Public Value Award 2022

Bewerben Sie sich jetzt!

Zeitplan der aktuellen Wettbewerbsrunde:

Bewerbungsschluss: 31. Mai 2022
Bekanntgabe der Ergebnisse: Juli 2022
Preisverleihung: 25. Oktober auf der interbad 2022, Messe Stuttgart
Präsentation der prämierten Bäder: 25. bis 28. Oktober, interbad 2022, Messe Stuttgart

Hinweis zu den nachfolgenden Bewerbungsunterlagen:
Bitte füllen Sie die Formulare nicht im Browser aus, sondern speichern Sie sich die PDFs zuerst ab, da es ansonsten zu Darstellungsfehlern kommen kann.

Infos zur Teilnahme


Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenfrei. Die Bewerbungsfrist endet am Dienstag, den 31. Mai 2022. Später eingegangene Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Zwei Wettbewerbskategorien

Die Bewertung der Bewerbungen und die Ermittlung der Preise erfolgen in zwei Kategorien:

  1. Freibäder
  2. Hallen-, Kombi- und Freizeitbäder

Naturbäder (gemäß „KOK-Richtlinien für den Bäderbau“) sind nicht teilnahmeberechtigt.
 

Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind alle Betreiber:innen von Schwimmbädern in Deutschland, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen und von der öffentlichen Hand (Kommunen, kreisfreie Städte, Landkreise etc.) direkt oder indirekt mitfinanziert werden – unabhängig von der gesellschaftsrechtlichen Organisationsform für den Betrieb (Regie- oder Eigenbetrieb, AöR, GmbH, gGmbH, AG, e. V. etc.).

Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Betreiber:innen, deren Bäder von einem Mitglied der Jury oder einem Unternehmen, dem das Mitglied der Jury angehört, entworfen oder errichtet wurden, oder Betreiber:innen, die in der Jury vertreten sind.

Ein:e Badbetreiber:in kann für mehrere Bäder Wettbewerbsbeiträge einreichen. Jedes Bad wird für sich bewertet.

Die Bewerbung ist unabhängig von dem Alter einer Gebäudeanlage. Beurteilt werden der gegenwärtige Zustand und die gegenwärtige Nutzung. Planungen können nicht in die Bewertung mit einfließen.

Es ist zulässig, bereits bei anderen Auszeichnungs- und Preisverfahren eingereichte oder prämierte Beiträge in den Wettbewerb einzubringen. Ein:e Betreiber:in, der/die sich bereits einmal – aber ohne prämiert zu werden – mit einem Bad um den „Public Value Award für das öffentliche Bad“ beworben hat, kann sich mit demselben Bad ein zweites Mal bewerben. Ausgeschlossen sind lediglich Bewerbungen mit Bädern, die bereits mit dem „Public Value Award für das öffentliche Bad“ ausgezeichnet worden sind.
 


Alle interaktiven Bewerbungsbestandteile stehen zum Download bereit (siehe oben) und müssen ausgefüllt als pdf-Dateien mit einem hinweisgebenden Dateinamen gespeichert werden. Bitte füllen Sie die Formulare nicht direkt im Browser aus, sondern speichern Sie die PDFs zunächst ab.

Die Bewerbungsunterlagen müssen über einen Filehosting-Dienst, z. B. über WeTransfer, an den Auslober, die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V., übermittelt werden. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an die E-Mail-Adresse der Projektleiterin Dipl.-Ing. Konstanze Ziemke: k.ziemke(at)baederportal.com. Sie erhalten eine Eingangsbestätigung.

Der/die Wettbewerbsteilnehmer:in erkennt mit der Einreichung seiner/ihrer Wettbewerbsunterlagen die Teilnahmebedingungen an.

 


Folgende Unterlagen sind digital einzureichen:

Basisdaten (PDF-Vorlage)
mit Angaben zum Bad, zu der Gebäudeanlage und zu den Öffnungstagen

Fragebogen (PDF-Vorlage)

  • mit je einer Seite zu den fünf Wertedimensionen „Gesundheit“, „Genuss und Wohlbefinden“, „Gemeinschaft“, „Ökologie“ und „Wirtschaftlichkeit“
  • einer weiteren Seite zu „Ergänzenden Angaben zu Corona-Aspekten (insgesamt sechs Seiten).

Verfassererklärung (PDF-Vorlage)

  • mit Angaben zum/zur Badbetreiber:in und zur Wettbewerbskategorie; eine digitale Unterschrift ist gewünscht, eine Unterschrift und ein Stempel auf einem Papierausdruck, der gescannt der digitalen Bewerbung beigefügt wird, ist möglich.

