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Stiftung „Lebendige Stadt“: Das elypso in Deggendorf ist das beste kommunale Schwimmbad

Fotos: Stiftung "Lebendige Stadt"

275 Städte und Kommunen aus vier europäischen Ländern hatten sich für den Preis der Stiftung „Lebendige Stadt“ beworben, mit dem in diesem Jahr kommunale Bäder gewürdigt wurden, die einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung der Schwimmfähigkeit und des Sports allgemein leisten. Der erste Preis, dotiert mit 15 000 €, ging an das elypso Freizeit- und Erlebnisbad in Deggendorf. Drei weitere Bäder erhielten eine Anerkennung, verbunden mit 1000 € Preisgeld.

 

 

Sieger des Stiftungspreises: Das elypso Freizeit- und Erlebnisbad in Deggendorf (Bayern)
Überzeugt hat die insgesamt 15-köpfige Jury (siehe unten) neben dem hohen Kostendeckungsgrad des Bades vor allem die große Nachfrage unter Vereinen: 33 Sportvereine und Institutionen kommen regelmäßig zum Training ins elypso. Ein vielfältiges Kursangebot spricht zudem eine breite Zielgruppe an.

 

Anerkennung: Das Hallen- und Freibad in Erding (Bayern)
Ein 10-m-Sprungturm und ein 50-m-Becken – 22 Schulen und sechs Vereine nutzen diese nicht standardmäßigen Einrichtungen gern für ihren Unterricht, das Training oder Wettkämpfe. Ein Lehrschwimmbecken macht das Bad zudem attraktiv für Nichtschwimmer und Aquafitness-Teilnehmer.  

 

Anerkennung: Das Wesavi in Nienburg an der Weser (Niedersachsen)
Das sportive Gesundheitsbad, das als DLRG-Stützpunkt dient, entstand in enger Abstimmung mit Bürgern, Politik und Verwaltung und zeichnet sich durch ökologische Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit aus.

 

 

 

Anerkennung: Das Oskar-Frech-Seebad in Schorndorf (Baden-Württemberg)
In Kooperation mit der Bürgerstiftung Schorndorf bietet das Seebad Drittklässlern einen kostenlosen Seepferdchen-Kurs. Ebenfalls kostenlos ist das „Baywatch“-Programm, bei dem sich Interessierte zu Rettungsschwimmern ausbilden lassen können und im Anschluss dann auf 450-€-Basis ganz flexibel das Hauptpersonal unterstützen. 

 

 

 

Die Preisverleihung in Bochum
An der Preisverleihung am 17. September im Bochumer Vonovia Ruhrstadion nahmen rund 400 Gäste teil.
Die Laudatoren waren der NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper, der der Architekt Kaspar Kraemer, die ehemalige Leistungsschwimmerin Kirsten Bruhn und der DOSB-Präsident Alfons Hörmann.
 
Die Preisjury der Stiftung „Lebendige Stadt“
- Kaspar Kraemer, Kaspar Kraemer Architekten
- Gunter Archinger, Geschäftsführer des SV Bayer Uerdingen 08 e.V.
- Konstanze Beckedorf, Sozial- und Sportdezernentin der Stadt Hannover
- Kirsten Bruhn, ehemalige Leistungsschwimmerin
- Michael Fahlenbock, Präsident des Deutschen Sportlehrerverbandes
- Achim Haag, Präsident der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V.
- Peter Harzheim, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister   e.V.
- Claudia Heckmann, Geschäftsführerin der KölnBäder GmbH
- Dr. Heike Kaster-Meurer, Oberbürgermeisterin der Stadt Bad Kreuznach
- Clemens Löcke, Vorstandsvorsitzender des Vereins Eintracht Hildesheim von 1861 e.V.
- Jens-Uwe Münker, Abteilungsleiter Sport des Hessischen Ministerium des Innern und für Sport
- Dr. Christian Ochsenbauer, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V.
- Christian Siegel, Ressortleiter Sportstätten und Umwelt des DOSB e.V.
- Franz Springer, Dezernat Bildung, Kultur, Sport und Gleichstellung des Deutschen Städtetages
- Frank Wechsel, Geschäftsführer der spomedis GmbH

Über die Stiftung „Lebendige Stadt“
Die Stiftung „Lebendige Stadt“ wurde im Jahr 2000 von dem Unternehmer und Mäzen Alexander Otto gegründet – mit dem Ziel, die kulturelle Vielfalt und Lebendigkeit der Städte zu fördern. Das bewegte Fördervolumen beträgt 32 Mio. €. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V., Dr. h. c. Fritz Schramma, gehört dem Vorstand der Stiftung an. Weitere Informationen finden Sie unter www.lebendige-stadt.de.

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