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Artikelarchiv für den Monat 07/2010

07/2010
Nicht nur Zahlen zählen
Dr. Christian Ochsenbauer
07/2010
Startblock
07/2010
Flüssigkeitsdichter Beton im Bäderbau

Im Bereich der Frei- und Außenbäder konnte sich in den letzten Jahren der Werkstoff Edelstahl immer weiter durchsetzen. Dieser Erfolg ist nicht zuletzt auf seine Unempfindlichkeit gegenüber Witterungseinflüssen zu - rückzuführen. Ein Faktor, der besonders dann zum Tragen kommt, wenn diese Becken nicht ganzjährig betrieben werden. Handelt es sich dagegen um eine ganz - jährig betriebene Anlage, schwinden die Vorteile der Edelstahlkonstruktion schon deutlich. Der Nachteil der ...

Dipl.-Ing. Ortland, Dipl.-Ing. Bergjan
07/2010
Besucherstabilisierung bei traditionellen Bädern

Der Regionalverband Ruhr (RVR), Es - sen, führt eine jährliche Erhebung der Besucherzahlen der öffentlichen Bä der im Ruhrgebiet durch. Die Aussagen zur aktuellen Trendentwicklung (Zahlen bis einschließlich 2009) basieren auf den fortschreibungsfähigen Besucher - zahlen von 162 Bädern.1)

Paul Lawitzke,
07/2010
Die ersten Daten für 2009 liegen vor

Im ersten Schritt des aktuellen Über - örtlichen Betriebsvergleichs Bäderbetriebe (ÜÖBV) 2009 konnten die Teilnehmer Er löse, Kosten und Besuchszahlen des Jahres 2009 eingeben. Bis zum Abgabe schluss am 11. Juni gingen 202 Fra ge bogen ein, nach langen Jah - ren endlich wieder einmal eine ak zep - table Beteili gung an dieser wichtigen Befragung.

Michael Weilandt
07/2010
„BäderReport 2010” mit differenzierten Branchenzahlen erschienen

Aktuelle Daten, Fakten und Argumente für die Bäderbranche liefert der im Mai erschienene „Altenburg BäderReport 2010 – Deutschland – Österreich – Schweiz“. Der von der Altenburg Un - ternehmensberatung GmbH, Düsseldorf, erstellte und vorgelegte Branchenspiegel für öffentliche Schwimmbäder ba - siert auf einer aktuellen Er hebung bei 1000 Bädern aus ganz Deutschland. Der Report gewährt ei nen fundierten Brancheneinblick, ge glie dert nach Bun - desländern, Badtypen, Badgrößen und  ...

Dietmar Altenburg,
07/2010
„First Access” für Masseure und medizinische Bademeister

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG, Az.: 3 B 39/09, Beschluss vom 28. Ok - tober 2009) hatte über die Beschwerde eines Masseurs bzw. medizinischen Bademeister zu entscheiden, der die Erlaubnis zur eigenverantwortlichen Ausübung der Heilkunde nach § 1 des Heilpraktikergesetzes (HeilprG) ohne weitere Eignungsprüfung begehrt hat - te. Das zuständige Landratsamt und später auch das Regierungspräsidium als Widerspruchsbehörde lehnten den Antrag auf Erteilung der beschränkten  ...

Erik Hahn
07/2010
Bäder & Co. im Internet
WJR
07/2010
Wie viel Elektrotechnik steckt in einem Hallen-, Freizeit- und Freibad?

Architekten, Planer und ausführende Betriebe müssen sich in der heutigen Zeit mit einer Vielzahl von Normen, Vorschriften, Verordnungen und Richtlinien auseinandersetzen. Um hier eine Unterstützung beim Planen und Bauen von Bädern zu geben, wurden von den einzelnen Arbeitskreisen der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V., Essen, für den Koordinierungskreis (KOK) Bäder, der die „Richtlinien für den Bäderbau“ (kurz: KOK-Richtlinien) bearbeitet und herausgibt, Informati - onen ...

Dipl.-Ing. Hubert Finn
07/2010
Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschlands Heilbädern und Kurorten – Erfolge und Ziele

Der Deutsche Heilbäderverband e. V. (DHV) hat eine fast 120 Jahre zu - rückreichende Tradition und ist ei - ner der wichtigsten Organisationen im Bereich des Gesundheits- und des Wellness-Tourismus.

Kathi Mende und Jan-Peter Ramdohr
07/2010
Schwitzen in der Sauna ist Wellness pur für die Generation 50plus

Einfach nur auf der Couch liegen – das war einmal. Heute verbinden im mer mehr Menschen persönliches Wohlbe - finden mit einem aktiven und gesunden Lebensstil. Die regelmäßige Erholung und Entspannung in der Sauna ist Wellness pur. Vor allem Menschen in der Lebensmitte können vom Wech - selspiel der Elemente Luft und Wasser enorm profitieren, wie medizinische Un tersuchungen zeigen. Mittlerweise gehen mehr als 30 Mio. Men - schen in die Sauna, Tendenz steigend. Sie wissen, warum: ...

jh
07/2010
Technischer Ausschuss zog drei Merkblätter zurück

Der Technische Ausschuss der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V., Essen, hat während seiner Frühjahrssitzung am 27. Mai in Bremen auf An - trag des Arbeitskreises Bäderbau (sie - he Artikel auf Seite 421 f.) die Zu rück - ziehung der nachfolgend aufgeführten Merkblätter beschlossen. Diese Merk - blätter verlieren ab dem 1. Juli 2010 ih - re Gültigkeit.

Michael Weilandt
07/2010
Werkstoffe im Bäderbau standen im Mittelpunkt der Beratungen

Am 27. und 28. April war der Ar - beitskreis Bäderbau zu Gast bei DLW Armstrong in Bietigheim-Bissingen. Das Projekt einer Bestandsaufnahme der Werkstoffe im Bäderbau führte die Architekten und Bauingenieure des Ar beitskreises zu verschiedenen Herstellern – Beton, Fliese, Edelstahl und GFK-Kunststoff –, um technische In for - mationen aus erster Hand zu er hal ten und einen Einblick in die Produktionsverfahren der verschiedenen Werkstoffe zu bekommen. Es fehlte noch die  ...

Michael Weilandt
07/2010
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07/2010
Technischer Ausschuss verabschiedete Richtlinien zum Bäderbau und zur Wasseraufbereitung

Der Technische Ausschuss der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. hat während seiner Frühjahrssitzung am 27. Mai in Bremen fünf neue Richtlinien zum Bäderbau und zur Wasseraufbereitung verabschiedet. Es handelt sich in vier Fällen um die Überarbeitung bestehender Merkblätter zu Richtlinien und um eine Neuauflage. Erstmals wird nun von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen eine Richtlinie zur Aufbereitungstechnik von Freibädern mit biologischer Wasseraufbereitung  ...

mw
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