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Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Hier klicken zum erweiterten FAQ-Bereich, der unseren Mitgliedern exklusiv Antworten zu häufig gestellten bäderfachlichen Fragen gibt.

Für Nicht-Nichtmitglieder stellen wir einen kostenlosen Auszug zur Verfügung: 

Die Antworten beschreiben die wichtigsten Aspekte dieser Fragen, können aber keinen vollständigen Überblick geben. Die Antworten sind keine Rechtsauskünfte. Bei Bedarf wird auf Richtlinien und Arbeitsunterlagen der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. (DGfdB) und andere Regelwerke verwiesen. Die Richtlinien und Arbeitsunterlagen der DGfdB erhalten Mitglieder kostenlos zum Download im Mitgliederbereich auf der Internetseite www.baederportal.com, Nichtmitglieder können sie im Shop käuflich erwerben. Die DIN-Normen erhalten Sie auf der Internetseite www.beuth.de.


Müssen die Anforderungen der DGfdB-Richtlinien eingehalten werden?

Die Richtlinien und Arbeitsunterlagen der DGfdB, wie auch die DIN-Normen und andere anerkannte Regeln der Technik, sind nicht verbindlich im Sinne eines Gesetzes oder einer Verordnung. Die Einhaltung der Anforderungen dieser Regelwerke lässt in rechtlicher Hinsicht aber den Schluss zu, dass die Anlage, die eingesetzten Geräte und/oder der Betrieb sicher sind. Gleichwohl sind Richtlinien und DIN-Normen Empfehlungen, von denen man in einzelnen Fällen auch abweichen kann. Dann tritt jedoch eine Beweislastumkehr ein: Im Falle eines Unfalls muss der Planer oder der Betreiber nachweisen, dass die alternativ gewählte Lösung ebenso sicher ist wie die im Regelwerk geforderte. DGfdB-Richtlinien werden dann verbindlich, wenn auf sie in Gesetzen und Verordnungen verwiesen wird oder wenn sie Bestandteil privatrechtlicher Verträge sind.

Die Richtlinien der DGfdB enthalten normative und informative Anteile, die Arbeitsunterlagen sind informative Veröffentlichungen. Die normativen Aussagen haben einen höheren Verbindlichkeitsgrad, während die Arbeitsunterlagen bzw. informativen Anteile einer Richtlinie lediglich empfehlenden Charakter haben. Dies gilt sinngemäß auch für andere Regelwerke.


Welche rechtlichen Vorgaben gibt es für die Verkehrssicherungspflichten und Aufsicht in öffentlichen Bädern?

Für die Aufsicht in öffentlichen Bädern gibt es keine gesetzlichen Vorgaben, es greift vor allem der § 823 BGB, der die Anforderungen des Schadensersatzes regelt. Bundesweit gilt, und wird regelmäßig von Gerichten herangezogen, ausschließlich die Richtlinie DGfdB R 94.05 „Verkehrssicherungs- und Aufsichtspflicht in öffentlichen Bädern während des Badebetriebes“, in der alle Anforderungen an die Organisation und die Durchführung der Aufsicht sowie an das Personal und seine Qualifikation niedergelegt sind. Eine gesetzliche Regelung zur Aufsicht in Bädern gibt es nur in Thüringen, die „Ordnungsbehördliche Verordnung zur Sicherheit in öffentlichen Bädern“ aus dem Jahr 2016.


Welche Formen der Aufsicht müssen in Bädern gewährleistet werden?

In der Richtlinie DGfdB R 94.05 werden drei Aufsichtsarten unterschieden:

Betriebsaufsicht
Die Betriebsaufsicht erstreckt sich auf die baulichen und technischen Anlagen. Sie umfasst die notwendigen betrieblichen Maßnahmen und sorgt für einen sicheren Badebetrieb. Die Mindestanforderung an die Betriebsaufsicht ist, dass das Bad täglich vor der Inbetriebnahme auf seine Sicherheit und Funktionstüchtigkeit überprüft wird. Die Betriebsaufsicht setzt die persönliche Anwesenheit des entsprechenden Personals nicht voraus, sie kann z. B. auch für mehrere Bilder gleichzeitig ausgeführt werden. Dies hängt von den Gegebenheiten des einzelnen Bades ab, die Einrichtung einer Rufbereitschaft wird in diesem Fall empfohlen.