Fotos

  • acht Fotos (vorzugsweise jpg-Dateien, druckfähige Auflösung von 300 dpi; sinnvoll benannter Dateiname zur einfachen Zuordnung); mit Text-Dokument zu durchnummerierten erläuternden Bildunterschriften und Fotoquellen
  • Übersichtsplan über Funktionsbereiche und Außenanlagen des Bades (mit Bezeichnung des Bades, ohne Vermaßungen, nur wesentliche Raumbezeichnungen, ausgelegt auf einen Ausdruck in max. DIN-A3-Größe)

Folgende Unterlagen sind optional einzureichen:

Public Value Scorecard zur Selbsteinschätzung (PDF-Vorlage)
kann im Bewerbungsprozess zur Selbsteinschätzung des eigenen Bades hilfreich sein. Sie ist optional auszufüllen und braucht nicht an den Auslober versandt zu werden.

Ihre Einschätzung der Zukunftsperspektiven (PDF-Vorlage)
können Sie den Auslober auf dieser Seite wissen lassen. Diese Angaben sind ebenso wie die Scorecard zusätzlich und fließen nicht in die Bewertung Ihrer Bewerbung ein.


In der Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. findet eine Prüfung der eingereichten Beiträge auf Vollständigkeit sowie auf formale und inhaltliche Richtigkeit statt.

 


Mit der unterschriebenen Verfassererklärung räumt der/die Teilnehmer:in dem Auslober die einfachen, nicht übertragbaren und unentgeltlichen Nutzungsrechte an den eingereichten Unterlagen einschließlich aller Texte, Pläne, Zeichnungen und Fotos zu dem nachfolgenden Zweck ein. Der Auslober ist berechtigt, alle Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit und in allen Medien der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. räumlich, zeitlich und inhaltlich uneingeschränkt zu nutzen, und zwar insbesondere zu den in den Teilnahmebedingungen genannten Ausstellungs-, Dokumentations- und Kommunikationszwecken. Mit dieser Nutzung erklärt sich der/die Teilnehmer:in ausdrücklich einverstanden.

Dem Auslober steht das Erstveröffentlichungsrecht an den Wettbewerbsergebnissen zu. Alle eingereichten Unterlagen gehen in das Eigentum des Auslobers über. Für die Beschädigung oder den Verlust der Wettbewerbsbeiträge übernimmt der Auslober keine Haftung.

Im Falle einer Prämierung erklärt sich der/die Teilnehmer:in bereit, seine/ihre eingereichten Unterlagen auf Wunsch und nach Vorgabe des Auslobers für Veröffentlichungszwecke auf eigene Kosten aufzubereiten und dem Auslober zur Verfügung zu stellen.
 

Preise und Preisverleihung

Unter den fristgerecht eingegangenen und vollständigen Bewerbungen wird eine unabhängige Jury die Preisträger in beiden Wettbewerbskategorien auswählen. Die Jury ist in ihrer Entscheidung frei, ob sie einen 1., einen 2. und einen 3. Preis oder möglicherweise gleichrangige Preise vergibt. Darüber hinaus kann die Jury auch eine oder mehrere Auszeichnungen vergeben, z. B. für das „Corona-gerechte Bad“. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bekanntgabe der Preisträger
Nach der Entscheidung der Jury werden die Preisträger im Juli 2022 schriftlich benachrichtigt. So können die prämierten Bäder noch im Sommer – also auch die Freibäder in der laufenden Freibadsaison – ihre Auszeichnung bekanntgeben.

Die Preise
Jedes ausgezeichnete Bad erhält eine Award-Skulptur mit individueller Gravur, eine Urkunde und eine Plakette. Preisgelder werden nicht vergeben.

Nutzung des Siegels
Die Preisträger sind berechtigt, das Siegel „Ausgezeichnet mit dem Public Value Award für das öffentliche Bad 2022“ zu nutzen. Sie erhalten es in unterschiedlichen Formaten für ihre eigene Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Würdigung vor Ort
Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen unterstützt die Preisträger im Rahmen einer Preisverleihung vor Ort, in ihrem Bad bzw. ihrer Stadt.

Kommunikation durch den Auslober
Nach Bekanntgabe der Preisträger stellt die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen den Medien die Wettbewerbsergebnisse zur Veröffentlichung zur Verfügung.

