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Artikelarchiv für den Monat 03/2006

03/2006
Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser
Dr. Klaus Gunkel, Friedrichroda
03/2006
Startblock
03/2006
Neues „Vithal-Center“ und Ausbau zum „Solarbad“

Die Gemeinde Emmerthal (ca. 11 000 Einwohner) liegt etwa 12 km südlich von Hameln (Bundesland Niedersachsen) im Tal der Emmer, die dort in die Weser mündet. Der Ort wurde 1973 aus 17 bis dahin selbstständigen Gemeinden gebildet, die sich auf etwa 115 km2 verteilen. Landschaftlich besteht Emmerthal nicht nur aus dem „T(h)al der Emmer“, sondern bewaldete Bergrücken und auch die Talbereiche der Weser und Ilse geben der Kommune ihr Gepräge. Das aus den 1970er Jahren stammende Hallenbad wies ...

Hans-Helmut Schaper, Axel Venneberg
03/2006
Der Überörtliche Betriebsvergleich Bäderbetriebe startet durch

Seit über 30 Jahren führt die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V., Essen, den Überörtlichen Betriebsvergleich Bäderbetriebe (ÜÖBV) – den größten deutschen Betriebsvergleich für Bäder – durch; die Abwicklung liegt beim BUNDESFACHVERBAND ÖFFENTLICHE BÄDER E. V. (BÖB), Essen. Viele Veränderungen sind im Laufe der Jahre vorgenommen worden, um den ÜÖBV an die Bedürfnisse der Badbetreiber anzupassen. Die Zeiten ändern sich, und die Situation für die Badbetreiber wird härter: Politische ...

Michael Weilandt, Essen
03/2006
Im World Wide Web gefunden (58):Bäder & Co. im Internet

Wirklich nützlich ist es, wenn wichtige Informationen auf den Bäder-Seiten auch als Druckvorlage bereitstehen. Denn aus dem Browser zu drucken gelingt nicht immer. Und bei farbig hinterlegten Seiten geht viel Tinte drauf! So möchte man gerne die Öffnungszeiten ausdruckbar haben, die Tarife, die Kurstermine. Ganz komfortabel: den Flyer des Bades als Druckversion zum Downloaden. Übrigens: Den kostengünstigen Druck in Schwarz-Weiß kann man auch bei der Druckereinstellung des PC ...

WJR
03/2006
Ermittlung des Standes der Aufbereitungstechnikvon Schwimm- und Badebeckenwasser in deutschen Bäder

Dem Schwimmen und Baden in Hallen- und Freibädern kommt eine große gesundheitspolitische Bedeutung zu. Deshalb fordert das Infektionsschutzgesetz (IfSG) im § 37: „Schwimm- oder Badebeckenwasser in Gewerbebetrieben, öffentlichen Bädern sowie in sonstigen nicht ausschließlich privat genutzten Einrichtungen muss so beschaffen sein, dass durch seinen Gebrauch eine Schädigung der menschlichen Gesundheit, insbesondere durch Krankheitserreger, nicht zu besorgen ist“ 1). Diese grundlegende  ...

Th.Gabrio, R Schulz, D. Eichelsdörfer
03/2006
Trichloramin in der Hallenbadluft

Trichloramin besitzt einen intensiven, stechenden, chlorähnlichen Geruch – den typischen Hallenbadgeruch. Es reizt die Augen und Schleimhäute. Wegen seines hohen Dampfdrucks und der schlechten Wasserlöslichkeit gast es leicht aus dem Schwimm- und Badebeckenwasser aus, kann sich als Folge in der Hallenbadluft anreichern und dadurch zu Atembeschwerden und Augenreizungen führen. Die Reizwirkungen sind mit denen von Chlorgas vergleichbar1). Nachfolgend wird über Entstehung und Eigenschaften von ...

Dr. Ernst Stottmeister und Kerstin Voigt
03/2006
Strategie bei der Optimierung, Sanierung und Modernisierung von Aufbereitungsanlagen für Schwimm-...

Oft entspricht die Wasserqualität des Schwimm- und Badebeckenwassers in öffentlichen Bädern nicht den Anforderungen der DIN 19 643, bzw. sind bei den Anlagenteilen der Badewasseraufbereitungstechnik Schäden feststellbar. Der Betreiber der Anlage steht dann vor der Aufgabe, Abhilfe zu schaffen. Mit diesem Beitrag aus der Veröffentlichungsreihe des Technischen Komitees „Schwimmbeckenwasseraufbereitung“ des DVGW (Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e. V., Bonn) wird ein Leitfaden für ...

03/2006
„Herbstsitzungen“ auf Einladung der Stadtwerke Osnabrück

Am 22. und 23. September 2005 tagten der Technische Ausschuss und der Ausschuss Bäderbetrieb der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. und des BUNDESFACHVERBANDES ÖFFENTLICHE BÄDER E. V. (BÖB), Essen, in Osnabrück. Aufgrund der vielen Vorträge, die für beide Ausschüsse von großem Interesse waren, fanden die Sitzungen der beiden Gremien nur am ersten Vormittag getrennt und für den weiteren Verlauf der Veranstaltung gemeinsam statt. Die Einladung in die drittgrößte Stadt  ...

Zi
03/2006
Dr. Klaus Gunkel wurde Anfang Dezember 2005 in den Ruhestand verabschiedet

Dr. Klaus Gunkel, Fachgebietsleiter Bäder und Wassertechnologie am Institut für Wasser- und Umweltanalytik GmbH (IWU) im thüringischen Luisenthal, wurde am 6. Dezember letzten Jahres nach über zehnjähriger Tätigkeit am Institut in den Ruhestand verabschiedet. Er konnte es – so ein Referent – nicht lassen, noch seinen letzten Arbeitstag mit viel Arbeit zu begehen: Ein Fachkolloqium mit hochkarätigen Referenten hatte er nicht nur vorbereitet, sondern er stand auch mit einem eigenen Vortrag auf ...

mw
03/2006
Sitzung des Arbeitskreises Schwimmmeister Ende November 2005 in Erding

Tagungsort der zweitägigen Herbstsitzung 2005 des Arbeitskreises (AK) Schwimmmeister der Verbände des Badewesens war Ende November letzten Jahres ein urbayerischer, gemütlicher Raum im altehrwürdigen „Erdinger Braustübl“ in Erding bei München, dem Stammhaus der bekannten Privatbrauerei Erdinger Weißbräu. Der Sitzungssaal war den 14 Teilnehmern von der Geschäftsführung der Brauerei zur Verfügung gestellt worden. Nach einer kurzen Begrüßung durch Vertreter der Brauerei und Annahme der ...

Thomas Schoolmann, Melle /re
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