Beaufsichtigung des Badebetriebes
Die Beaufsichtigung des Badebetriebes beinhaltet die Überwachung der Bereiche, die den Badegästen zugänglich sind (z. B. Umkleide- und Sanitärbereiche, der Eingangsbereich und Verkehrswege) sowie die Einhaltung der Haus- und Badeordnung. Der wesentliche Teil der Beaufsichtigung des Badebetriebes ist die Wasseraufsicht.

Wasseraufsicht (Beckenaufsicht)
Die Wasseraufsicht umfasst die Aufsicht über die Wasserfläche, den Beckenumgang und die mit der Wasserfläche verbundenen Geräten oder Anlagen (z. B. Sprunganlagen, Wasserrutschen oder Spielgeräte). Sie beinhaltet insbesondere die Vermeidung von Gefahrensituationen, die Rettung vor dem Ertrinken und weitere Hilfeleistungen.


Sind Vereinsbäder zu beaufsichtigen?

Die Richtlinie DGfdB R 94.05 „Verkehrssicherungs- und Aufsichtspflicht in öffentlichen Bädern während des Badebetriebes“ (Fassung April 2015) regelt die Aufsicht in öffentlichen Bädern, unabhängig von der Rechtsform des Betreibers. Auch ein Schwimmbad, das von einem Verein der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird, ist ein Schwimmbad Typ 1 im Sinne der Richtlinie DGfdB R 94.05 und ist somit ständig zu beaufsichtigen.

Ein Vereinsbad kann aber auch ein Schwimmbad Typ 2 sein. Zu dieser Frage wird auf die Ziffer 8.1 Aufsicht in Schwimmbädern des Typs 2 der Richtlinie 94.05 verwiesen:

In einzelnen Bädertypen (Saunabäder, Bewegungs- und Übungsbäder, Hotelbäder, Schwimmbäder auf Campingplätzen, Clubschwimmbäder) befinden sich häufig kleine Schwimm- und Badebecken mit geringer Wassertiefe. Sie haben durch ihr Angebotsprofil und die besondere Nutzungscharakteristik ein geringeres Gefährdungspotenzial. Bei diesen Becken ist daher eine dauerhafte Beaufsichtigung des Badebetriebes nicht notwendig. Sie wird vom Nutzerkreis nicht erwartet und kann dem Betreiber auch nicht zugemutet werden. Die Mitarbeiter der Anlage müssen jedoch die Becken in ihre regelmäßigen Kontrollgänge einbeziehen. Diese Mitarbeiter sollen mindestens das Schwimmabzeichen Bronze besitzen, in der Lage sein, einen Gegenstand von der tiefsten Stelle des zu beaufsichtigenden Beckens heraufzuholen und die Anforderungen der Ziffer 6.1 erfüllen.

In Ziffer 6.1 wird gefordert:

Alle Mitarbeiter für die Beaufsichtigung des Badebetriebs müssen mindestens 18 Jahre alt sein sowie

  • eine für die Erfüllung der Aufgabe körperliche und geistige Eignung,
  • die Ausbildung in Erster Hilfe und in der Herz-Lungen-Wiederbelebung (nach den „Gemeinsamen Grundsätzen für die Aus- und Fortbildung in Erster Hilfe“ der Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe (BAGEH)) und
  • eine Vertrautheit mit dem Bad, seiner Ausstattung (insbesondere EH-Ausstattung) und seinen betrieblichen Abläufen besitzen.

