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Artikelarchiv für den Monat 07/2002

07/2002
Die Schwimm- und Badebeckenwasserverordnung – Gedanken zu einem Dauerbrenner
Gunther Gansloser
07/2002
Startblock 07/2002
re
07/2002
Rege Ausstellerbeteiligung zur interbad 2002 zeichnet sich ab

Vier Monate vor Beginn der interbad 2002, der 18. Internationalen Fachmesse für Schwimmbäder, Bädertechnik, Sauna, Physiotherapie und Wellness in Düsseldorf, zeichnet sich bereits ein reges Interesse an Europas Leitmesse für die Bäder- und Saunabranche mit der Sonderschau Wellness ab.

Messe Düsseldorf / re
07/2002
Von der DDR-Volksschwimmhalle zum sportlichen Freizeitbad

Greifswald, die über 750 Jahre alte Hanse- und Universitätsstadt mit rund 60 000 Einwohnern am Greifswalder Bodden (Ostsee) besaß nur eine erneuerungsbedürftige „Volksschwimmhalle“, die inzwischen durch den Bau eines Freizeitbades ersetzt wurde. Die im Oktober 1998 in Betrieb genommene neue Einrichtung hat derweil ihre Bewährungsprobe bestanden. Nicht nur, dass für Architektur und Betrieb bereits drei Preise verliehen wurden (vgl. z. B. A.B. 03/02 S. 99), auch die weit über 1 Mio. Besucher ...

Michael Hohmann
07/2002
Verbände des Badewesens reagieren mit erheblichen Einwendungen auf den 2. Referentenentwurf

Im März diesen Jahres erhielten die Verbände des Badewesens sowie annähernd 20 weitere Verbände und Institutionen im Bäderumfeld umfängliche Post vom Bundesministerium für Gesundheit in Bonn. Im Zuge der Beteiligung im Rechtsetzungsverfahren zur Umsetzung des § 38 Abs. 2 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 gab das Ministerium den Vertretern der indirekt und direkt Betroffenen unter dem Geschäftszeichen 324-4539-10/2 den 2. Entwurf einer Verordnung über die Qualität von Schwimm- und ...

Christian Ochsenbauer
07/2002
Wirtschaftlichkeitsstudien für Freizeitbäder

Die Durchführung von Wirtschaftlichkeitsanalysen im Vorfeld von bedeutenden Investitionsentscheidungen ist auch für die Freizeitbäderbranche von elementarer Wichtigkeit. Qualitativ hochwertige Wirtschaftlichkeitsstudien können Investoren vor einem finanziellen Fiasko bewahren. Allerdings sind in diesem Zusammenhang einige Aspekte zu beachten, auf die im vorliegenden Artikel näher eingegangen werden soll.

Marc Hasenjäger
07/2002
Im World Wide Web gefunden (14): Bäder & Co. im Internet

Zeigen Sie doch ruhig, was in Ihrem Bad los ist, und wie wohl sich Ihre Gäste fühlen, dass sie Spaß haben am Kindernachmittag oder bei der Wassergymnastik! Das Internet lebt von visuellen Eindrücken. Und man weiß doch, wie stark Bilder wirken – die Werbebranche zeigt es uns täglich. An dieser Stelle war schon davon die Rede. Und professionell gemacht sollten sie sein. Sicher nicht so hohe Ansprüche stellt man dagegen an Schnappschüsse von Aktivitäten im Bad, die man kurzfristig zeigen möchte. Da ...

Walter J. Richtsteig
07/2002
Tagesseminar „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ im September in Essen

Neu in das Aus- und Fortbildungsprogramm des BUNDESFACHVERBANDES ÖFFENTLICHE BÄDER E. V. (BÖB) aufgenommen wurde das Seminar „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“, das erstmals am 26. September in Essen stattfinden wird – von 9.30 bis ca. 16.30 Uhr im Mövenpick Hotel Handelshof, direkt gegenüber vom Hauptbahnhof.

re
07/2002
Neue Technologie zur Herstellung von Chlorbleichlauge mittels Chlor-Membranelektrolyse

Die Produktion von Natriumhypochlorit – Chlorbleichlauge – vor Ort weist gegenüber der Verwendung von Chlorgas im Schwimmbad eine Reihe von Vorteilen auf. Hier wird ein neues Verfahren zur Herstellung von Natriumhypochlorit-Lösung vorgestellt, das sich grundsätzlich vom bisherigen Verfahren, im folgenden „Standard-Membranverfahren“ genannt, unterscheidet. Das neue Verfahren einerseits sowie die Auswahl hochwertiger Materialien für die Zellenblöcke und medienberührten Teile andererseits ...

Ulrich Stemick,Eva Stadelmann,
07/2002
Auf Bäderfachleute wartete dichtgedrängtes Programm

Am 18. und 19. April haben der Technische Ausschuss (TA) und der Ausschuss Bäderbetrieb (ABB) der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. und des BUNDESFACHVERBANDES ÖFFENTLICHE BÄDER E. V. (BÖB) in Mannheim getagt – traditionell am Donnerstag in getrennten Sitzungen und am Freitag gemeinsam. Die Einladung zu den „Frühjahrssitzungen“ der Verbände des Badewesens war auf Initiative der Leiterin des Mannheimer Fachbereiches Sport und Freizeit, Gerda Brand, zustande gekommen, die seit ...

mw / re
07/2002
Arbeitskreise Wasseraufbereitung und Bäderbau behandelten wichtige Themen

Neben den Ausschüssen hatten in Mannheim auch die Arbeitskreise Wasseraufbereitung und Bäderbau eine dicht gedrängte Tagesordnung. Die Mitglieder der zum Technischen Ausschuss gehörenden Arbeitskreise waren einen Tag vor den Frühjahrssitzungen zusammengekommen.

mw
07/2002
Erweiterung der Saunawirkungen durch Sauerstoff-Inhalation

Das Saunabaden hat einen großen Stellenwert in der Erholung nach körperlicher Ermüdung. Mitursache hierfür ist die Stimulierung des Stoffwechsels in der trockenen Wärme der Saunakabine. Beteiligt ist im wesentlichen der aerobe Glucoseumsatz1, der um 30 bis 40 % steigen kann.

Dieter Böhmer
07/2002
In den Bädern hält der Begriff „Wellness“ Einzug

Sich verwöhnen lassen, sich im Wasser bewegen und erholen: Das ist das Bedürfnis der Badbesucher. Wellness will gelebt und erfahren werden. Wer sich von den Bädern eindeutig in Richtung Qualität statt Quantität orientiert, kann mit Wellness und Erlebnissen im Bad eine größere Rendite erzielen.

Norbert Schütz
07/2002
Rubriken 07/2002
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