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Artikelarchiv für den Monat 07/2006

07/2006
Portraits der Mitglieder des BUNDESFACHVERBANDES ÖFFENTLICHE BÄDER
Dipl.-Des. Walter J. Richtsteig
07/2006
Startblock
07/2006
Spiegel aktueller Trends in der Welt der Bäder

Vom 27. bis zum 30. September treffen sich in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens wieder einmal die führenden Fachleute aus Bäderbau, Bädertechnik und Bäderbetrieb, um sich über aktuelle Trends und Themen des Badewesens zu informieren. Der 58. Kongress für das Badewesen findet parallel zur 20. Bäderfachmesse „interbad“ im Congress Center Düsseldorf (CCD) auf dem dortigen Messegelände statt.

Dr. Christian Ochsenbauer
07/2006
Vergrößerung des Saunaangebotes

Die Große Kreisstadt Böblingen (ca. 46 000 Einwohner) liegt etwa 20 km südwestlich von Stuttgart (Baden- Württemberg). Das dort nach Erbohren einer Mineralquelle 1989 errichtete Thermalbad wurde erneut erweitert. Zwei Anbauten, ein Außenbecken und der neue Saunagarten konnten am 3. Oktober 2003 in Betrieb genommen werden.

Dipl.-Ing. Susanne Radecki
07/2006
Stabile Besucherzahlen 2005, aber kritische Entwicklung bei Freizeitbädern

Das „Bäderbarometer Deutschland 2006“ wurde in diesem Frühsommer erstmalig unter den Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. und des BUNDESFACHVERBANDES ÖFFENTLICHE BÄDER E. V., Essen, durchgeführt, wobei die Badbetreiber per E-Mail um ihre Teilnahme an der Befragung gebeten wurden. Mittels eines individuellen Codes wurde ein Online-Zugang zu einer Datenbank ermöglicht. An der Befragung beteiligten sich bundesweit 266 Badbetreiber mit insgesamt 769 Bädern. Darunter  ...

Paul Lawitzke
07/2006
Im World Wide Web gefunden (62): Bäder & Co. im Internet

Per E-Mail schreibt es sich leicht. Anders als beim Brief, der in einen Umschlag gesteckt und mit einer Briefmarke versehen zur Post gebracht werden muss, kann der Kunde ganz spontan Fragen stellen, seine Meinung abschicken. Auch mit den Formalien muss man es nicht so genau nehmen. Und so kommen auch öfter, als es sonst der Fall wäre, Mitteilungen von Gästen beim Badbetreiber an. Dieses schnelle Medium verlangt schnelle Antworten; der Absender erwartet das. Und der Empfänger ...

WJR
07/2006
Die Ausbildungssituation der Fachangestellten für Bäderbetriebeund das Konzept „Ausbildungsbad“

Nicht erst seit der Einführung des Merkblatts 94.05 „Verkehrssicherungs- und Aufsichtspflicht in öffentlichen Bädern während des Badebetriebes“ im Jahr 2003 ist das Thema Ausbildung wieder aktuell. Die gesamtdeutsche Ausbildungssituation und der Wandel der Gesellschaft in ihrem Freizeitverhalten führen dazu, dass die Diskussionen mehr werden und ein Umdenken seitens der Verantwortlichen in der Bäderpolitik, der Schulen und den in der Praxis erfahrenen Ausbildern unumgänglich ist. Die Zukunft ...

Dipl. Sozialpäd (FH) Eric Voß, Fulda
07/2006
Neuerungen aufgrund der Richtlinie 2006/7/EG über die Qualität der Badegewässer und deren Bewirtsch.

„Wasser ist eine knappe natürliche Ressource, die hinsichtlich ihrer Qualität dementsprechend geschützt, verteidigt, bewirtschaftet und behandelt werden sollte“, heißt es in der Begründung zur im März verabschiedeten neuen Richtlinie 2006/7/EG, die von den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bis zum 24. März 2008 umgesetzt werden muss und damit dann die bisherige Richtlinie 76/160/EWG aufhebt. Die Sensibilisierung in der Bevölkerung für natürliches und sauberes Wasser ist in den letzten ...

Wilfried Meyer, Xanten
07/2006
Heilbäder und Kurorte als Wirtschaftsfaktor bedeutende als die Automobilindustrier

Mit 26 Mrd. € Umsatz und 350 000 Arbeitsplätzen haben die 330 deutschen Heilbäder und Kurorte, die im Jahr 2005 rund 98 Mio. Übernachtungen verzeichnen konnten, eine größere wirtschaftliche Bedeutung als die deutsche Automobilindustrie. Das sind einige der Wirtschaftsdaten, die der Präsident des in Bonn ansässigen Deutschen Heilbäderverbandes e. V. (DHV), Prof. Dr. Manfred Steinbach, und DHV-Hauptgeschäftsführer Bodo K. Scholz beim 102. Deutschen Bädertag, der Anfang April im Ostseebad Damp  ...

Gerd Dörr und Alois Gassner
07/2006
Thermal-Mineralbäder sind mehr als nur ein Synonymfür Krankheit

Wer einmal in einem Thermalbad war und sich mittels der wohligen Wärme des Thermal-Mineralwassers entspannt hat – in der Regel liegt die Wassertemperatur nahe der Thermoneutralität, also bei 34,5 °C** –, ahnt vielleicht gar nicht, was für ein technischer, personeller und finanzieller Aufwand betrieben werden muss, damit er sich so wohl fühlen kann.

Michael Skorzak
07/2006
Betriebe der physikalischen Therapie im Gesundheitssystem

Die Arbeit der großen Zahl der Betriebe, die in Deutschland physikalische Therapie in einer sehr großen und noch zunehmenden Therapievielfalt und hervorragender Qualität abgeben, steht schon seit Jahren im Spannungsfeld von großer menschlicher Motivation und traditionell hohem und weiter wachsendem medizinischen Können einerseits und den Bedrohungen durch jahrzehntelang fast gleichbleibende Vergütungssätze und wachsende bürokratische Einengungen durch Gesetzgeber und Krankenkassen ...

Dr. Michael Stehr
07/2006
Technischer Ausschuss hat den Blaudruck des neuen Merkblattes 60.03 verabschiedet

Ansaug-, Ablauf- und Zulaufanlagen können in Schwimmbädern zu einer Gefahr für Badegäste werden. Mögliche Gefährdungen sind z. B. das Ansaugen, Einsaugen oder Verklemmen des Körpers oder von Körperteilen, Haaren oder von am Körper getragenen Teilen (Badekleidung, Schmuck etc.). Daher hat der Technische Ausschuss der Verbände des Badewesens in seiner Sitzung Anfang Mai in Köln das neue Merkblatt 60.03 „Vermeidung von Gefahren an Ansaug-, Ablauf und Zulaufanlagen in Schwimm- und Badebecken“ ...

mw
07/2006
Mitglieder-Portraits (1)
07/2006
Schwimmend das Ziel erreichen

Zwei Jahre nach Beginn der durch eine LPSA (Local Public Service Agreement) geförderten Schwimminitiative des kommunalen Bezirkes North Lincolnshire kann eine erste Bilanz gezogen werden. Eine „Vereinbarung zur Sicherung öffentlicher Dienstleistungen in den Kommunen“ stellt einen individuell zwischen Regierung und Kommune ausgehandelten Vertrag dar. Darin verpflichtet sich die Kommune zur Verbesserung ihres Angebots auf vereinbarte Ziele hin. Die Regierung honoriert dies durch finanzielle  ...

Andy Bagshaw*
07/2006
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