Grundsätzlich wird in diesen Bädern also keine ständige Aufsicht gefordert. Verschiedene Faktoren können allerdings zur Notwendigkeit einer permanenten Beaufsichtigung des Badebetriebs führen:

  • Wasserfläche vergleichbar mit einem Schwimmbad Typ 1
  • keine geringe Wassertiefe
  • hohe Nutzerzahlen bei großen Vereinen
  • besonders gefahrenträchtige Einrichtungen
  • Nutzung durch Kinder
  • Besuch von Gästen

Sind Bäder in Krankenhäusern (und ähnlichen Einrichtungen) während des „freien“ Patientenschwimmens zu beaufsichtigen?

Zu dieser Frage kann auf die Ziffer 8.1 Aufsicht in Schwimmbädern des Typs 2 der Richtlinie DGfdB R 94.05 „Verkehrssicherungs- und Aufsichtspflicht in öffentlichen Bädern während des Badebetriebes“ (Fassung April 2015) verwiesen werden:

In einzelnen Bädertypen (Saunabäder, Bewegungs- und Übungsbäder, Hotelbäder, Schwimmbäder auf Campingplätzen, Clubschwimmbäder) befinden sich häufig kleine Schwimm- und Badebecken mit geringer Wassertiefe. Sie haben durch ihr Angebotsprofil und die besondere Nutzungscharakteristik ein geringeres Gefährdungspotenzial. Bei diesen Becken ist daher eine dauerhafte Beaufsichtigung des Badebetriebes nicht notwendig. Sie wird vom Nutzerkreis nicht erwartet und kann dem Betreiber auch nicht zugemutet werden. Die Mitarbeiter der Anlage müssen jedoch die Becken in ihre regelmäßigen Kontrollgänge einbeziehen. Diese Mitarbeiter sollen mindestens das Schwimmabzeichen Bronze besitzen, in der Lage sein, einen Gegenstand von der tiefsten Stelle des zu beaufsichtigenden Beckens heraufzuholen und die Anforderungen der Ziffer 6.1 erfüllen.

In Ziffer 6.1 wird gefordert:

Alle Mitarbeiter für die Beaufsichtigung des Badebetriebes müssen mindestens 18 Jahre alt sein sowie

  • eine für die Erfüllung der Aufgabe körperliche und geistige Eignung,
  • die Ausbildung in Erster Hilfe und in der Herz-Lungen-Wiederbelebung (nach den „Gemeinsamen Grundsätzen für die Aus- und Fortbildung in Erster Hilfe“ der Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe (BAGEH)) und
  • eine Vertrautheit mit dem Bad, seiner Ausstattung (insbesondere EH-Ausstattung) und seinen betrieblichen Abläufen besitzen.

Grundsätzlich wird in diesen Bädern also keine ständige Aufsicht gefordert. In Krankenhäusern, Rehabilitationseinrichtungen oder Seniorenresidenzen halten sich allerdings Personen auf, die in ihrer Gesundheit und somit in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Dieser Personenkreis bedarf einer besonderen Beaufsichtigung. Wir halten daher eine permanente Aufsicht beim „freien“ Patientenschwimmen für dringend geboten. Für die Aufsichtskräfte reicht als Qualifikation die kombinierte Rettungsübung nach der Richtlinie DGfdB R 94.05 aus.


Was ist die „Bäderallianz Deutschland“?

Die im Januar 2017 gegründete „Bäderallianz Deutschland“ ist ein Zusammenschluss folgender Verbände:

  • Bundesverband Deutscher Schwimmmeister e. V., Wesseling
  • Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V., Bad Nenndorf
  • Deutscher Sauna-Bund e. V., Bielefeld
  • Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft e. V., Hamburg
  • Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten e. V. in Deutschland, Hamm
  • IAKS Deutschland e. V., Köln
  • VDB-Physiotherapieverband e. V., Bonn
  • Verband Deutscher Sporttaucher e. V., Offenbach
  • Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V., Essen

