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Artikelarchiv für den Monat 11/2005

11/2005
Panikmache ist unangebracht!
Gunther Gansloser,
11/2005
Startblock
11/2005
Europa-Norm für Wasserrutschen wird überarbeitet

Für Großwasserrutschen in Bädern gilt die DIN EN 1069 „Wasserrutschen ab 2 m Höhe” mit ihren Teilen 1 „Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren“ und 2 „Hinweise“. Sie war im Jahr 2000 zuletzt überarbeitet worden, und deshalb steht nun die alle fünf Jahre fällige Überprüfung an. Diese wird von der Working Group 3 (WG 3) „Water slides over 2 m in height” des Technical Committee 136 (TC 136) „Sports-, Playground- and other recreational equipment” des Comité Européen de ...

mw
11/2005
Die „RupertusTherme“ in Bad Reichenhall

Bad Reichenhall (ca. 18 000 Einwohner), das seit 1900 als „Bayerisches Staatsbad“ anerkannt ist, liegt im Flusstal der Saalach nahe der österreichischen Grenze am Eingang zum Berchtesgadener Land in Bayern. Umgeben von weit über 1500 m hohen Bergen der Alpen öffnet sich das Tal nach Osten hin zum Salzburger Land. Bereits im 18. Jahrhundert begann man, die dort erbohrte Sole auch für Heilungszwecke zu nutzen. Da das dortige, 1970 in Betrieb genommene Rupertusbad nicht mehr den heutigen ...

Bert Bitterer
11/2005
Im World Wide Web gefunden (54)

Über durchgeführte Veranstaltungen im Bad zu berichten, stellt eine gute Werbemöglichkeit dar. Solche Foto-Dokumentationen interessieren diejenigen, die dabei waren, machen aber auch andere neugierig auf weitere Aktionen. Ein mehr „interner“ Grund für solche Darstellungen ist die Möglichkeit, damit den Gremien, die den zweifellos erforderlichen Kostenzuschuss für die Bäder genehmigen, zu zeigen, dass sich Badmanagement und -leitung erfolgreich um attraktive Zusatzangebote bemühen. ...

WJR
11/2005
Ablauf- und Ansaugöffnungen in Schwimm- und Badebecken

Die große Resonanz auf den Fachbeitrag in der August-Ausgabe von A.B. Archiv des Badewesens (siehe A.B. 08/05 S. 434 ff.) hat die A.B.-Redaktion veranlasst, dieses Thema durch eine weitere Veröffentlichung zu vertiefen. Das ausgeprägte Verantwortungsbewusstsein vieler Betreiber und die Rundverfügungen einiger Bezirksregierungen lassen weiteren Handlungsbedarf erkennen. Die in einer Vielzahl von Feldversuchen gewonnenen, grundlegend neuen Erkenntnisse sollten durch Versuche unter ...

Stefan Mersmann und Stefanie Schelenz
11/2005
Trotz Krankheit in die Sauna

In Finnland, dem Ursprungsland der Sauna, gibt es eine einfache Regel: „Wer zur Sauna gehen kann, darf auch in die Sauna gehen.“ Eine Krankheit muss deshalb kein Hinderungsgrund sein, regelmäßig die Sauna zu besuchen. In etlichen Fällen hilft das Saunabaden sogar beim Gesundwerden.

Deutscher Sauna-Bund e. V., Bielefeld
11/2005
Ergänzungsseminar für die Ausbildung zum Fachangestellten

Mittlerweile ist allen klar, dass die Zukunft der Bäder im Nachwuchs steckt – in den Auszubildenden. Deshalb müssen die Badbetreiber künftig mehr in eine fundierte Ausbildung investieren, um mit den steigenden Anforderungen eines wachsenden Freizeit- und Gesundheitsmarktes zeitgemäß mithalten zu können. Zur Unterstützung bietet der BUNDESFACHVERBAND ÖFFENTLICHE BÄDER E. V., Essen, ein völlig neues Seminar für Auszubildende an, das vom 16. bis 20. Januar 2006 in Kempen am Niederrhein ...

BUNDESFACHVERBAND ÖFFENTLICHE BÄDER
11/2005
Über 180 Bäderfachleute trafen sich in Montreal

Am Rande der Schwimmweltmeisterschaften 2005 fand am 22. und 23. Juli in Montreal ein Bädersymposium mit über 180 Architekten, Ingenieuren und Badbetreibern aus aller Welt statt. Veranstalter und Namensgeber des „Myrtha Day 2“ war die Firma Myrtha Pools aus Castiglione delle Stiviere in Italien, die die sieben Becken für die Weltmeisterschaft errichtet hatte. Die Referenten kamen aus den USA, aus Kanada, Australien, Großbritannien, Frankreich, Belgien, Österreich und Deutschland – für den  ...

Michael Weilandt,
11/2005
Gratis schwimmen in Wales

Auf Grund des Erfolgs der Glasgower Gratisschwimm-Initiative „Give Kids a Chance“ (siehe auch A.B. 05/02 S. 212, 02/03 S. 67 und 05/04 S. 247) rief die walisische Regionalregierung im Juli 2003 ein Programm ins Leben, das allen Kindern unter 16 Jahren in ganz Wales freien Eintritt in ihr Bad ermöglichen sollte. Zur Finanzierung stellte sie umgerechnet 3,6 Mio € zur Verfügung. Neben der Förderung des Badbesuches – wie überhaupt körperlicher Bewegung – zielte der Plan auf einen gesünderen ...

11/2005
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