 


Die offizielle feierliche Auszeichnung der Gewinner erfolgt am 25. Oktober im Rahmen der internationalen Fachmesse interbad 2022 in Stuttgart.

Präsentation auf der interbad

Während der interbad (25. bis 28. Oktober 2022) werden die prämierten Bäder im Eingangsbereich der Messe dem internationalen Fachpublikum vorgestellt. Die Ausstellungstafeln gehen nach der Messe in das Eigentum der Preisträger über und werden ihnen kostenfrei übersandt.
 

Die Jury

Die Beurteilung der Bewerbungen erfolgt durch eine unabhängige Jury, die sich aus erfahrenen Expertinnen und Experten rund um das öffentliche Bad zusammensetzt:
 


Timo Meynhardt ist Professor für Wirtschaftspsychologie und Führung an der HHL Leipzig Graduate School of Management und Leiter des Center for Leadership and Values in Society der Universität St. Gallen.

Er entwickelte ein bedürfnispsychologisch begründetes Public-Value-Verständnis, das Kern seiner Forschung auf dem Gebiet der gemeinwohlorientierten Führung ist. Er ist Herausgeber des „GemeinwohlAtlas“ in Deutschland und der Schweiz, der den Beitrag zum Gemeinwohl der größten Unternehmen und Organisationen aus Sicht der Bevölkerung transparent abbildet (www.gemeinwohlatlas.de, www.gemeinwohl.ch). Timo Meynhardt ist Mitgründer und Jury-Co-Vorstand des 2016 erstmals ausgelobten Public Value Award für Start-ups (www.publicvalueaward.de).


Ute Vogt ist seit dem 23. Oktober 2021 die ehrenamtliche Präsidentin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG).

Die studierte Juristin war zunächst als Rechtsanwältin in Pforzheim tätig. Die ehrenamtliche Arbeit begleitet Ute Vogt seit ihrer Kindheit bis heute. Sie war u. a. jüngste Stadträtin in der Großen Kreisstadt Wiesloch, Juso-Landessprecherin und zehn Jahre SPD-Landesvorsitzende in Baden-Württemberg. Weitere Stationen folgten als Abgeordnete im Deutschen Bundestag. Ute Vogts Schwerpunkte im Parlament lagen vor allem in der Innen- und Umweltpolitik. Sie war die erste weibliche Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestags und danach parlamentarische Staatssekretärin im Innenministerium. Im Plutonium Untersuchungsausschuss und als SPD-Obfrau des Gorleben-Untersuchungs-Ausschusses befasste sich Vogt intensiv mit Atompolitik, als stellv. Vorsitzende der SPD Bundestagsfraktion ebenso mit der Finanzierung des Ausstiegs aus der Kernenergie.

Ihre politische Karriere beendete Ute Vogt als innenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion im Herbst 2021.
 


Dipl.-Ing. Rolf Böker ist Geschäftsführer des Architekturbüros geising + böker und der Geising + Böker Generalplaner GmbH, jeweils mit Niederlassungen in Hamburg und Vechta.

Rolf Bökers Diplomarbeit an der Universität Hannover 1981 behandelte bereits schwerpunktmäßig den Bäderbau. Nach einer Zeit als freier Mitarbeiter in mehreren renommierten Hamburger Architekturbüros machte er sich 1986 mit Gerhard Geising in der Hansestadt selbstständig, drei Jahre später folgte die Gründung des Büros Geising + Böker Architekten. Seitdem realisiert Böker bundesweit kommunale und private Bäder-, Freizeit- und Wellwessanlagen. Auch „exotische“ Projekte wie das Tropenaquarium und das Eismeer im Tierpark Hagenbeck wurden von g + b ausgeführt.

Als Stadtplaner und Architekt BDA hat Böker im Preisgericht zahlreicher Bäderbau-Wettbewerbe mitgewirkt.
 


Christian Siegel ist Ressortleiter „Sportstätten, Umwelt und Nachhaltigkeit“ im Geschäftsbereich Sportentwicklung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Seine Arbeitsschwerpunkte sind Strategie- und Grundsatzfragen der Sportentwicklung, Sportstätten, Stadt- und Freiraumentwicklung, Sport und Umwelt sowie Kommunalpolitik und Sport.

Er ist Mitglied in zahlreichen Fachgremien, u. a. der kommunalen Spitzenverbände auf Bundesebene sowie der Sportministerkonferenz. Zudem gehört Christian Siegel mehreren Preis- und Vergabejurys an. Er ist Lehrbeauftragter an mehreren Hochschulen in Deutschland zu den Studienschwerpunkten Sport und Gesellschaft, Sportmanagement und -politik. Zu Themen der Sport- und Stadtentwicklung hat er zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt.
 