Die „Bäderallianz Deutschland“ setzt sich dafür ein, dass die Anstrengungen zur Bestandssicherung und Weiterentwicklung der deutschen Bäderlandschaft gemeinsam mit Partnern deutlich intensiviert werden. Forderungen und Vorschläge der „Bäderallianz Deutschland“ sind als Memorandum niedergelegt. Das Memorandum wurde bei einer Pressekonferenz in Köln am 19. Januar 2017 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Eckpunkte des Memorandums:

  • Erstellung und Verabschiedung eines bundesweiten Masterplans zur Sicherung einer angemessenen und nachhaltigen Bäderversorgung durch systematische Bedarfsplanung und Bedarfsdeckung in Deutschland
  • Stärkung der intra- und interkommunalen Planung
  • den gesellschaftlichen Wert der öffentlichen Bäder erkennen und wertschätzen
  • die öffentlichen Bäder als Bildungsstätte verankern
  • die Vielfalt der Bäder und der Nutzungsmöglichkeiten herausstellen
  • ein bundesweites Bädermonitoring etablieren
  • die Finanzierung der öffentlichen Bäder nachhaltig sichern

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Welchen Wert haben öffentliche Bäder für die Gesellschaft?

Baden und Schwimmen sind menschliche Grundbedürfnisse. Der Erlebnisraum Wasser – und dabei insbesondere die öffentlichen Bäder – haben deshalb eine hohe gesellschaftliche Bedeutung, vor allem für die Gesundheit. Schwimmen zu können, ist grundlegende Kulturtechnik und kann überlebenswichtig sein. Das Bad reinigt nicht nur körperlich, sondern nach Meinung vieler Menschen auch geistig und seelisch, was z. B. im weitverbreiteten religiösen Ritual der Taufe Ausdruck findet. Aus profaner Perspektive entspannt das Bad ganz einfach und erzeugt allgemeines Wohlbefinden. Für den Schwimmer bedeutet die Bewegung im Medium Wasser die Meisterung eines der vier Grundelemente im archaischen Sinne bis hin zur sportlichen Höchstleistung.

Deswegen hat der Erlebnisraum Wasser für den Menschen seit jeher einen fundamentalen Stellenwert. Öffentliche Bäder sind dabei als Bildungs-, Sport- und Kulturstätten von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung, und bieten so einen sicheren und geschützten Sozialraum für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Badekultur.

In Deutschland haben diese Bäder eine lange Tradition, beginnend in der römischen Antike über ein teilweise badefreudiges Mittelalter und die Hochzeit der mondänen Seebäder Ende des 19. Jahrhunderts. Aber auch in anderen Teilen der Welt gibt es eine mit der allgemeinen zivilisatorischen Entwicklung untrennbar verbundene Entwicklung unterschiedlichster Formen von Bade- und Bäderkultur.


Wie ist der Bäderbestand in Deutschland?

Einen nahezu vollständigen Überblick über den aktuellen Stand an Hallen- und Freibädern mit konventioneller und biologischer Wasseraufbereitung sowie von Naturbädern bietet der Bäderatlas Deutschland der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V.

Derzeit (Stand Juli 2018) sind auf www.baederportal.com  4975 Schwimmbäder (davon 2275 Hallenbäder und 2700 Freibäder) sowie 501 Naturbäder (öffentliche Badeanstalten an Naturgewässern) verzeichnet. Die im Bäderatlas aufgeführten 374 Kombibäder werden mit ihrem Hallenbad- und  Freibadanteil jeweils den Hallen- und den Freibädern zugeschlagen. Hinzu kommen geschätzte, aber nicht aufgenommene 1000 schuleigene Hallenbäder (Lehrschwimmbecken). Insgesamt gibt es nach Schätzungen deshalb zurzeit rund 6500 öffentliche Badeangebote.


Sanierungsbedarf und Schließungspläne?

Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V. hat im Jahr 2016 eine Umfrage unter den Bädern Deutschlands zu Sanierungsbedarf und Schließungsplänen bzw. geplanten Schließungen durchgeführt. Zusammen mit der Bergischen Universität Wuppertal wurden die Daten ausgewertet und veröffentlicht. Eine Neuauflage ist in Vorbereitung, aktuell läuft eine Online-Befragung zu dem Thema.


Wie hoch ist der Zuschussbedarf öffentlicher Schwimmbäder in Deutschland?

Die von den Kommunen direkt oder indirekt betriebenen Bäder mit Daseinsvorsorgeauftrag in Deutschland arbeiten praktisch ausnahmslos nicht kostendeckend. Das liegt daran, dass sie sozialverträgliche Eintrittspreise nehmen und Wasserflächen zu nicht kostendeckenden Werten für Vereine und Schulen zur Verfügung stellen. Es gibt nur einige wenige private Bäder in Deutschland, die freizeit-, spaß- und/oder wellnessorientiert sind, deutlich höhere Eintrittspreise als kommunale Bäder nehmen und nicht subventioniert werden.

Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V. (DGfdB) führt seit vielen Jahrzehnten eine jährliche Erhebung zu den betriebswirtschaftlichen Eckzahlen öffentlicher Bäder in Deutschland durch, den Überörtlichen Betriebsvergleich Bäderbetriebe (ÜÖBV).

Für den Zeitraum 2003 bis 2012 hat die DGfdB eine Langzeitanalyse erstellt.

Zusammenfassend kann man sagen: Der absolute Zuschussbedarf der Bäder variiert je nach Badtyp und Größe, der Zuschuss pro Besuch ist allerdings relativ ähnlich und bewegt sich ungefähr bei 10 €.


Welche staatlichen Förderprogramme gibt es?

Zum 1. Januar 2018 ist ein Förderprogramm zur Sanierung, Modernisierung und (Ersatz-) Neubauten von Hallen- und Freibädern in Hessen, das Schwimmbad-Investitions- und Modernisierungsprogramm (SWIM), in Kraft getreten. Ziel des Landesprogrammes ist es, in moderne und zukunftsfähige Schwimmbäder in Hessen zu investieren, um das Erlernen der Schwimmfähigkeit sicherzustellen und den Schwimmsport weiterzuentwickeln. Details finden Sie in der SWIM-Förderrichtlinie

In einem Bericht zu Sanierungsbedarfen und zu den Schließungsplänen in der nordrhein-westfälischen Bäderlandschaft des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten 2 und 3 Hinweise zu Förderprogrammen für Schwimmbäder.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und nukleare Sicherheit bietet im Rahmen der Nationalen Klimaschutz Initiative Förderungen an.

Die Energieagentur Nordrhein-Westfalen bietet Informationen zu Förderungen von Bund und Ländern in den Bereichen Erneuerbare Energien, Klimaschutz und Energieeffizienz.

Die Hochbauförderung nach Art. 10 des Finanzausgleichsgesetzes (FAG) des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat soll gewährleisten, dass in allen Regionen Bayerns in etwa die gleiche kommunale Infrastruktur für Schulen (Lehrschwimmbecken) und Kindertageseinrichtungen angeboten werden kann. Empfänger dieser staatlichen Zuweisungen sind ausschließlich Gemeinden, Landkreise, Bezirke, Verwaltungsgemeinschaften, Schulverbände und kommunale Zweckverbände.

Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz fördert Klimaschutzmaßnahmen der Kommunen und anderer Körperschaften des öffentlichen Rechts (KlimR).

Zur Förderung von öffentlichen touristischen Infrastruktureinrichtungen (RÖFE), zu denen auch Schwimmbäder gehören können, stellt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie finanzielle Mittel zur Verfügung.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet ebenfalls Förderprogramme an.

Stuttgart

23. Oktober 2018

Stuttgart

23.–26. Oktober 2018

Frankfurt a. M.

05. November 2018

Willingen

5.–9. November 2018

Frankfurt a. M.

8. November 2018

Günzburg

12.-13. November 2018

Willingen

13. - 15. November 2018

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