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Artikelarchiv für den Monat 02/2010

02/2010
Premiere – „Public Value Award für das öffentliche Bad” ausgelobt!
Konstanze Ziemke-Jerrentrup
02/2010
Startblock
02/2010
Freizeitbäder sind auch Arbeitsstätten

Planungsfehler im Bäderbau haben negative Auswirkungen auf organisatorische Abläufe im Bäderbetrieb und können bei Sicherheitsdefiziten zu Arbeitsunfällen führen. Nachbesserungen sind – wenn überhaupt – oft nur unter hohem Kostenaufwand möglich. Architekten und Badbetreiber befassen sich in der Planungsphase intensiv mit den für Badegäste zugänglichen Bereichen und Einrichtungen. Schließlich will man dem Trend zum Freizeitbad gerecht werden und den Badegast mit möglichst vielen ...

Reinhold Zirbs, München
02/2010
Public Value Award 2010

Wettbewerb der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V., Essen, zur Förderung der Zukunftsfähigkeit der deutschen Badebetriebe

Dr. Jörg Metelmann, Schweiz
02/2010
Rechtsverordnung zum „Solariengesetz” verzögert sich

Das Solariumverbot für unter 18-Jährige, das im Gesetz zur Regelung des Schutzes vor nichtionisierender Strahlung (NiSG) geregelt ist (BGBl. I 2009, S. 2433 ff.), ist seit dem 4. August 2009 in Kraft (siehe dazu ausführlich AB 10/09 S. 589 f.). Seitdem gilt auch die Befugnis der zuständigen Behörden, Anlagen zu überprüfen (Art. 3 Abs. 1 NiSG), nicht jedoch, bei Verstößen Bußgelder zu verhängen und Solarien-Betriebe zu schließen. Dazu sind die Behörden erst ab dem 1. März befugt. Die ...

Bundesfachverband Sonnenlicht-Systeme eV
02/2010
Marketing ist mehr als Werbung

Marketing wird vielfach thematisiert und gilt mittlerweile als Zauberwort für die Lösung vieler betrieblicher Probleme. Nicht selten allerdings herrscht Unklarheit über die Begrifflichkeit und die Komplexität dieses Themas. Manchmal fehlt einfach auch nur ein theoretisches und vor allem praktisches Handwerkszeug für die Erstellung und Umsetzung eines Marketing-Konzeptes.

Jeanine Morgenstern-Eberspächer
02/2010
Bäder & Co. im Internet

Bereits seit dem Jahr 2002 ist die „Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung“ (BITV) in Kraft. Vor einigen Jahren wurde an dieser Stelle schon einmal auf die entsprechenden Notwendigkeiten hingewiesen: Auch Personen mit Behinderungen sollen das Internet nutzen können. Die Verordnung galt zunächst für Seiten, die von Bundesbehörden ins Netz gestellt werden; entsprechende Regelungen wurden inzwischen aber auch auf Landes- und kommunaler Ebene erlassen. Bestehende Homepages müssten ...

WJR
02/2010
Kostenreduzierung bei der Filtration

Der höchste Anteil am Wasserverbrauch eines Schwimmbades entsteht bei der Spülung der Filterbehälter. Dieser Wasserverbrauch kann in vielen Fällen auf nahezu 50 % reduziert werden, ohne dass hierzu kostenintensive Neuinstallationen erfolgen müssen.

Stefan Mersmann, Essen
02/2010
Medizinische Aspekte der Sauna

Sauna ist Wellness. Sie dient der Entspannung und Erholung, vielleicht taugt sie noch als Mittel zur Abhärtung und Vorbeugung von grippalen Infekten. Wenn man krank ist, gehört man nicht in die Sauna – so in etwa lautet die landläufige Meinung vieler Menschen, auch die der Mehrzahl der Ärzte. Stimmt das aber so? Hat die Sauna als „Heilmittel“ wirklich keine oder nur eine geringe Bedeutung? Im Folgenden wird versucht, mit manchen Vorurteilen aufzuräumen und einen Beitrag dazu zu ...

Dr. med. Rainer Brenke, Bad Ems
02/2010
Kuratorium der Reinigungsmittellisten tagte am Bodensee

Anfang November 2009 traf sich das Kuratorium der Reinigungsmittellisten für keramische Beläge (Liste RK) und für Beckenauskleidungen und Einbauteile aus Edelstahl (Liste RE) in Schwimmbädern auf Einladung der Bodan-Werft und der Bodan Schwimmbadbau GmbH & Co. KG zu seiner jährlichen Sitzung in Kressbronn und Wasserburg am Bodensee. Den Gastgeber vertrat Norbert Fleczok, der auch Mitglied dieses Gremiums ist.

Dirk Hoffmann, Essen
02/2010
Arbeitskreis Schwimmbadpersonal zu Gast in Eisenach

An der 87. Sitzung des Arbeitskreises (AK) Schwimmbadpersonal, die am 17. und 18. November 2009 in Eisenach stattfand, nahmen zwölf Personen teil, darunter auch – erstmals – zwei Gäste aus der Schweiz.

Thomas Schoolmann, Bad Salzuflen
02/2010
Liegemöbel

Seit vielen Jahren gehören Aufenthalts- und Ruhebereiche zu den Standardeinrichtungen von Bädern, wenn man den Besuchern über den reinen Schwimmsport hinaus Zusatzangebote zum angenehmen Verweilen machen will. Zahlreiche Hersteller und Objekteinrichter haben sich dieser Aufgabe angenommen und bieten für die verschiedenen Nutzungen geeignete Produkte an: eine Vielfalt an Liegen und Sitzmöbeln für Nass- und Trockenbereiche von Bädern und Saunaanlagen, für den Einsatz in Thermal-, ...

WJR
02/2010
„Baden mit Pinguinen” und ein Zirkus „unter Wasser”

„Alle reden vom Wetter – wir nicht“ warb einst die deutsche Bahn. In der Bäder- und Freizeitbranche könnte der Slogan so beginnen: „Alle reden vom Seniorenmarkt …“, und er könnte von den Gewinnern der EWA-Awards 2009 so ergänzt werden: „… wir nicht!“. Denn sowohl der „Professional Award“ als auch der „Marketing Award“ gingen an Bäder, die sich mit ihren ausgezeichneten Angebotsinnovationen gegen den allgemeinen Trend an ein Familienpublikum wenden. Das Sport- Paradies in ...

Dr. Klaus Batz, Nürnberg
02/2010
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