Die promovierte Agraringenieurin und MBA war bis zu ihrer Wahl als Bürgermeisterin im internationalen Vieh- und Fleischhandel sowie in der Konsumgüterindustrie tätig.

Seit 2008 ist Dr. Birgit Kreß Erste Bürgermeisterin des Marktes Markt Erlbach (5.800 Einwohner:innen, Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Metropolregion Nürnberg), inzwischen in der dritten Amtsperiode.

Darüber hinaus engagiert sich Dr. Birgit Kreß in diversen Organisationen und Zusammenschlüssen: als Kreisrätin und Stellv. Fraktionssprecherin der Freien Wähler, als Vorsitzende zweier Zweckverbände und als Stellv. Kreisvorsitzende des Bayrischen Roten Kreuzes im Kreisverbandes Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Kreß ist zudem Bezirksvorsitzende des Bayerischen Gemeindetages in Mittelfranken, Mitglied im Präsidium des Bayrischen Gemeindetages sowie Sprecherin der bayernweiten Arbeitsgemeinschaft „Frauen führen Kommunen“.
 


Hans-Helmut Schaper ist seit 2001 Geschäftsführer der Planungsgruppe VA GmbH, einem TGA-Ingenieurbüro mit ca. 100 Mitarbeiter:innen. Der Hauptsitz der Gesellschaft befindet sich in Hannover, bundesweit gibt es Niederlassungen.

Er ist Fachmann im Bereich der Technischen Ausrüstung von Gebäuden. Sein Planungsschwerpunkt liegt in der Konzeption technischer Anlagen in Schwimmbädern aller Größenordnungen. Er steht Kommunen und Stadtwerken für Neubauten und Sanierungen von Schwimmbädern ebenso zur Verfügung wie zu beratenden Tätigkeiten bei energetischen Sanierungen und Planungen.

Im Mai 2016 wurde Hans-Helmut Schaper zum Vorsitzenden des Technischen Ausschusses in der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. (DGfdB) und zum stellvertretenden Obmann des Arbeitskreises Energie und Ressourcen gewählt. Seit September 2021 gehört er auch dem Vorstand der DGfdB an.
 


Magdalena Bindl wuchs in der Oberpfalz auf und schloss 2014 dort auch eine Ausbildung zur Staatlich geprüften Assistentin für Hotel- und Tourismusmanagement ab.

Die verschiedensten Eindrücke aus ihren Praktika kamen Bindl zugute, als sie sich entschloss, fortan in der Bäderwelt tätig zu sein. Ihr Start im selben Jahr im AquaFit in Waldmünchen erfolgte während der umfassenden Sanierung des Freizeitbades. Dabei nutzte sie die Möglichkeit zur Mitgestaltung der neuen Betriebsorganisation.

2016 erlangte Bindl den Abschluss als Saunameisterin, ein Jahr qualifizierte sie sich als Fachangestellte für Bäderbetriebe und 2019 als Meisterin für Bäderbetriebe. Zurzeit macht sie eine Weiterbildung im Bäderbetriebsmanagement, die sie im Rahmen eines Stipendiums als Fernstudium absolviert. So kann sie sich zeitgleich als stellvertretende Betriebsleiterin der Tätigkeit im AquaFit widmen.
 


Martin Fromm ist seit 2000 Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe Mühlhausen GmbH, einer Holding der Stadt Mühlhausen/Thüringen, sowie Vorsitzender des Arbeitskreises Thüringer Bäder. 2015 wurde er zum Vorstandsvorsitzenden der Welterberegion Wartburg Hainich berufen. Seit 2016 ist Martin Fromm Mitglied im Landesfachausschuss Kur- und Bäderwesen.

2016 wurde er Landeswirtschaftssenator des Landes Thüringen im Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands (BVMW) e.V. Seit 2019 ist er auch Mitglied in der AG Tourismuspolitik beim Deutschen Tourismusverband.

Seit 2013 engagiert sich Martin Fromm als stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses Bäderbetrieb in der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen.

 


Ihre Ansprechpartnerin

Konstanze Ziemke DGfdB
Konstanze Ziemke
Redakteurin AB Archiv des Badewesens, Projektleiterin „Public Value Award für das öffentliche Bad“Tel: 0201 87969-17Fax: 0201 87969-20k.ziemke(at)baederportal.com