die Technik ihm bietet. Nur so wird er wachsende Kundenansprüche erfüllen und betriebseigene Interessen wahren können, ohne dass die Betriebskosten ihm davon galoppieren. Will man Betriebskosten senken, spielen die Wasserkosten häufig eine wesentliche Rolle, in manchen Gegenden sogar die entscheidende. Dabei kann man die großen Mengen an Schlammwasser nicht übergehen, die ...

Manfred Mader
03/2002
Ableitung der Rückspülwässer von Schwimmbädern in das Kanalnetz bzw. in ein Gewässer

Bereits seit dem 1. Januar 1987 ist im § 7a des Wasserhaushaltsgesetzes des Bundes (WHG) festgelegt, dass Abwasser bestimmter Herkunft – auch Abwasser, das der öffentlichen Kanalisation zugeführt wird – den Anforderungen „Stand der Technik“ entsprechen muss,wenn es gefährliche Stoffe oder Stoffgruppen enthält.

Elisabeth Wolny-Birck
03/2002
Schlammwasseraufbereitungsanlage eines Hallenbades

Für ein Hallenbad im Unterweserraum wurde eine Schlammwasseraufbereitungsanlage geplant und eingebaut. Insgesamt werden ca. 15 000 m3 Rückspülabwasser jährlich abgeleitet. Der Abwasserpreis beträgt 2,79 €/m3.Die Wasserkosten liegen hier bei 1,64 €/m3.

Hans-Jürgen Wolff
03/2002
Präsident Dr.Klaus Wilkens für vier Jahre wiedergewählt

Auf der 29. Bundestagung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG), die vom 18. bis 20. Oktober 2001 in Bad Nenndorf stattfand, standen turnusgemäß auch die Neuwahlen des Präsidiums auf der Tagesordnung. Dabei wählten die 170 Delegierten aus 19 Landesverbänden nicht nur Dr. Klaus Wilkens mit überwältigender Mehrheit für weitere vier Jahre zum DLRG-Präsidenten, sondern bestätigten auch alle weiteren Präsidiumsmitglieder und deren Stellvertreter in ihren Ämtern.

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.
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